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Archiv für November, 2008

Oidentd auf Debian Etch

Erstellt von dennis-media am 30.11.2008. :: Anleitungen | Debian | Linux | Sonstiges

Diese Anleitung soll zeigen, wie man beispielsweise auf einem frisch installierten Debian-Etch Server Oidentd betreiben kann.

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OpenSuse: Version 11.1 kommt ohne proprietäre Software

Erstellt von redaktion am 27.11.2008. :: News :: Allgemein

OpenSuse wird auf den Installationsmedien für Version 11.1 auf proprietäre Software verzichten. Entsprechende Software wie Adobe Acrobat oder Flash müssen Anwender dann aus den jeweiligen Repositorys nachinstallieren. Statt eines Endbenutzer-Lizenzvertrag, dem Anwender zustimmen müssen, soll in OpenSuse 11.1 nur noch ein Lizenzhinweis eingeblendet werden. Dieser informiert die Anwender über seine Rechte, aus den verwendeten Open-Source-Lizenzen. Der Lizenzhinweis basiert auf der Lizenz, die Fedora anzeigt. Der Einsatz und die Verteilung von OpenSuse soll so erleichtert werden.

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KDE 4.2: Erste Beta erschienen

Erstellt von redaktion am 27.11.2008. :: News :: Releases

KDE hat eine erste Beta von Version 4.2 veröffentlicht. Neben Fehlerkorrekturen gibt es bereits eine Reihe neuer Funktionen für die Linux- und Unix-Desktopumgebung. So gibt es zusätzliche Desktopeffekte, die mit einem neuen Menü ausgewählt werden können. Version 4.2 soll zudem automatisch prüfen, ob Compositing möglich ist, bevor es aktiviert wird. Das Applet Folder View, das seit KDE 4.1 die normalen Desktopsymbole ersetzt kann nun als Hintergrund ausgewählt werden, um dadurch eine traditionelle Ansicht mit Icons zu erhalten. Die Applets können nun auch in Ruby und Python geschrieben werden. Auf dem Plasma-Desktop lassen sich jetzt auch die Google Gadgets verwenden. Beta 1 von KDE 4.2 ist zum Aufspüren von Fehlern gedacht. Die Finalversion soll im Januar 2009 erscheinen.

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Linux erfüllt US-Richtlinien für IPv6

Erstellt von redaktion am 27.11.2008. :: News :: Allgemein

Die Linux Foundation hat die IPv6-Implementierung in Linux überarbeitet, so dass sie die Vorgaben des US-Verteidigungsministeriums erfüllt. Dadurch kann das Betriebssystem nach erfolgter Zertifizierung auch in US-Ministerien eingesetzt werden. Mit IPv6 wird der IP-Adressraum vergrößert.

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Freigegeben: Linux-Distribution Fedora 10 (Cambridge)

Erstellt von redaktion am 26.11.2008. :: News :: Releases

Die neue Linux-Distributionen Fedora 10 - alias Cambridge - ist nach einer halbjährigen Entwicklungszeit freigegeben. Was ist neu? Fedora 10 soll schneller sein und durch ein Kernel-Based Mode-Setting und das Programm Plymouthsie besser starten. Die Software beinhaltet GNOME 2.24.1, KDE 4.1.2, OpenOffice 3.0, Firefox 3.0.4, Linux 2.6.27.5, X.org-X-Server 1.5.3, Glibc 2.9 und RPM 4.6. Weiterhin gibt es diese Funktionen:

- “Glitch-Free”-Version von PulseAudio

- Sectool, das neue Security-Audit- und Intrusion-Detection-System

- PackageKit-Framework der 0.3er-Serie

Letzte Woche sorgte ein bei Internetnews erschienener Artikel mit der Überschrift “Red Hat Fedora Claims It’s the Leader in Linux” für Wirbel: Der Artikel zitierte den Chef des Fedora-Projekts, Paul W. Frields, der mittels einiger von Fedora geführten Statistiken auf Basis der zugreifenden IP-Adressen zu dem Schluss kommt, dass es mehr Fedora- als Ubuntu-Anwender gebe. Später schickte Frields eine längere Mail an eine öffentliche Mailingliste und betonte, welche Gefahren solche Statistiken bergen würden und dass er die beiden Distributionen nicht im Konkurrenzkampf sehen würde.

Die Entwickler arbeiten bereits an Fedora 11: Die Distribution soll ungefähr Anfang Juni 2009 erscheinen und deren Bestandteile eventuell Basis für Red Hat Enterprise Linux 6 bilden sollen. Hier einige geplante Features:Der Umstieg auf den Hal-Nachfolger DeviceKit, Deltarpms mit Presto, Multiseat-Unterstützung, Windows Cross-compiler und Vereinfachungen für die Lautstärkeregelung.

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Sichere Ubuntu-Live-CD - Ubuntu Privacy Remix

Erstellt von redaktion am 25.11.2008. :: News :: Releases | News :: Security

Ubuntu Privacy Remix (UPR) ist eine Linux-Live-CD, die mittels Verschlüsselungsprogrammen und ohne Zugriff auf lokale Festplatten eine komplett abgesicherte Arbeitsumgebung bieten soll: Schadsoftware kann somit nicht in das System gelangen und Daten aus UPR stehlen.

Basis von UPR ist ein modifiziertes Ubuntu 8.04, das die Arbeitsumgebung für den Umgang mit vertraulichen Daten bietet. Für die Verschlüsselung einzelner Daten sind GnuPG und Truecrypt-Volumes enthalten. Die Distribution unterstützt keine Verbindungen per Netzwerk, Bluetooth oder ähnlichem, damit keinerlei Schadsoftware über einen Wechseldatenträger in das System gelangt und Daten versenden kann.

Die Live-CD steht zum Download bereit oder kann selbst erstellt werden.

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Ubuntu 9.04 - erste Alpha-Version veröffentlicht

Erstellt von redaktion am 25.11.2008. :: News :: Releases

Die Ubuntu-Entwickler haben die erste Alpha der kommenden Ubuntu-Version 9.04, die für April 2009 geplant ist, veröffentlicht (Download). Das Release beinhaltet im Vergleich zur aktuellen Version 8.10 einige Paket-Aktualisierungen und Innovationen bei der ARM-Portierung.

Achtung: Das Ubuntu-Team weist ausdrücklich darauf hin, dass die Alpha-1 noch fehlerhaft und als Testversion nicht für den produktiven Einsatz geeignet ist. Verfügbar sind zur Zeit die Images für die Server-CD und die Alternate-Install-CD. Mit der für Mitte Dezember geplanten Alpha-2 soll die Desktop-CD, die ein Live-System mit der Möglichkeit zur Installation auf Platte enthält, fertig sein.

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GPL-2-lizenzierte Desktop-Virtualisierung von Ulteo

Erstellt von redaktion am 25.11.2008. :: News :: Releases

Der Open Virtual Desktop von Ulteo steht zum freien Download bereit: Das Unternehmen hat die hauseigene Desktop-Virtualisierungslösung unter einer GPL-2-Lizenz veröffentlicht. Das Produkt des Mandrake-Gründers Gaël Duval kann Linux-Desktops und -Anwendungen im Browser bereitstellen. Im Frühjahr 2009 soll die Software auch Windows-Programme unterstützen.

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Mozilla: 75 Millionen US-Dollar Umsatz in 2007

Erstellt von redaktion am 22.11.2008. :: News :: Allgemein

Im Geschäftsjahr 2007 konnten die Mozilla Foundation zusammen mit der Corporation satte 75 Millionen US-Dollar Umsatz verbuchen - laut dem gerade veröffentlichten Finanzbericht (PDF) 12 Prozent mehr als im Geschäftsjahr 2006. Die mit 68,2 Millionen US-Dollar größte Einnahmequelle bleiben die Vermarktung von Suchfunktionen im Webbrowser Firefox, der größtenteils von Google gespeist wird, so Mozilla-Chefin Mitchel Baker in ihrem Weblog.

Allerdings stiegen auch die Kosten: In 2007 steigerten sich die Ausgaben um 68 Prozent auf 33 Millionen US-Dollar an. Der Grund war vor allem der intensive Ausbau der Infra- und Mitarbeiterstruktur. (via heise.de)

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KDE-Projekt: Beta 3 von KOffice 2.0 erhältlich

Erstellt von redaktion am 22.11.2008. :: News :: Releases

Das KDE-Projekt hat die dritte Betaversion von KOffice 2.0, einer freien Office-Suite für Linux, Windows und MacOS X, veröffentlicht - nach eigenen Angaben mit technischen Verbesserungen und einer schnelleren Funktionsweise. Der Haken: Noch immer sind nicht alle KOffice-Applikationen so ausgereift, um in KOffice 2.0 integriert zu werden. Mitgeliefert werden bislang: Textverarbeitung KWord, die Tabellenkalkulation KSpread, das Präsentationsprogramm KPresenter, die Projektmanagementsoftware KPlato, das Vektorzeichenprogramm Karbon und das Malprogramm Krita.

Die Version KOffice 2.0 soll mit Linux mit KDE und Gnome, Windows und MacOS X funktionieren. Die aktuelle Beta 3 kann hier im Quelltext heruntergeladen werden.

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