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Der perfekte Server - Debian Etch (4.0)

15 Webalizer

Um webalizer zu installieren, jetzt dies ausführen:

apt-get install webalizer

16 Synchronisierung der Systemuhr

Es ist gut, die Systemuhr über das Internet mit einem NTP-Server (Network Time Protocol) abzugleichen. Dafür dies ausführen:

apt-get install ntp ntpdate

Jetzt ist die Systemuhr dauerhaft synchronisiert.

17 Installation von Perl-Modulen für SpamAssassin (Mit ISPConfig)

Das ausführen:

apt-get install libhtml-parser-perl libdb-file-lock-perl libnet-dns-perl

18 ISPConfig

Jetzt ist die Konfiguration auf dem Server abgeschlossen - wenn man möchte, kann man ISPConfig nun installieren. Hierfür sollte man die ISPConfig-Installationsanleitung beachten - siehe: http://www.ispconfig.org/manual_installation.htm

18.1 Anmerkung zu SuExec

Möchte man CGI-Scripts unter suExec ausführen, sollte man /var/www als Grundverzeichnis für Websites spezifizieren, die von ISPConfig erstellt werden und als Debian-suExec mit dem Pfad /var/www als Doc_Root kompiliert sind. Erst dies ausführen:

/usr/lib/apache2/suexec -V

Jetzt sollte der Output so aussehen:

server1:/etc/postfix/ssl# /usr/lib/apache2/suexec -V
-D AP_DOC_ROOT=”/var/www”
-D AP_GID_MIN=100
-D AP_HTTPD_USER=”www-data”
-D AP_LOG_EXEC=”/var/log/apache2/suexec.log”
-D AP_SAFE_PATH=”/usr/local/bin:/usr/bin:/bin”
-D AP_UID_MIN=100
-D AP_USERDIR_SUFFIX=”public_html”

Sofern man ISPConfig nicht im Expertmodus installiert und den voreingestellten Web-Root (der /var/www lautet) verändert, kann man CGI-Scripts unter suExec mit ISPConfig ausführen. Der nächste Screenshot zeigt eine ISPConfig-Installation im Expertenmodus. Wenn man ISPConfig verwenden möchte, darf man den voreingestellten Web-Root nicht ändern:

19 Links

 

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8 Responses to “Der perfekte Server - Debian Etch (4.0)”

  1. ChrisCross Sagt:

    Syntax musste teilweise korrigiert werden, ISPConfig läuft, SMTP Auth leider nicht.

    Hatte das ganze vorher ohne TLS installiert, da lief der SMTP auth!

  2. paepke Sagt:

    Blöde frage:
    Wie bekomme ich das Sternchen raus um nur “Standard system” zu installieren, Leider ist bei mir Desktop immer aktiviert und ich bekomme das Sternchen nicht raus… Was muss man da drücken? * geht nicht und x auch nicht??????/?//

  3. tenorchris Sagt:

    Einfach mit den Pfeiltasten auf das Feld navigieren und dann die Leertaste drücken. Und schon verschwindet das Sternchen

  4. Blackwolf Sagt:

    Es wäre schön, wenn man den Hinweis:

    “Du bekommst eine Fehlermeldung wie diese, wenn Du den Befehl quotacheck -avugm zum ersten Mal laufen lässt.

    quotacheck: WARNING - Quotafile //quota.user was probably truncated. Cannot save quota settings…
    quotacheck: WARNING - Quotafile //quota.group was probably truncated. Cannot save quota settings…

    Das ist ganz normal und nichts, worüber man sich sorgen müsste!”

    … wie hier ---> http://www.howtoforge.de/howto/samba-domaincontroller-server-fur-kleine-arbeitsgruppen-mit-ubuntu-710/

    … auch noch in das Howto mit aufnehmen könnte,… es hatte mir dann doch - erstmal - einige Schweißtropfen auf die Stirn gezaubert … *smile

  5. E-mails senden, Relayhost, Postfix, smtp gmail - Seite 2 - Linux: Linux-Forum Sagt:

    [...] Ich wusste dass etwas mit dem sasl nicht stimmen musste. Ich habe 2 Tuts genutzt. Eines davon war http://www.howtoforge.de/howto/das-p…ian-etch-40/5/ dabei habe ich aber den Schritt weggelassen, der Sasl konfiguriert! Und es ging. Richtig plausibel [...]

  6. vzcrsa Sagt:

    hier sollte auch noch hinzugefügt werden wie Java integriert wird, da mitlerweile viele seiten mit Java laufen.

  7. wuiso Sagt:

    Bei mir läuft saslauthd nich. was soll ich nun machen?

  8. oz42 Sagt:

    Schade - postfix will immer noch /etc/sasldb2 einsehen:
    Jan 7 10:20:25 foo postfix/smtpd[12532]: warning: SASL authentication problem: unable to open Berkeley db /etc/sasldb2: No such file or directory
    Jan 7 10:20:25 foo postfix/smtpd[12532]: warning: SASL authentication failure: Password verification failed
    Der beschriebene Weg mit saslauthd funktioniert offenbar nicht.

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