Archiv für Dezember, 2008
Release Candidate für Direct Web Remoting (DWR) 3.0Erstellt von redaktion am 23.12.2008. :: News :: Releases
Für die freie Java-Bibliothek Direct Web Remoting (DWR) 3.0 ist der erste Release Candidate erhältlich. Das kann die neue Version: Sie unterstützt Varags, das Overloading von Methoden, typisierte Parameter, den Upload und Download von Binärdaten und bietet neue Integrationsmöglichkeiten (z.B. für Dojo Toolkit, Tibco General Interface). DWR generiert Javascript-Code, der es Browsern ermöglicht, mit dem Java-Code auf dem Server zu agieren. Neues Update für Firefox 2Erstellt von redaktion am 19.12.2008. :: News :: Releases | News :: Security
Eigentlich sollte Version 2.0.0.19 das letzte Update für Firefox 2 sein. Wegen einem Fehler beim Erstellen der Programmdatei haben die Firefox-Entwickler mit Version 2.0.0.20 noch ein letztes Update nachgeschoben, das zudem nachträglich das Sicherheitsleck aus dem Security Advisory 2008-65 beseitigt. In Firefox 3 und SeaMonkey 1.1.14 wurde der Fehler bereits korrigiert. Firefox 2.0.0.20 steht ab sofort für Windows als Download bereit. Für die Mac OS X und Linux-Versionen gibte es kein Update, da diese nicht von dem Problem betroffen sind. Neuer Chef für Linux FoundationErstellt von redaktion am 19.12.2008. :: News :: Allgemein
Ted Ts’o löst Markus Rex als Chief Technology Officer (CTO) der Linux Foundation ab und übernimmt die Aufsicht über die einzelnen Arbeitsgruppen und die Linux Standard Base. Novell hatte Markus Rex an die Linux Foundation ausgehiehen, ihn aber jetzt zum Unternehmen zurückgeholt. Ted Ts’o ist einer der bekanntesten Linux-Kernel-Entwickler und hat u.a. die Userspacewerkzeuge für Ext2, Ext3 und Ext4 verfasst. Momentan betreut er das Ext4-Dateisystem. KDE 4.2: Zweite Beta erschienenErstellt von redaktion am 19.12.2008. :: News :: Releases
Die KDE-Entwickler veröffentlichen eine zweite Beta von Version 4.2, die weitere Fehler beseitigt und Testern die Fehlersuche ermöglicht. KDE 4.2 soll mehr Funktionen bieten als die bisherigen 4er Versionen und darüberhinaus stabiler laufen. So bietet KDE 4.2 weitere Desktopeffekte und prüft automatisch, ob diese von der Hardware unterstützt werden. Neben dem in Version 4.1 vorgestellten Folder View kann Version 4.2 auch die klassische Desktopsymbole wieder darstellen. Zudem können Applets jetzt auch in Ruby und Python geschrieben werden. Außerdem kann der Plasma-Desktop die Google Gadgets verwenden. Alle Verbesserungen listet das Changelog auf. Der Quelltext von KDE 4.2 Beta 2 ist als Download verfügbar. Für Fedora, Kubuntu und OpenSuse gibt es fertige Pakete. OpenSuse: Version 11.1 erschienenErstellt von redaktion am 19.12.2008. :: News :: Releases
Version 11.1 von OpenSuse wurde durchgängig aktualisiert. Die wesentliche Neuerung ist allerdings eine strikte Trennung von freier und proprietärer Software. So wird die OpenSuse-DVD nur noch frei verteilbare Software enthalten. Anwender müssen proprietäre Anwendungen, Treiber und Codecs über das Internet oder separat erhältliche Non-OSS-CD nachinstallieren. Die OpenSuse Entwickler möchten dadurch die Verbreitung von OpenSuse erleichtern. Die Nachinstallation wichtiger proprietärer Software wie einem MP3-Codec oder des Flash-Players wurde zugleich wesentlich vereinfacht. OpenSuse 11.1 enthält die Desktops KDE 4.1.3 und Gnome 2.24.1. Für x86-, x64- und PowerPC-Systeme stehen eine Installations-DVD und eine Live-CD zum Download bereit. Images für USB-Sticks sollen noch folgen. VMware übernimmt GrafikspezialistenErstellt von redaktion am 18.12.2008. :: News :: Allgemein
Der Virtualisierungsspezialist VMware hat Tungsten Graphics aufgekauft. Der Open-Source-Grafikentwicklerist u.a. für die X.org-Speicherverwaltung TTM und den 3D-Linux-Grafiktreiberarchitektur Gallium3D verantwortlich. Bei VMware sollen die Tungsten-Entwickler nun an 3D-Fähigkeiten für Virtualisierungslösungen arbeiten. VMware hat den bereits im November getätigten Kauf bislang offiziell nicht bestätigt. Microsoft veröffentlicht Dokumentation seiner ODF-ImplementierungErstellt von redaktion am 18.12.2008. :: News :: Allgemein
Microsoft veröffentlicht die Dokumentation seiner ODF-Implementierung. Das OpenDocument-Format ist das Standarddokumentenformat in OpenOffice.org und ebenso wie Microsofts Entwicklung OOXML ein ISO-Standard. Für Office 2007 will Microsoft das ODF-Format nun per Service Pack nachrüsten. Um die Kompatibilität mit anderen ODF-Implementierungen sicherzustellen hat der Konzern seine eigene Implementierung dokumentiert. Die Dokumentation beinhaltet die von Microsoft unterstützten ODF-Elemente und beschreibt, wie MS-Office-Funktionen in ODF umgesetzt werden. Adobe Flash Player: Sicherheitslücke in Linux-VersionErstellt von redaktion am 18.12.2008. :: News :: Releases | News :: Security
In der Linux-Version des Adobe Flash Players gibt es eine kritische Schwachstelle. Laut Adobe können Angreifer über präparierte SWF-Dateien ein Linux-System unter ihre Kontrolle bringen. Allerdings müssen die Opfer dazu vermutlich mit Root-Rechten arbeiten. Das Problem soll die Linux-Versionen bis 10.0.12.36 betreffen. Anwender sollen auf die korrigierte Version 10.0.15.3 wechseln. Für Nutzer, die aus technischen Gründen Version 10 nicht einsetzen können hat Adobe mit Version 9.0.152.0 ein Update bereit gestellt. Die Versionen für Windows und Mac sind nicht von der Schwachstelle betroffen. Neue Alpha von SeaMonkey 2.0: Jetzt mit TraceMonkeyErstellt von redaktion am 17.12.2008. :: News :: Allgemein
Von SeaMonkey 2.0 ist eine zweite Alphaversion erschienen. Die Browsersuite vereint Browser, E-Mail-Client und Chatprogramm und verwendet die gleiche Rendering-Engine wie die aktuelle Version von Firefox. Mit dem ebenfalls aus Firefox bekannten Add-on-Manger lassen sich Erweiterungen, Themes und Plug-ins bequem vewalten. Die JavaScript-Engine TraceMonkey sorgt für eine wesentlich schnellere Darstellung von JavaScript-Webseiten. Der E-Mail-Client beinhaltet nun einen Feed-Reader für RSS- und Atom-Daten. Alpha 2 von SeaMonkey 2.0 ist für Windows, MacOS X und Linux verfügbar. Wie üblich wird vom Einsatz auf Produktivsystemen abgeraten. Cisco: Enttäuschung über die Klage der FSFErstellt von redaktion am 16.12.2008. :: News :: Allgemein
Die Seite internetnews.com meldet, dass Netzwerkspezialist Cisco über die Klage der Free Software Foundation (FSF) wegen einer GPL-Verletzung in einigen Linksys-Produkten “enttäuscht” sei. Momentan würde das Unternehmen die geäußerten Anschuldigungen überprüfen und davon ausgehen, dass grundsätzlich lizenzkonform gehandelt worden sei. Laut internetnews.com hoffe Cisco auf eine einvernehmliche Lösung. |

