Die erste Alphaversion von Fedora 12 soll bereits alle wesentlichen Neuerungen enthalten. An Bord sind Gnome 2.28 und KDE 4.3. Unter Gnome wird Empathy als Standard-Instand-Messenger genutzt. Der Network Manager bietet nun IPv6 und verbesserte UMTS-Unterstützung. Außerdem wurde der X-Server aktualisiert und kann nun besser mit Displayports umgehen. Als Standardversion des Netzwerkdateisystems kommt 12 NFSv4 zum Einsatz. Dank Open Shared Root können mehrere Linux-Systeme dasselbe Root-Dateisystem verwenden. Zudem gibt es Verbesserungen für die Virtualisierungslösung KVM und Administratoren können Samba-Cluster mit GFS2 aufbauen. Die Finalversion von Fedora 12 soll Anfang November 2009 erscheinen. Über Nightly-Builds können sich Interessierte über den Entwicklungsstand von Rawhide auf dem laufenden halten.

