Archiv für Juli, 2010
60 Tage Frist: OpenDocument 1.2 für jedermann einsehbarErstellt von sandra am 16.07.2010. :: News | News :: Allgemein | News :: Termine & Events
Seit wenigen Tagen kann jeder Interessierte den Entwurf des Standards OpenDocument (ODF) in der Version 1.2 begutachten. Jeder Begutachter ist zu Kommentaren aufgerufen – noch bis zum 6. September. Danach entscheiden die zuständige Arbeitsgruppe und die Mitglieder von OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards), ob OpenDocument 1.2 als OASIS-Norm durchgeht. In einem weiteren Schritt könnte die neue Norm der ISO (International Standardization Organization) zur Genehmigung vorgelegt werden – als aktualisierte Version der Norm ISO-26300. Ziel von OASIS ist, den Tausch von Dokumenten zwischen unterschiedlichen Office-Suiten zu fördern. Die neue Version ist vor allem bei den Rechenformeln optimiert, die Microsoft bis dato kritisiert hatte. Fedora 14: Zeitplan bis zum finalen ReleaseErstellt von sandra am 15.07.2010. :: News | News :: Releases | News :: Termine & Events
Die angekündigte neue Fedora-Version 14 soll am 26. Oktober erscheinen. Bis dahin sollen eine Alphaversion (am 17.08.), eine Betaversion (am 21.09.) und ein Release Candidate (am 12.10.) veröffentlicht werden. Für Ende diesen Monats, am 27. Juli, ist geplant, die Anwenderliste einzufrieren. Neue Vorschläge können noch bis zum 15. Juli beim Fedoraprojekt eingereicht werden. Fedora 14 bringt diverse neue Funktionen mit, ebenso wie eine Meego-Benutzeroberfläche, einen Compiler und eine Runtime-Bibliothek. Letztere ist für die Programmiersprache D vorgesehen. Die Meego-Benutzeroberfläche ist bereits akzeptiert. Dafür und speziell für Netbooks ist ein eigener Fedora-Spin geplant. Zwei weitere Spins tragen den LXDE- und Xfce-Desktop, ein dritter ist für Spieler gedacht. Die Neuerungen beinhalten auch eine schnellere Version der JPEG-Kompressionsbibliothek libjpeg-turbo. Großbritannien goes Open SourceErstellt von sandra am 14.07.2010. :: News | News :: Allgemein
Der britische Premierminister David Cameron will sparen. Daher hat er an alle Staatsbediensteten – und Bürger – appelliert, auf einer Ideenliste Sparvorschläge zu machen. Eine Idee lautet, die Regierung sowie den Bildungs- und Gesundheitsbereich auf Open Source Software bzw. Linux umzustellen. Der Vorteil: Die Einsparung der Lizenzkosten, die an Microsoft gezahlt werden. Bereits 2009 wurde darüber diskutiert, den Vorbildern und globalen Firmen in Sachen Open Source zu folgen. Im Juni erst hatte die britische Regierung bekannt gegeben, überflüssige und/oder teure Web-Auftritte schließen zu wollen. Ubuntu 10.10 bekommt neuen InstallerErstellt von sandra am 13.07.2010. :: News | News :: Releases
Die für Oktober angekündigte neue Version Ubuntu 10.10 erhält einen Installer, der vor allem für Ubuntu-Einsteiger konzipiert ist. Die Dialoge zur Partitionierung und zu den Spracheinstellungen wurden verbessert. Dies erleichtert die Linux-Einrichtung. Ubuntu-Förderer Mark Shuttleworth hat den 10.10.2010 als Release-Datum für die Version 10.10, alias Maverick Meerkat, angekündigt. Hier geht es zum Download der Alpha-2 Version. Firefox 4 wird schneller - Erste Betaversion erhältlichErstellt von sandra am 07.07.2010. :: News | News :: Releases
Die nächste Firefox-Version wird schneller und sieht anders aus: Die erste Betaversion von Firefox 4 ist da – jedoch nicht mit den kompletten Neuerungen. Die eigentlich vorgesehene Versionsnummer 3.7 wird ausgelassen. Da die Entwickler auf möglichst viel Feedback hoffen, haben sie einen Rückmeldungsknopf für die Tester integriert. Was ist neu? Zum Beispiel werden Tabs jetzt oberhalb der Adresszeile angezeigt. Dies muss so aber nicht übernommen werden: Wem das alte Aussehen besser gefällt, kann dies umstellen. Wer Windows 7 und Vista nutzt, findet statt der Menüzeile jetzt einen Firefox-Knopf. Die Funktionen „Stop“ und „Reload“ wurden für sämtliche Versionen in einem Knopf zusammengelegt. Was macht Firefox 4 schneller? Das Projekt Jägermonkey soll in der Endversion die Javascript-Engine von Firefox stark beschleunigen. In der aktuellen Beta 1. fehlt der JIT-Compiler aber noch. Andere neue Bestandteile sind bereits in die Beta 1 integriert: Lazy Frame Construction soll DOM-Operationen verschnellern. Zukünftig startet der Browser schneller und verzichtet beim Starten auf überflüssige Funktionen. Hier geht es zum Download der Testversion und der Release Notes von mozilla.com für Windows, Linux und Mac OS X. Neu: Erweiterung für Openoffice.orgErstellt von sandra am 06.07.2010. :: News | News :: Releases
Creative-Commons hat eine Erweiterung für Openoffice.org veröffentlich. Ab sofort können mit der neuen Version Inhalte erstens unter die Creative-Commons-Lizenzen oder die Lizenz CC Zero (CC0) gestellt werden. Zweitens können Inhalte als Public Domain freigegeben werden. Konzeptionell wurde dafür die Benutzerschnittstelle überarbeitet: Die Lizenzen sind in Tabs dargestellt, in denen die Lizenzbestimmung kompakt beschrieben werden. Über eine “FAQ”-Schaltfläche sind Detailinformationen erhältlich. Der Hintergrund: Die unterschiedlichen Lizenzmodelle sollen transparent und nutzerfreundlich dargestellt werden. Zusätzlich sind Schnittstellen zu Bilderdiensten wie Flickr, Open Clip Art und Wikimedia Commons enthalten. Die Nutzer können mit Werkzeugen Inhalte inklusive der Lizenzen in andere Anwendungen (zum Beispiel Writer, Calc, Impress) einsetzen. Hier geht es zum Download bzw. zum Quellcode, der im Google Sommer-Projekt 2010 entstanden ist. IBM setzt auf FirefoxErstellt von sandra am 05.07.2010. :: News :: Releases
Firefox soll der Standard-Browser bei IBM werden. Laut Bob Sutor, dem für Open Source und Linux verantwortlichen Vizepräsidenten von IBM spreche für Firefox die Standardkonformität. Firefox lasse sich erweitern und individuell anpassen und werde in einer offenen Community als Open Source entwickelt. Die IBM-Mitarbeiter sollen nicht gezwungen werden auf Firefox umzusteigen. Neue Rechner im Unternehmen werden aber grundsätzlich mit Firefox ausgestattet. Aktualisierung der Virtualbox 3.2.6Erstellt von sandra am 01.07.2010. :: News :: Releases | Virtualisierung
Oracle hat eine Aktualisierung seiner Virtualisierungssoftware veröffentlicht: Das Maintenance-Release soll nun problemlos mit 64-Bit-Gastsystemen umgehen können. Die neue Versionsnummer 3.2.6 der Virtualbox 3.2 bringt beinahe 50 Umgestaltungen mit. Unter anderem eine verbesserte Benutzeroberfläche mit der mehrere VRDP-Verbindungen konfiguriert werden können. Außerdem wurden Ursachen für eventuelle Speicherlecks beseitigt und Jumbo-Frame Unterstützungen integriert. Hier geht es zum Changelog, der alle Änderungen auflistet, und zum Download und Quellcode über die Entwicklerseite. Die aktuelle Version ist für Windows ab XP, Mac OS X, Linux und Solaris in 32- und 64-Bit erhältlich. |

