Archiv für Juni, 2008
GCC soll in C++ neu implemetiert werdenErstellt von redaktion am 20.06.2008. :: News :: Allgemein
Die Compilersammlung GCC soll au C++ portiert werden, um so u.a. den Quellcode aufzuräumen. Zu diesem Zweck hat der bei Google beschäftigte Ian Lance Taylor einen neuen Entwicklungszweig gestartet. Neben den Vorteilen, da C++ weitverbreitet sei, gäbe es mit C++ keinen Geschwindigkeitsnachteil, außer bei Funktionen, die nicht in C zu finden sind. Bei STL-Funktionen sei C++ sogar schneller als C. Laut Taylor sollen ohnehin nur die Funktonen verwendet werden, die für GCC sinnvoll seien. Bald will er die ersten Patches der Portierung veröffentlichen. Wie man den Internet Explorer auf Ubuntu 8.04 installiertErstellt von o.meyer am 20.06.2008. :: Anleitungen | Desktop | Linux | Ubuntu
Diese Anleitung veranschaulicht, wie man den Internet Explorer (verschiedenen Versionen) auf Ubuntu 8.04 installiert. Einige Benutzer - vor allem Web Entwickler/Designer benötigen verschiedene Versionen des Internet Explorers um ihre Seiten testen zu können. Mehr... »Red Hat stellt Embedded-Hypervisor vorErstellt von redaktion am 20.06.2008. :: News :: Allgemein
Red Hat hat auf seiner gestern gestarteten IT-Konferenz seine neue Virtualisierungsplattform präsentiert. oVirt läßt sich als kleiner Embedded-Hypervisor einsetzen, ohne dafür extra ein Hostsystem zu installieren. Anders als bei Red Hat Enterprise Linux (RHEL) basiert der neue Hypervisor auf KVM statt Xen. Das KVM-Projekt (Kernel-based Virtual Machine) ist seit 2007 Bestandteil des Linux-Kernels und nutzt die Hardware-Virtualisierungstechniken von AMD und Intel. Dadurch kann die Open-Source-Software auch unmodifizierte Gäste wie Windows ausführen. oVirt soll sich in einen 64-MByte-Flashspeicher installieren lassen und konkurriert daher mit VMwares ESX 3i, der von einigen großen Serverherstellern (u.a. Dell) in deren Geräte integriert wird. Von oVirt steht eine Betaversion zum Download bereit. Red Hat hat eigens zum neuen Hypervisor eine passende Verwaltungssoftware entwickelt, auf die sich über eine Weboberfläche zugreifen läßt. Die “Virtual Infrastructure Management” Software spricht den Hypervisor über Red Hats Libvirt an. Zudem wurde das bereits ältere Sicherheitsprojekt Free IPA an oVirt angebunden, um so das Identitätsmanagement u.ä. zentral zu steuern. Tutorial: Aufsetzen von Software RAID1 auf einem bereits installierten System (Inkl. GRUB Konfiguration) (Mandriva 2008.0)Erstellt von Till am 20.06.2008. :: Howtos & Tutorials
Diese Anleitung veranschaulicht, wie man Software RAID1 auf einem bereits installierten Mandriva 2008.0 System aufsetzt. Der GRUB Bootloader wird so konfiguriert werden, dass das System auch dann noch in der Lage ist zu starten, wenn eine der Festplatten ausgefallen ist (egal welche). Mehr… » Erste Sicherheitslücke in Firefox 3 aufgetauchtErstellt von redaktion am 20.06.2008. :: News :: Allgemein
Tippingpoint hat eine Schwachstelle in Firefox 3 entdeckt, durch die Angreifer möglicherweise Schadcode einschleusen und eventuell ausführen können. Die Firefox-Entwickler arbeiten bereits an einem entsprechenden Patch. Details zu dem Problem, dass auch Firefox 2 betrifft, sollen erst bekannt gegeben werden wenn ein Update fertig ist. Zudem ist noch unklar, welche Betriebssystemplattformen von dem Fehler betroffen sind. Firefox 3 steht seit Dienstag, den 17. Juni als Download bereit, (via golem.de). Der Perfekte Desktop - Kubuntu 8.04 LTS (Hardy Heron)Erstellt von Till am 20.06.2008. :: Howtos & Tutorials | News :: Allgemein
Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Kubuntu 8.04 LTS (Hardy Heron) Desktop aufsetzt, der ein vollwertiger Ersatz für den Windows Desktop ist, d.h. der d.h. der die gesamte Software bereitstellt, die man auf einem Windows Desktop benötigt. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Man erhält ein sicheres System ohne DRM Beschränkungen, das sogar auf alten PCs läuft. Das Beste daran ist: Jegliche Software ist kostenlos. Kubuntu 8.04 LTS stammt von Ubuntu 8.04 LTS und verwendet den KDE Desktop an Stelle des GNOME Desktops. Mehr… » Das OpenSuse-Projekt veröffentlicht Version 11.0Erstellt von redaktion am 20.06.2008. :: News :: Allgemein
Von Open Suse ist Version 11erschienen. Mit an Bord sind u.a. Gnome 2.22, KDE 3.5.9 sowie 4.04, X.org 7.3 und der Linux-Kernel 2.6.25.5. Der neue Kernel ermöglicht eine verbesserte Virtualisierung und Hardware-Unterstützung. Außerdem wurde der Installer gründlich überarbeitet. Da sich nun Abbilder für ganze Programmgruppen statt einzelner Pakete einspielen lassen, wird auch die Installation beschleunigt. Zudem bietet Version 11 einen sehr zügigen Systemstart und eine deutlich schnellere Software-Verwaltung alsder Vorgänger. Dank einiger Änderungen und Bugfixes für Zypper lassen sich neue Pakete sehr flott installieren und auch die Repositories schneller einlesen. OpenSuse 11 ist für 32- und 64-Bit-Systeme, sowie für die PowerPC-Plattform verfügbar. Dabei kann die Distribution über eine DVD, eine Live-CD oder ein Image eingespielt werden. Konfiguration einer iptables Firewall mit fireholErstellt von redaktion am 19.06.2008. :: Anleitungen | Debian | Linux | Sicherheit | Ubuntu
Jeder, der schon mal versucht hat unter Linux eine Firewall mit iptables zu einzurichten, weiß, wie schwer das sein kann. firehol ist ein kleines Tool, dass die Konfiguration von iptables stark vereinfacht. Mehr... »Aktualisiere Deinen Desktop von Fedora 8 auf Fedora 9Erstellt von o.meyer am 19.06.2008. :: Anleitungen | Desktop | Fedora | Linux | Uncategorized
Diese Anleitung veranschaulicht, wie Du Deinen Desktop von Fedora 8 auf Fedora 9 via Preupgrade aktualisieren kannst. Mehr... »OpenQRM: Beta von Version 4.0 verfügbarErstellt von redaktion am 19.06.2008. :: News :: Allgemein
Von OpenQRM ist eine neue Betaversion erschienen. Die Systemmanagementsoftware kann verschiedene Server zentral verwalten und unterstützt Virtualisierungslösungen. Ursprünglich wurde die Systemverwaltung von Qlusters entwickelt und seit Version 3.5 von der Community weiter betreut. Diese hat mit der Beta von Version 4.0 den Code von Java nach PHP portiert, um so auch die Linux-Distributionen unterstützen zu können, die kein Java enthalten. Zudem soll sich OpenQRM nun einfacher installieren lassen. Durch die Verwendung von weniger Code soll die die Software auch weniger fehleranfällig sein. Die Systemverwaltung unterstützt mehrere Datenbanken (DB2, MySQL, Oracle und PostgreSQL). Mit Plug-Ins sollen sich andere Funktionen wie z.B. Virtualisierungslösungen nachrüsten lassen. Diese lassen sich nun über eine grafische Oberfläche verwalten. Die Beta von OpenQRM 4.0 ist ab sofort verfügbar. |

