Bazaar 1.0 ermöglicht OpenSource Entwicklung für jeden

Das Bazaar-Versionskontrollsystem ist in der Version 1.0 erschienen und bringt vor allem kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Jetzt lassen sich auch Verbindungs- und Authentifizierungseinstellungen in einer Konfigurationsdatei speichern. Entwickler können so z.B. alleine mit lokalen Inhalten oder gemeinsam über ein Netzwerk arbeiten. Canonical integriert Bazaar auch in die Entwicklungsplattform Launchpad. Der Ubuntu-Sponsor betreibt das Projekt in Zusammenarbeit mit der Community, um es Programmierern zu ermöglichen auch kleinere Problemlösungen beizusteuern. Über Bazaar lässt sich der Projekt-Quelltext beziehen, ändern und wieder zurückgeben. Ein dezentrales System soll die Aufspaltung der Community durch unterschiedliche Rechte verhindern. Die Bedienung kann mit normalen Dateisystemkommandos erfolgen. Den Quellcode von Bazaar 1.0 gibt es hier unter der GPLv2 mit dem Zusatz "oder später". Von den Paketen für Linux, Windows, MacOS X und FreeBSD sind noch nicht alle auf dem aktuellen Stand, weiss golem.de.

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