Acer übt Kritik an Microsoft: Vista für Mini-Notebooks unbrauchbar

Acer übt scharfe Kritik an Windows Vista, dass für den Einsatz in Mini-Notebooks nicht geeignet sei. Daher will der taiwanische Computerhersteller in seinen Netbooks weiterhin Windows XP verwenden. Sollte Microsoft die Schwäche nicht beseitigen, so ist für Acers Vizechef Walter Deppeler auch eine Lockerung der Beziehung zum Softwareanbieter möglich. Die Netbooks seien weniger als Computerersatz gedacht, sondern vielmehr für den mobilen Einsatz geeignet. Mit den Geräten sollen Anwender unterwegs im Netz surfen, E-Mails schreiben oder z.B. ihre Musiksammlung verwalten können. Bis zum Jahresende will Acer weltweit 7,5 Millionen Mini-Notebooks verkaufen, davon ca. 2,5 Millionen Stück in Europa. Für Deppeler ist auch ein Einstieg in den Mobilfunkmarkt denkbar. Mit dem US-Unternehmen E-Ten hat Acer bereits entsprechende Akquisitionen getätigt, (via golem.de bzw. Berliner Zeitung).

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