OpenSuse wird auf den Installationsmedien für Version 11.1 auf proprietäre Software verzichten. Entsprechende Software wie Adobe Acrobat oder Flash müssen Anwender dann aus den jeweiligen Repositorys nachinstallieren. Statt eines Endbenutzer-Lizenzvertrag, dem Anwender zustimmen müssen, soll in OpenSuse 11.1 nur noch ein Lizenzhinweis eingeblendet werden. Dieser informiert die Anwender über seine Rechte, aus den verwendeten Open-Source-Lizenzen. Der Lizenzhinweis basiert auf der Lizenz, die Fedora anzeigt. Der Einsatz und die Verteilung von OpenSuse soll so erleichtert werden.


Am 03.12.2008 um 17:04 Uhr
[...] und enthält Glibc 2.9, Amarok 2.0 RC 1 und Zypper 1.0.1. Eine wesentliche Neuerung ist eine überarbeitete Lizenz, die proprietäre Software ausschließt. Die Finalversion von OpenSuse 11.1 soll im Dezember 2008 [...]