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  #1  
Alt 23.06.2009, 13:06
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Standard Tausche ich bei OpenVZ wirklich den eigentlichen Kernel von Debian? Gibts Nachteile?

Hallo,

ich hab soeben mal OpenVZ auf meinem Testserver nach dem HowTo für Lenny installiert. Probleme gab es keine außer das das Hostsystem merkwürdigerweise recht hoch ausgelastet ist selbst wenn in dem Gastsystem noch gar nicht läuft. Was mich aber etwas verwirrt ist, dass der Kernel von Debian selbst scheinbar getauscht wird. Habe ich dadurch irgendwelche Nachteile wie z.B. das Updates nicht mehr so ohne weiteres gehen oder das die verwendete Kernelversion dann älter ist wie die Standardversion oder so? Oder ist das so gesehen nur eine Erweiterung und der eigentliche Kernel ist der selbe? Bevor ich mir bei dem echten Server einen fertig mache und am Ende merke das is alles nichts für mich möcht ich sowas einfach mal getestet haben und sicher sein wie der Server nachher administriert wird und alles.
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  #2  
Alt 25.06.2009, 13:01
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Der Kernel muss getauscht werden da der standard Debian Kernel kein OpenVZ einkompiliert hat. das ist ganz normal und bringt auch keine Nacheteile. Für Details sih doch einfach mal ins openvz Wiki, da findest Du jede Menge Infos und Tipps rund um openvz.
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  #3  
Alt 26.06.2009, 09:00
Erfahrener Benutzer
 
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OK ich hab mich da mal eingelesen. Letztenendes nichts anderes als das der Kernel mit den Optionen für OpenVZ compiliert wird wenn ich das richtig verstehe. Ist also weder ein Nachteil noch ein Vorteil bis auf den Punkt das man OpenVZ nutzen kann.

Muss ich eigentlich bei dem Gastsystem dann nachher ebenfalls den OpenVZ Kernel installieren oder spielt das da keine Rolle außer ich wäre so irre und würde in einer virtuellen Maschine noch ein Hostsystem betreiben für weitere virtuelle Maschinen?
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  #4  
Alt 26.06.2009, 09:58
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Die Besonderheit bei OpenVZ ist eben dass die Gastsysteme gerkeinen Kernel haben sondern stattdessen den Kernel des Hosts mitbenutzen. Das ist so ähnlich wie jails in der BSD Welt. Das macht es so interessant für Hosting Umgebungen da der Overhead deutlich geringer ist als bei anderen Virtualisierungen und es sehr schnell ist. Man kann dadurch aber halt nur Linux als Gast nutzen.
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