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OpenSuse: Version 11.1 kommt ohne proprietäre Software

OpenSuse wird auf den Installationsmedien für Version 11.1 auf proprietäre Software verzichten. Entsprechende Software wie Adobe Acrobat oder Flash müssen Anwender dann aus den jeweiligen Repositorys nachinstallieren. Statt eines Endbenutzer-Lizenzvertrag, dem Anwender zustimmen müssen, soll in OpenSuse 11.1 nur noch ein Lizenzhinweis eingeblendet werden. Dieser informiert die Anwender über seine Rechte, aus den verwendeten Open-Source-Lizenzen. Der Lizenzhinweis basiert auf der Lizenz, die Fedora anzeigt. Der Einsatz und die Verteilung von OpenSuse soll so erleichtert werden.

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One Response to “OpenSuse: Version 11.1 kommt ohne proprietäre Software”

  1. Release Candidate von OpenSuse 11.1 erschienen | OSNote Sagt:

    [...] und enthält Glibc 2.9, Amarok 2.0 RC 1 und Zypper 1.0.1. Eine wesentliche Neuerung ist eine überarbeitete Lizenz, die proprietäre Software ausschließt. Die Finalversion von OpenSuse 11.1 soll im Dezember 2008 [...]

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