Kategorie: ‘Virtualisierung’
Aktualisierung der Virtualbox 3.2.6Erstellt von sandra am 01.07.2010. :: News :: Releases | Virtualisierung
Oracle hat eine Aktualisierung seiner Virtualisierungssoftware veröffentlicht: Das Maintenance-Release soll nun problemlos mit 64-Bit-Gastsystemen umgehen können. Die neue Versionsnummer 3.2.6 der Virtualbox 3.2 bringt beinahe 50 Umgestaltungen mit. Unter anderem eine verbesserte Benutzeroberfläche mit der mehrere VRDP-Verbindungen konfiguriert werden können. Außerdem wurden Ursachen für eventuelle Speicherlecks beseitigt und Jumbo-Frame Unterstützungen integriert. Hier geht es zum Changelog, der alle Änderungen auflistet, und zum Download und Quellcode über die Entwicklerseite. Die aktuelle Version ist für Windows ab XP, Mac OS X, Linux und Solaris in 32- und 64-Bit erhältlich. Virtualbox: Neue Version für Mac-OS-X GastsystemeErstellt von sandra am 22.05.2010. :: News :: Releases | News :: Termine & Events | Virtualisierung
Ab sofort ist die Version 3.2.0 der Virtualbox veröffentlicht. Damit ist die virtuelle Umgebung auch für Mac OS X Gäste nutzbar und bringt eine schnellere Grafik per RDP mit. Nutzer können sich über einen dynamisch anpassbaren Speicher freuen. Für die neue – noch als Experiment angesehene – Mac-OS-X Nutzbarkeit ist die Hardware von Apple nötig. Seit kurzem heißt die Virtualisierungssoftware Oracle VM Virtual Box. Neu ist auch, dass unter Linux mittels Hot-Plugging Prozessoren ergänzbar sind oder entfernt werden können. Das Memory Balloning ermöglicht, den Speicher parallel laufender Gastsysteme zur Laufzeit anzugleichen. Page Fusion bereinigt doppelt genutzten Arbeitsspeicher, was die Speichernutzung optimiert. Das Changelog gibt eine Übersicht über die Änderzungsdetails bzw. die Fehlerquellen. Hier geht es zum Download der Binärdatei für Windows, Linux und Solaris/Opensolaris als 32- und 64-Bit-Variante. Zudem ist die Version 3.2.0 für Mac OS X über Oracle downloadbar. Für die späteren Linux-Versionen steht der Quellcode zum Download bereit. Citrix: Testversion von Xenclient ist erhältlichErstellt von sandra am 18.05.2010. :: News | News :: Releases | Server Management | Virtualisierung
Die Desktopvirtualisierung Xenclient ist ein Bare-Metal-Hypervisor für Notebooks: Xenclient läuft über Intel-Hardware mit vPro-Technologie – sogar mehrere Desktops können zeitgleich auf einem Gerät laufen. Durch seinen Ausführung direkt auf der Hardware und mittels Intel-CPU mit vPro-Unterstützung, spricht Citrixs Desktopvirtualisierung vor allem Nutzer mobiler Geräten an. Die Nutzung, Erstellung und Verwaltung firmeneigener und privater Desktops ist parallel möglich. Die Trennung von persönlichen Daten und Firmendaten soll die Sicherheit erhöhen. Durch die Nutzbarkeit von Desktops als Images können die virtuellen Maschinen auch ohne Netzwerkverbindung laufen. Der Synchronizer ermöglicht den nachträglichen Datenabgleich über eine verschlüsselte Verbindung und das Erstellen von Backups. Hier geht es zum Download der kostenlosen Testversionen von Xenclient. Zusätzlich stehen die quelloffenen Komponenten der Software zur Verfügung. VBoxHeadless – Virtuelle Maschinen mit VirtualBox 3.1.x auf einem Debian Lenny ServerErstellt von planet_fox am 23.03.2010. :: Blogroll | Debian | Howtos | Howtos & Tutorials | Linux | Virtualisierung
Diese Anleitung erläutert wie man virtuelle Maschinen mit Sun xVM VirtualBox 3.1.x auf einem Debian Lenny Server ohne Tastatur und Monitor betreibt. Normalerweise nimmt man die Benutzeroberfläche von VirtualBox um virtuelle Maschinen zu verwalten, aber Server haben keine Desktop-Umgebung. Es gibt jedoch für VirtualBox die Erweiterung VBoxHeadless, die den Zugang zu virtuellen Maschinen über eine Remote Verbindung ermöglicht, so dass man die VirtualBox Benutzeroberfläche nicht mehr braucht. Mehr... »VirtualBox 3.1 auf einem Ubuntu 9.10 Desktop installierenErstellt von andreea am 16.12.2009. :: Desktop | Howtos | Ubuntu | Virtualisierung
Diese Anleitung zeigt wie man eine Sun xVM VirtualBox 3.1 auf einem Ubuntu 9.10 Desktop installiert. Mit VirtualBox kann man Gast-Betriebssysteme (in einer sog. virtuellen Maschine) wie Linux oder Windows auf einem Host-Betriebssystem einrichten und benutzen. Es gibt zwei Möglichkeiten VirtualBox zu installieren: Einmal von vorab kompilierten Binaries unter PUEL Lizenz,die es für bestimmte Distributionen gibt, oder von Quellen die unter der GPL stehen. Diese Anleitung zeigt wie man die VirtualBox 3.1 von den vorab kompilierten Binaries einrichtet. Mehr... »Network Monitoring Appliance auf Basis von Ubuntu JeosErstellt von redaktion am 14.10.2009. :: Howtos | Linux | Server Management | Sicherheit | Ubuntu | Virtualisierung
Mein Ziel war es, eine kleine, möglichst schlanke Appliance zu realisieren, die zum Monitoren und Überwachen von Netzwerkresourcen verwendet werden kann, zum Darstellen von Kurz- und Langzeittrends, implementiert unter VMware ESX/Server. Also wurde bei der Auswahl aller Komponenten Wert darauf gelegt, daß sie möglichst leichtgewichtig sind, aus diesem Grund kamen auch keine SQL DBMS in die Auswahl. Mehr... »Verwalte mehrere KVM Hosts mit Enomalism2 [Ubuntu 8.10]Erstellt von rini90 am 27.04.2009. :: Howtos | Howtos & Tutorials | Ubuntu | Virtualisierung
In meiner vorherigen Anleitung über das Thema, wie man Enomalism2 auf Ubuntu 8.10 einsetzt, habe ich mich auf nur einen KVM host konzentriert. Dieses Tutorial ist eine Ergänzung zu dem Artikel, welche zeigt, wie man weiter Ubunut 8.10 KVM hosts hinzufügt welche alle von einem control panal aus gesteuert werden können. Mehr... »KVM Virtualisierung mit Enomalism 2 auf einem Ubuntu 8.10 ServerErstellt von rini90 am 27.04.2009. :: Howtos | Howtos & Tutorials | Linux | Ubuntu | Virtualisierung
Enomalism ECP (Elastic Computing Platform) bietet ein Web-basiertes control panal an, welches dir die möglichkeit gibt virtuelle maschinen aud einem oder mehreren hosts zu erstellen, verwalten und einzusetzen (in Fall von mehreren systemen sprechen wir von Wolken oder Clustern).Dieser Arikel zeigt, wie du Enomalism(auch bekannt als Enomaly) benutzen kannst um KVM guests auf einem Ubuntu 8.10 server zu verwalten. Mehr... »Installation und Konfiguration von OpenVZ auf einem Debian ServerErstellt von machdichdaraus am 24.04.2009. :: Debian | Howtos | Linux | Virtualisierung
Installation und Konfiguration von OpenVZ auf einem Debian Server Mehr... »Installation und Benutzung von OpenVZ auf Debian Lenny (AMD64)Erstellt von rini90 am 18.03.2009. :: Debian | Howtos | Howtos & Tutorials | Linux | Virtualisierung
In diesem Howto werde ich beschreiben, wie man einen Debian Lenny Server für OpenVZ vorbereitet. Mit OpenVZ kann man mehrere Virtuelle Private Server (VPS) auf der selben Hardware erstellen, ähnlich wie Xen und das Linux VServer Projekt. OpenVZ ist ein Opensourse branch von Virtuozzo, eine kommerzielle Virtuallisierungs Soulution welche von vielen Anbietern die Virtuelle Server anbieten, benutzt wird. Der OpenVZ kernel patch ist unter der GPL Lizenz lizensiert, und die user-level tools stehen unter einer QPL Lizenz. Mehr... » |

