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#1
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Hallo zusammen,
ich beschreibe erst mal vorweg meine Serverstruktur. Ich habe einen alten Rootserver bei Hetzner gemietet auf dem ich alle Webseiten in 4 openVZ-Container umgezogen habe, die allesamt mit ISPC3 laufen. Das hat soweit alles wunderbar funktioniert. Vor ein paar Tagen habe ich mir einen neuen EX4 bei Hetzner geholt, ihn als openVZ-Server aufgesetzt, als V-Server in ISPC3 eingegliedert und die 4 schon vorhandenen Container dorthin umgezogen. Dadurch haben sich die IP-Adressen der Container geändert, weil ich ein anderes Subnetz bekommen habe. Das Problem ist jetzt: Die Systeme in den Containern kommen nicht mehr auf Port 53 nach draußen! Sämtliche DNS Requests laufen auf Timeout. Der DNS von Google beispielsweise lässt sich aber problemlos pingen. Flushe ich allerdings die IPTable mit /etc/init.d/bastille-firewall stop, dann funktioniert wieder alles einwandfrei. Nach einem /etc/init.d/bastille-firewall start ist Port 53 wieder dicht. Wie kann dieses Problem behoben werden? Wo kann ich mit der Fehlersuche weiter ansetzen? Im Bugtracker habe ich Ticket FS#1513 gesehen, Thema UFW Firewall. Vielleicht würde diese das Problem lösen. Ist diese jetzt integriert? Wie kann ich Bastille durch diese ersetzen? Folgende Regeln wurden von Bastille erstellt: Code:
# iptables -L Chain INPUT (policy DROP) target prot opt source destination DROP tcp -- anywhere loopback/8 ACCEPT all -- anywhere anywhere DROP all -- 224.0.0.0/4 anywhere PUB_IN all -- anywhere anywhere PUB_IN all -- anywhere anywhere PUB_IN all -- anywhere anywhere PUB_IN all -- anywhere anywhere DROP all -- anywhere anywhere Chain FORWARD (policy DROP) target prot opt source destination DROP all -- anywhere anywhere Chain OUTPUT (policy ACCEPT) target prot opt source destination PUB_OUT all -- anywhere anywhere PUB_OUT all -- anywhere anywhere PUB_OUT all -- anywhere anywhere PUB_OUT all -- anywhere anywhere Chain INT_IN (0 references) target prot opt source destination ACCEPT icmp -- anywhere anywhere DROP all -- anywhere anywhere Chain INT_OUT (0 references) target prot opt source destination ACCEPT icmp -- anywhere anywhere ACCEPT all -- anywhere anywhere Chain PAROLE (7 references) target prot opt source destination ACCEPT all -- anywhere anywhere Chain PUB_IN (4 references) target prot opt source destination ACCEPT icmp -- anywhere anywhere icmp destination-unreachable ACCEPT icmp -- anywhere anywhere icmp echo-reply ACCEPT icmp -- anywhere anywhere icmp time-exceeded ACCEPT icmp -- anywhere anywhere icmp echo-request PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:ssh PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:domain PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:www PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:https PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:mysql PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:http-alt PAROLE tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:tproxy ACCEPT udp -- anywhere anywhere udp dpt:domain ACCEPT udp -- anywhere anywhere udp dpt:mysql DROP icmp -- anywhere anywhere DROP all -- anywhere anywhere Chain PUB_OUT (4 references) target prot opt source destination ACCEPT all -- anywhere anywhere |
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#2
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Zitat:
Wenn Du Deinen Server nach dem perfect setup installiert ahst, dann laufen nur Dienste die erreichbr sein sollen. Eine Firewall bringt Dir in dem Fall keinerlei Zusatznutzen. Die Firewall braiucht nur aktiviert zu werden, denn Du Dienste auf Deinem Server gestartet hast die sich an das externe Interface binden aber trotzdem nicht von außen erreichbar sein sollen. Dies ist normalerweise auf einem ISP System nicht der Fall, daher kannst Du die Firewall deaktivuert lassen. Zitat:
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#3
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Zitat:
Ich hatte angenommen, dass es grundsätzlich nicht verkehrt wäre einen Firewall-Eintrag für jeden Server anzulegen. Danke für das Feedback. |
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