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Archiv für März, 2008

Drupalvariante mit kommerziellem Support geplant

Erstellt von redaktion am 04.03.2008. :: News :: Releases

Mit Carbon soll bald eine Drupalversion mit kommerziellem Support erscheinen. Der Anbieter Acquia plant die Veröffentlichung für die zweite Jahreshälfte. Das Unternehmen ist ein Startup von Dries Buytaert, dem Drupal-Schöpfer. Basis von Carbon soll die Mitte Februar erschienene Version 6.0 des freien Content-Management-Systems sein. Während der Quellcode unter der GPLv2 bleibt, soll das CMS um bezahlte Support- und Wartungsdienstleistungen ergänzt werden. Anwender sollen durch den geplanten Dienst Spokes über Aktualisierungen und Sicherheitsupdates informiert werden.

Tutorial: Feineinstellung versteckter Ubuntu Optionen mit Ubuntu Tweak

Erstellt von Till am 04.03.2008. :: Howtos & Tutorials

Ubuntu Tweak ist ein Tool, dass Dir ermöglicht, versteckte Ubuntu Einstellungen zu ändern, zum Beispiel: den Splash Screen verstecken oder ändern, Computer, Home, Trash und Network Symbole zeigen oder verstecken, Metacity, Nautilus, Energieverwaltung und Sicherheitseinstellungen ändern, etc. Ubuntu Tweak ist derzeit nur für den Ubuntu GNOME Desktop verfügbar, d.h. es funktioniert nicht auf Kubuntu oder Xubuntu. Diese Kurzanleitung veranschaulicht, wie man Ubuntu Tweak installiert und verwendet. Mehr… »

Das Perfekte Setup - OpenSuSE 10.2 (32-bit)

Erstellt von falko am 04.03.2008. :: Anleitungen | Apache | DNS | Email | FTP | Linux | MySQL | Postfix | Procmail | SuSE

Diese Anleitung veranschaulicht Schritt für Schritt wie man einen OpenSuSE 10.2 basierten Server einrichtet, der alle Dienste bietet, die von ISPs und Hostern (Web Server (SSL-fähig), Mail Server (mit SMTP-AUTH und TLS!), DNS Server, FTP Server, MySQL Server, POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc.) benötigt werden.

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Sun veröffentlicht Java 3D als Open Source

Erstellt von redaktion am 04.03.2008. :: News :: Releases

Sun hat einige Tage nach seinem Archivsystem auch den Quellcode der Java-3D-Bibliothek freigegeben. Mit der Klassenbibliothek können Entwickler 3D-Grafiken auf vielfältige Weise darstellen und verändern. Bereits seit 2004 können sich Programmierer im Rahmen des Community Source-Projekts an der Entwicklung beteiligen. Die Kernkomponenten von Java 3D, j3d-core und vecmath wurden jetzt unter der GPLv2 mit Classpath-Klausel veröffentlicht. Diese besagt, dass Software dynamisch und statisch gegen die Bibliotheken verlinkt werden darf und für das Ergebnis eine beliebige Lizenz verwendet werden kann. Für zusätzliche Werkzeuge, wie j3d-core-utils hat das kalifornische Unternehmen die BSD-Lizenz gewählt. Die freie Java-3D-Version erhält allerdings mit “3D Graphics API for the Java Platform” einen neuen Namen, um den Markennamen zu schützen. Daher dürfen auch aus dem Quelltext erzeugte Binarys nicht als Java 3D veröffentlicht werden. Diese umstrittene Praxis hatte Sun u.a. bereits bei OpenJDK, der Open Source Variante von Java angewendet.

Tutorial: Wie man NTFS Schreibunterstützung (ntfs-3g) auf Fedora aktiviert

Erstellt von Till am 03.03.2008. :: Howtos & Tutorials

Normalerweise können Linux Systeme nur von Windows NTFS Partitionen lesen und nicht auf die Partitionen schreiben, was ziemlich ärgerlich sein kann, wenn man Du mit Linux und Windows Systemen arbeiten musst. Hier kommt ntfs-3g ins Spiel. ntfs-3g ist ein kostenlos erhältliches, open source NTFS Laufwerk für Linux mit Lese-und Schreibunterstützung. Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ntfs-3g auf einem Fedora 7 Desktop verwendet, um von einem Windows NTFS Laufwerk und Windows Partitionen lesen und auf sie schreiben zu können. Mehr… »

Keine Unterstützung mehr für Debian 3.1 (Sarge)

Erstellt von redaktion am 03.03.2008. :: News :: Allgemein

Die Entwickler von Debian werden zum Monatsende die Unterstützung von Sarge einstellen. Damit wird es auch keine weiteren Sicherheitsupdates für Version 3.1 geben. Anwender sollten daher auf die im vergangenen Jahr veröffentlichte Version 4.0, genannt Etch umsteigen. Dazu muss bei Version 3.1 lediglich die Datei /etc/apt/sources.list mit den Befehlen “apt-get update” und “apt-get dist-upgrade” angepaßt werden. Die Ankündigung des Debian-Projekts kommt nicht überraschend, da der Support für abgelöste Distributionen üblicherweise nach einem Jahr eingestellt wird. Im nächsten Jahr dürften die Pakete vom Server genommen werden.

Apache2 mit mod_chroot auf Debian Etch chrooten

Erstellt von falko am 03.03.2008. :: Anleitungen | Apache | Debian | Linux

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man mod_chroot mit Apache2 auf einem Debian Etch System aufsetzt. Mit mod_chroot kannst Du Apache2 in einer sicheren chroot Umgebung ausführen und Deinen Server vor Einbruchsversuchen zu schützen.

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Sichere Deine Dateien mit Fwbackups auf Fedora 8

Erstellt von o.meyer am 03.03.2008. :: Anleitungen | Desktop | Fedora | Linux

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man Fwbackups auf Fedora 8 einrichtet, konfiguriert und verwendet. Das Ergebnis ist ein einfach anzuwendendes Backup System für den Desktop Gebrauch. Fwbackups erzeugt partielle Backups, die lokal oder auf einem entfernbarem Gerät gespeichert werden können. Außerdem kannst Du auch zeitgesteuerte Backups ausführen.

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Novell schreibt wieder schwarze Zahlen

Erstellt von redaktion am 03.03.2008. :: News :: Allgemein

Nach vier Quartalsverlusten in Folge hat Novell im vergangenen Quartal wieder schwarze Zahlen geschrieben. Der Linux-Distributor konnte einen Nettogewinn von 16,81 Millionen US-Dollar verbuchen, gegenüber den 20 Millionen Dollar Verlust im Vorjahreszeitraum. Dabei stieg der Umsatz um 13 Millionen auf 231 Millionen US-Dollar an. Den stärksten Zuwachs von 65 Prozent auf 30 Mill. Dollar erzielt der Konzern mit Open-Source Produkten. Neben dem Umsatzplus sieht Ron Hovespian, der CEO des Unternehmens vor allem die Maßnahmen zur Kostenkontrolle als Ursache für die Steigerung der Profitabilität. Novell erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz von 940 bis 970 Millionen US-Dollar. Nach Veröffentlichung der Quartalszahlen stieg die Aktie des Unternehmens um 4,7 Prozent auf 6,54 US-Dollar, (via heise.de).

Update für Wireshark behebt Schwachstellen

Erstellt von redaktion am 03.03.2008. :: News :: Releases | News :: Security

Im freien Netzwerkanalyse-Tool Wireshark sind in den Versionen bis 0.99.7 drei Sicherheitslücken aufgetaucht. Dabei handelt es sich um DoS-Schwachstellen in den häufig eingesetzten Protokollen SNMP und TFTP und dem eher seltener verwendeten TCP-Alternativprotokoll SCTP. Die Fehler können bei der Analyse von Paketen zum Absturz des Programms führen und eventuell sogar die Ausübung von Schadcode ermöglichen. Beim TFTP-Protokoll soll das Problem aber nur unter Ubuntu 7.10 auftauchen. Hier geht es zum Fehlerbericht. Die Entwickler haben mit Version 0.99.8 bereits ein fehlerbereinigtes Update bereit gestellt. Anwender, denen ein Umstieg nicht möglich ist, sollten die betroffenen Protokolle deaktivieren.

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