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Archiv für Februar, 2008

Minibetriebssystem im BIOS verkürzt Wartezeit beim Booten

Erstellt von redaktion am 03.02.2008. :: News :: Releases

Das amerikanische Start-Up Device VM hat Splashtop vorgestellt, mit dem sich langsame Boot-Prozesse umgehen lassen. Die Software ist ein kleines Linux-Betriebssystem, das in einem Flash-Speicher auf der Hauptplatine untergebracht ist und direkt nach dem Einschalten des Computers aktiv wird. Über eine einfach gehaltene Benutzeroberfläche stehen einige grundlegende Anwendungen für den Anwender bereit, ein Firefox-Browser, ein Mediaplayer, eine Instant-Messaging-Software und ein Skype-Client. Der Startprozess soll etwa 20 Sekunden dauern. Über einen Menüwechsel kann man später den Boot-Prozess starten und zu Windows wechseln. Um die Software-Lösung verbreiten zu können, hat Device VM mehrere Partnerschaften mit Hardware-Herstellern (wie dem Motherboard-Anbieter Asus) geschlossen. Bald sollen erste Desktops und Laptops mit der Technik auf den Markt kommen. Das Start-Up steht allerdings in Konkurrenz zu anderen Unternehmen wie Phoenix Technologies. Deren Technik namens HyperSpace soll sogar parallel zu Windows funktionieren, (via heise.de).

Der Perfekte Server - Mandriva 2008 Free (Mandriva 2008.0)

Erstellt von falko am 01.02.2008. :: Anleitungen | Apache | DNS | Email | FTP | Linux | Mandriva | Postfix

Diese Anleitung veranschaulicht wie man einen Mandriva 2008 Free (Mandriva 2008.0) Server einrichtet, der alle Dienste bietet, die von ISPs und Hosters benötigt werden: Apache Web Server (SSL-fähig), Postfix Mail Server mit SMTP-AUTH und TLS, BIND DNS Server, Proftpd FTP Server, MySQL Server, Courier POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc. Diese Anleitung wurde für die 32-bit Version von Mandriva 2008 verfasst, sollte aber mit kleinen Abweichungen auch auf die 64-bit Version passen.

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Das SPOT-Projekt von Sun wird Open Source

Erstellt von redaktion am 01.02.2008. :: News :: Allgemein | News :: Releases

Sun Microsystems gibt das SPOT-Projekt als Open Source frei. Sämtliche Komponenten sind ab sofort unter der GPLv2 verfügbar. SPOT (Sun Small Programmable Object Technology) ist eine batteriebetriebene Plattform für drahtlose Sensorennetzwerke, die zur medizinischen Überwachung, zur Verfolgung von Postsendungen und für die Heimautomatisierung verwendet werden kann. Die Geräte werden mit Squawk, einer Java-Virtual-Machine betrieben. Ein klassisches Betriebssystem ist nicht notwendig, da die CPU die Java-Anwendungen direkt ausführt. Der Java-Anbieter Sun hatte das Projekt 2006 gestartet, um den Einsatz der systemunabhängigen Programmierplattform in Sensoren voranzutreiben. Neben der freien Basisversion gibt es noch SPOT JDK. Die Ausgabe für schulische Einrichtungen ist besser ausgestattet und kostet 299 US-Dollar.

Springsource kauft Support-Anbieter von Apache

Erstellt von redaktion am 01.02.2008. :: News :: Allgemein

Springsource hat Covalent, einen führenden Anbieter von Support für die Open-Source-Projekte der Apache Software Foundation übernommen. Bislang kennt man Springsource vor allem als Hersteller des Java-Frameworks Spring. Mit dem Zukauf vergrößert das Unternehmen seine Produktpalette und kann nun Kombinationen aus Spring und Apache Tomcat oder dem Apache Webserver anbieten. Über die Höhe des Kaufpreises ist nichts bekannt, (via golem.de).

Tutorial: Der Perfekte Desktop - PCLinuxOS 2007

Erstellt von Till am 01.02.2008. :: Howtos & Tutorials

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen PCLinuxOS 2007 Desktop einrichtet, der ein vollwertiger Ersatz für den Windows Desktop ist, das heißt der alle benötigten Programme enthält, die man auch bei Windows verwendet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man bekommt ein sicheres System ohne DRM Beschränkungen, das sogar auf alten Festplatten läuft. Und das Beste daran ist: Jegliche Software ist kostenlos. Mehr… »

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