Der Perfekte Desktop - Fedora Core 6

Version 1.0
Author: Falko Timme


Mit der Veröffentlichung des neuen Betriebssytems von Microsoft (Vista) sehen sich aus mehreren Gründen immer mehr Leute nach Alternativen zu Windows um. Diese Anleitung veranschaulicht denjenigen, die zu Linux überwechseln wollen, wie sie einen Linux Desktop (in dieser Anleitung Fedora Core 6) einrichten, der ein vollwertiger Ersatz für ihren Windows Desktop ist, d.h. der alle benötigten Programme enthält, die man auch bei Windows verwendet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man bekommt ein sicheres System ohne DRM Beschränkungen, das sogar auf alten Festplatten läuft. Und das Beste daran ist: Jegliche Software ist kostenlos.

Allerdings möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies hier nicht der einzige Weg ist, ein solches System zu installieren. Es gibt viele Möglichkeiten - ich selbst habe mich für diese entschieden. Ich kann aber nicht garantieren, dass diese Lösung bei jedem funktioniert bzw. für jeden die richtige ist!

1 Vorbemerkung

Um einen Windows Desktop vollständig zu ersetzen, möchte ich, dass auf dem Fedora Core 6 Desktop folgende Software installiert ist:

Grafik:

  • The GIMP - Kostenloses Pendant zum Adobe Photoshop
  • F-Spot - umfangreiche Bildverwaltungssoftware für den GNOME Desktop
  • Google Picasa - Programm für Organisation und Bearbeitung von Digitalfotos

Internet:

  • Firefox
  • Opera
  • Flash Player 9
  • gFTP - Multithreaded FTP Client
  • Thunderbird - E-Mail und News Client
  • Evolution - Verknüpft E-mail, Kalender, Adressbuch und Task List Management Funktionen
  • aMule - P2P File Sharing Application
  • Bittorrent Client
  • Azureus - Java Bittorrent Client
  • Gaim - Multi-Platform Instant Messaging Client
  • Skype
  • Google Earth
  • Xchat IRC - IRC Client

Office:

  • OpenOffice Writer - Ersatz für Microsoft Word
  • OpenOffice Calc - Ersatz für Microsoft Excel
  • Adobe Reader
  • GnuCash - Programm, das doppelte Buchführung unterstützt , ähnlich wie Quicken
  • Scribus - Open Source Desktop Publishing (DTP) Programm

Sound & Video:

  • Amarok - Audio Player
  • Audacity - kostenloser, Open Source, Cross Platform Digital Audio Editor
  • Banshee - Audio Player, Kodieren und Dekodieren verschiedener Formate und Synchronisation von Musik mit Apple iPods
  • MPlayer - Media Player (video/audio), der Windows WMA unterstützt
  • Rhythmbox Music Player - Audio Player (ähnlich wie Apple’s iTunes), mit iPod-Unterstützung
  • gtkPod - Software, die ähnlich wie Apple’s iTunes ist, unterstützt den iPod, iPod Nano, iPod Shuffle, iPod Photo, und iPod Mini
  • XMMS - Audio Player ähnlich wie Winamp
  • dvd::rip - DVD Kopierprogramm
  • Kino - kostenloser Digitalvideoeditor
  • Sound Juicer CD Extractor - CD Ripper, unterstützt verschiedene Audio Codecs
  • VLC Media Player - Media Player (video/audio)
  • Real Player
  • Totem - Media Player (video/audio)
  • Xine - Media Player, unterstützt verschiedene Formate; kann DVDs spielen
  • GnomeBaker - CD/DVD Brennprogramm
  • K3B - CD/DVD Brennprogramm
  • Multimedia-Codecs

Programmierung:

  • Nvu- WYSIWYG HTML Editor, ähnlich wie Macromedia Dreamweaver, aber nicht so funktionsreich (noch nicht)
  • Bluefish - Texteditor, passend für viele Programmierungs- und Markup-Sprachen
  • Quanta Plus - Web-Entwicklungs-Umgebung, enthält WYSIWYG Editor

Andere:

  • VMware Server - lässt Deinen alten Windows Desktop als virtuelle Machine unter Deinem Linux Desktop laufen, damit Du Windows nicht ganz aufgeben musst
  • TrueType Schriftarten
  • Java
Auf Fedora Core 6 kannst Du zwischen mehreren Desktop Umgebungen wählen (GNOME, KDE, XFCE). In dieser Anleitung habe ich mich für die Installation von GNOME entschieden.

In dieser Anleitung verwende ich den Benutzernamen falko und werde alle notwendigen Dateien auf falkos Desktop runter laden, der dem Verzeichnis /home/falko/Desktop entspricht. Wenn Du einen anderen Benutzernamen verwendest (was höchstwahrscheinlich der Fall sein wird ;-)), ersetze bitte falko mit Deinem eigenen Benutzernamen. Wenn ich also einen Befehl wie den folgenden verwende

cd /home/falko/Desktop

musst Du falko ersetzen.

2 Installation des Basissystems

Lade die fünf Fedora Core 6 Iso Images von http://fedora.redhat.com/Download/, brenne sie auf CDs und starte Deinen Computer von der ersten CD. Drücke bei der Startaufforderung <ENTER>:


Du kannst den Installer Deine Fedora CDs überprüfen lassen. Falls Du aber wenig Zeit hast, wähle Skip, da die Tests etwas dauern können:


Drücke Next:


Wähle Deine Sprache:


Wähle Dein Tastaturlayout:


Wähle Yes wenn Du gefragt wirst Would you like to initialize this drive, erasing ALL DATA?:


Die Standardpartitionierung ist in Ordnung, Du kannst also Next drücken:


Bestätige Deine Auswahl indem Du mit Yes auf folgende Frage antwortest: Are you sure you want to do this?:


Die Standard-Netzwerkeinstellungen (DHCP) sind in Ordnung, also klicke auf Next:


Wähle Deine Zeitzone:


Gib ein Root Passwort an:


Nun wählen wir die Software aus, die wir installieren möchten. Wähle nur Office and Productivity. Aktiviere keine zusätzlichen Paketdatenbanken, da wir dies später tun werden (bei meinen Tests ist der Installer dreimal zusammen gebrochen als ich Fedora Extras ausgewählt hatte; beim vierten Mal war es in Ordnung). Wähle dann Customize now und klicke auf Next:



Jetzt können wir die Paketgruppen auswählen, die wir installieren möchten.Wähle
  • GNOME Desktop Environment
  • Authoring and Publishing
  • Editors
  • Educational Software
  • Engineering and Scientific
  • Games and Entertainment
  • Graphical Internet
  • Graphics
  • Office/Productivity
  • Sound and Video
  • Text-based Internet
  • Development Libraries
  • Development Tools
  • Administration Tools
  • Base
  • Dial-up Networking Support
  • Java
  • System Tools
  • X Window System
und entferne die Markierungen aller anderen Gruppen, klicke dann auf Next:


Der Installer überprüft nun alle Abhängigkeiten und löst sie auf:


Klicke auf Next um die Installation zu starten:


Du müsstest alle 5 Fedora Core 6 CDs haben, also klicke auf Continue:


Deine Festplatte wird formatiert:


Danach wird Fedora installiert. Das kann ein paar Minuten dauern:


Einige Post-Installationsschritte (wie zum Beispiel die Installation des GRUB boot loaders) werden vorgenommen:


Entferne danach die Fedora CD aus dem CD-Laufwerk und klicke auf Reboot um neu zu starten und die Installation abzuschließen:


So sieht es aus, wenn Dein neues Fedora System startet:


Nach dem ersten Start müssen wir einige Details für die Erstkonfiguration unseres neuen Systems festlegen. Klicke auf Forward:


Akzeptiere die Lizenzbestimmung und klicke auf Forward:


Die Standardeinstellungen der Firewall sind in Ordnung, Du kannst sie unverändert lassen und auf Forward klicken:


SELinux ist eine Sicherheitserweiterung von Fedora, die mehr Sicherheit bieten sollte. Meiner Meinung nach brauchst Du es nicht um ein sicheres System zu konfigurieren, es verursacht meistens mehr Probleme als es Vorteile bringt. Daher deaktiviere ich es:


Bestätige die SELinux Deaktivierung:



Stelle Datum und Zeit ein und klicke dann auf die Network Time Protocol Registerkarte:


Mit dem Network Time Protocol (NTP) kann Dein Computer die aktuelle Zeit von einem Zeitserver im Internet beziehen, Du musst Die Systemuhr also nicht alle paar Wochen neu einstellen. Die Standardeinstellungen sollten in Ordnung sein, klicke also auf Forward um NTP zu aktivieren:


Nun legen wir ein normales Benutzerkonto an. Das ist der Benutzer, mit dem wir uns auf unserem Desktop anmelden:


Teste als Nächstes Deine Soundkarte. Klicke auf das Feld Play (das Dreieck):


Wenn Du etwas hörst, klicke auf Yes:


Klicke dann auf Finish:


Das System muss neu starten, damit die Änderungen übernommen werden können:


Nun ist das Basissystem für die Anwendung bereit.

3 Das System aktualisieren

Melde Dich nach dem Neustart mit Deinem Benutzernamen und Passwort an:




So sieht Dein neuer Fedora Core 6 Desktop aus:


Nach ein wenigen Minuten wird höchstwahrscheinlich ein Fenster erscheinen, mit der Nachricht Security Updates Available. Natürlich möchten wir unser System aktualisieren, also klicken wir auf Apply Updates:


Für das Update benötigen wir Superuser Privilegien, also müssen wir das Root Passwort eingeben:


Danach startet der Paket Updater und ruft Update-Informationen ab:


Dann werden uns alle verfügbaren Pakete angezeigt. Wir wählen alle Pakete aus und klicken auf Apply updates:



Der Updater löst alle Abhängigkeiten auf (zusätzliche Pakete, die installiert werden müssen). Natürlich akzeptieren wir diese Abhängigkeiten indem wir auf Continue klicken:


Danach läd der Updater alle Pakete runter. Je nach dem wieviele Pakete aktualisiert werden müssen und je nach dem wie groß sie sind, kann dies etwas dauern:


Es kann sein, dass Dich der Updater fragt, ob Du Paketkeys importieren möchtest. Diese Keys überprüfen die Vollständigkeit der runter geladenen Pakete. Manchmal gibt es Keys, die das System noch nicht kennt. Da wir bis jetzt nur Fedora Paketdatenbanken für Downloads verwenden, gehen wir davon aus, dass die unbekannten Keys in Ordnung sind und klicken auf Import key:


Nachdem der Download der Pakete abgeschlossen ist, installiert der Paket Updater die runter geladenen Pakete (und aktualisiert die alten Pakete):


Der Updater wird Dir mitteilen, wenn ein Neustart notwendig ist (zum Beispiel wenn der Kernel aktualisiert worden ist). Klicke auf Reboot now um neu zu starten:

4 Die Bildschirmauflösung ändern (optional)

Es kann sein, dass Dein Fedora Desktop eine zu geringe Auflösung verwendet. Normalerweise kannst Du die Bildschirmauflösung unter System > Preferences > Screen Resolution anpassen, es kann jedoch sein, dass Du Deine gewünschte Auflösung dort nicht findest, obwohl Du weißt, dass Deine Hardware sie unterstützt (das ist mir passiert, als ich diese Anleitung in einer VMware virtuellen Maschine vorbereitet habe: Mein Desktop hatte eine Auflösung von 800x600 Pixel und hat mich keine höhere Auflösgung auswählen lassen, obwohl ich wusste, dass das möglich war).

Falls das passiert, gehe zu System > Administration > Display:


Gib das Root Passwort ein:


Gehe dann auf die Hardware Registerkarte und klicke auf das Configure... Feld rechts neben Monitor Type:


Wähle Dein Monitormodell (falls Du Dich in einer VMware virtuellen Maschine befindest, scheint das Modell keine Rolle zu spielen - wähle einfach eines):


Öffne dann ein Terminalfenster unter Applications > Accessories > Terminal:


Gib Folgendes ein

su

und bestimme das Root Passwort. Führe dann Folgendes aus

gedit /etc/X11/xorg.conf

um die /etc/X11/xorg.conf Datei in einem Text Editor zu bearbeiten. Ein Text Editor öffnet sich mit dieser Datei. Suche nach dem "Screen" Bereich und gehe zur Zeile Modes. Füge dort Deine gewünschte Bildschirmauflösung (z.B. "1024x768") hinzu und klicke auf Save. Danach kannst Du den Text Editor schließen.


Danach musst Du Dich von der derzeitigen Sitzung abmelden damit die Änderungen übernommen werden können, gehe also zu System > Log Out...:


Melde Dich dann wieder an. Du müsstes feststellen, dass Dein Desktop nun die gewünschte Bildschirmauflösung hat:


5 Bestandsaufnahme - Was haben wir bis jetzt

Lass uns nun alle Menüs unter Applications durchsuchen um zu sehen, welche der Programme bereits installiert sind:


Folgendes müsstest Du jetzt aufgelistet sehen ([x] markiert ein Programm, das bereits installiert ist, wohingegen [ ] bedeutet, dass das jeweilige Programm noch nicht installiert ist). Einige Programme (wie Java) werden in den Menüs nicht angezeigt, aber wir wissen, dass wir sie während der Installation des Fedora Systems installiert haben:

Grafik: [x] The GIMP
[ ] F-Spot
[ ] Picasa

Internet: [x] Firefox
[ ] Opera
[ ] Flash Player
[ ] gFTP
[ ] Thunderbird
[x] Evolution
[ ] aMule
[ ] Bittorrent
[ ] Azureus
[x] Gaim
[ ] Skype
[ ] Google Earth
[ ] Xchat IRC

Office: [x] OpenOffice Writer
[x] OpenOffice Calc
[ ] Adobe Reader
[ ] GnuCash
[ ] Scribus

Sound & Video: [ ] Amarok
[ ] Audacity
[ ] Banshee
[ ] MPlayer
[x] Rhythmbox Music Player
[ ] gtkPod
[ ] XMMS
[ ] dvd::rip
[ ] Kino
[x] Sound Juicer CD Extractor
[ ] VLC Media Player
[ ] Real Player
[x] Totem
[ ] Xine
[ ] GnomeBaker
[ ] K3B
[ ] Multimedia-Codecs

Programmierung: [ ] Nvu
[ ] Bluefish
[ ] Quanta Plus

Andere: [ ] VMware Server
[ ] TrueType fonts
[x] Java

Einige Programme sind also bereits auf dem System...

6 Software Paketdatenbanken hinzufügen

Die offiziellen Fedora Paketdatenbanken bieten nicht die ganze Software, die wir brauchen. Glücklicherweise gibt es Paketdatenbanken für Fedora Core 6 von Drittanbietern (meist von Freiwilligen angeboten), die das haben, was wir brauchen. Wir können veranlassen, dass unser System diese Paketdatenbanken verwendet.

Öffne dafür ein Terminalfenster (unter Applications > Accessories > Terminal) und gib Folgendes ein

su

um Rootanwender zu werden.

Führe dann dies aus

rpm -ivh http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/6/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm

Somit wird die FreshRPMs Paketdatenbank unserem Paket Manager hinzugefügt.

Es gibt noch vier weitere Paketdatenbanken, die wir manuell hinzufügen indem wir die entsprechenden Dateien in unserem gedit Text Editor erstellen. Führe immer noch als Rootanwender Folgendes aus

gedit /etc/yum.repos.d/macromedia.repo

und setze Folgendes in diese Datei ein und speichere es:
[macromedia]
name=Macromedia for i386 Linux baseurl=http://macromedia.rediris.es/rpm/ #baseurl=http://macromedia.mplug.org/rpm/ #baseurl=http://sluglug.ucsc.edu/macromedia/rpm/ enabled=1 gpgcheck=1 gpgkey=http://macromedia.rediris.es/FEDORA-GPG-KEY
Verfahre nach dem gleichen Schema mit den anderen Paketdatenbanken (immer noch als Rootanwender):

gedit /etc/yum.repos.d/dries.repo


[dries]
name=Extra Fedora rpms dries - $releasever - $basearch baseurl=http://ftp.belnet.be/packages/dries.ulyssis.org/fedora/linux/$releasever/$basearch/dries/RPMS/ enabled=1 gpgcheck=1

gedit /etc/yum.repos.d/newrpms.repo


[newrpms.sunsite.dk]
name=Fedora Core 5 i386 NewRPMS.sunsite.dk baseurl=http://newrpms.sunsite.dk/apt/redhat/en/$basearch/fc$releasever http://newrpms.atrpms.net/apt/redhat/en/$basearch/fc$releasever failovermethod=priority enabled=0 gpgcheck=1

gedit /etc/yum.repos.d/atrpms.repo


[atrpms]
name=ATrpms - Stable baseurl=http://dl.atrpms.net/fc$releasever-$basearch/atrpms/stable gpgcheck=1 gpgkey=file:///etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY.atrpms enabled=0 [atrpms-testing] name=ATrpms - Testing baseurl=http://dl.atrpms.net/fc$releasever-$basearch/atrpms/testing gpgcheck=1 gpgkey=file:///etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY.atrpms enabled=0 # Warning: Don't enable this "bleeding" repo if you want stable software! [atrpms-bleeding] name=ATrpms - Bleeding baseurl=http://dl.atrpms.net/fc$releasever-$basearch/atrpms/bleeding gpgcheck=1 gpgkey=file:///etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY.atrpms enabled=0
Importiere dann die Softwarekeys der neuen Paketdatenbanken (immer noch als Rootanwender):

rpm --import http://freshrpms.net/packages/RPM-GPG-KEY.txt
rpm --import http://apt.sw.be/dries/RPM-GPG-KEY.dries.txt
rpm --import http://newrpms.sunsite.dk/gpg-pubkey-newrpms.txt
rpm --import http://atrpms.net/RPM-GPG-KEY.atrpms

7 Installation zusätzlicher Software

Da wir nun zusätzliche Paketdatenbanken hinzugefügt haben, sind noch mehr Pakete in unserem Paket Manager für eine Installation verfügbar, insbesondere viele von unseren benötigten Paketen. Um diese zu installieren, gehe zu Applications > Add/Remove Software:


Gib das Root Passwort ein:


Der Paket Manager öffnet sich. Gehe zur Registerkarte List. Wähle folgende Pakete zur Installation aus (* ist eine wildcard; z.B. meint mplayer* alle Pakete, die mit dem mplayer starten) und klicke danach auf Apply:
  • amarok
  • amarok-visualisation
  • amule
  • audacity
  • azureus
  • banshee
  • bittorrent
  • bittorrent-gui
  • bluefish
  • dvdrip
  • f-spot
  • ffmpeg
  • flash-plugin
  • gftp
  • gnomebaker
  • gnucash
  • gstreamer-plugins*
  • gtkpod
  • k3b
  • k3b-extras
  • kdewebdev
  • kino
  • lame
  • mjpegtools
  • mplayer*
  • ntfs-3g
  • scribus
  • thunderbird
  • vlc
  • xchat
  • xchat-gnome
  • xine
  • xine-lib
  • xine-skins
  • xinetd (needed by VMware Server)
  • xmms*

Klicke auf Continue:


Der Paket Manager löst die Abhängigkeiten der ausgewählten Pakete auf:


Klicke erneut auf Continue:


Die ausgewählten Pakete und ihre Abhängigkeiten werden runter geladen:



Es kann sein, dass ein paar andere unbekannte Keys dabei sind. Akzeptiere sie indem Du auf Import key klickst:


Die ausgewählten Pakete werden installiert:


Klicke auf OK um die Software Installation abzuschließen:

8 Bestandsaufnahme (II)

Lass uns nun überprüfen, was wir bis jetzt haben indem wir erneut die Menüs durchsuchen:


Unsere Bestandsaufnahme sollte nun wie folgt aussehen:

Grafik: [x] The GIMP
[x] F-Spot
[ ] Picasa

Internet: [x] Firefox
[ ] Opera
[x] Flash Player
[x] gFTP
[x] Thunderbird
[x] Evolution
[x] aMule
[x] Bittorrent
[x] Azureus
[x] Gaim
[ ] Skype
[ ] Google Earth
[x] Xchat IRC

Office: [x] OpenOffice Writer
[x] OpenOffice Calc
[ ] Adobe Reader
[x] GnuCash
[x] Scribus

Sound & Video: [x] Amarok
[x] Audacity
[x] Banshee
[x] MPlayer
[x] Rhythmbox Music Player
[x] gtkPod
[x] XMMS
[x] dvd::rip
[x] Kino
[x] Sound Juicer CD Extractor
[x] VLC Media Player
[ ] Real Player
[x] Totem
[x] Xine
[x] GnomeBaker
[x] K3B
[ ] Multimedia-Codecs

Programmierung: [ ] Nvu
[x] Bluefish
[x] Quanta Plus

Andere: [ ] VMware Server
[ ] TrueType fonts
[x] Java

Eines der Pakete, das wir gerade installiert haben, ist der Flash Player 9 für Linux. Um herauszufinden, ob er in unserem Firefox Browser funktioniert, öffne Firefox und gib Folgendes

about:plugins

in die Adresszeile ein. Auf der Seite, die geladen wird, sollte Flash aufgelistet sein:


Nun kannst Du eine Webseite öffnen, von der Du weißt, dass sie Flash verwendet. Zum Beispiel hat www.spiegel.de Video Nachrichten in Flash. Du solltest nun Flash Movies sehen (und hören) können:


Eine andere Webseite, die Flash Movies verwendet, ist zum Beispiel YouTube.

Einige Programme fehlen immer noch. Lass uns diese jetzt installieren.

9 TrueType Schriftarten

Um TrueType Schriftarten zu installieren, öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Führe dann Folgendes aus

wget -c http://easylinux.info/uploads/msttcorefonts-1.3-4.noarch.rpm
rpm -ivh msttcorefonts-1.3-4.noarch.rpm
rm -f msttcorefonts-1.3-4.noarch.rpm
/etc/init.d/xfs restart

10 RealPlayer

Um den RealPlayer zu installieren, gehe in Firefox zu http://www.real.com/linux/ und lade das RPM Paket (klicke nicht auf das gelbe Download RealPlayer Feld, sondern verwende den kleinen Link Download RPM Package darunter) runter:


Speichere es auf Deiner Festplatte, z.B. auf Deinem Desktop (das ist Firefox' Standardeinstellung):



Öffne dann ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Gehe in das Verzeichnis, in dem Du das RealPlayer RPM Paket gespeichert hast. Wenn Du es auf dem Desktop gespeichert hast, wäre dies /home/<dein_Benutzername>/Desktop, z.B. /home/falko/Desktop in meinem Fall:

cd /home/falko/Desktop

Installiere dann den RealPlayer wie folgt:

yum -y install compat-libstdc++-33
rpm -ivh RealPlayer10GOLD.rpm
rm -f RealPlayer10GOLD.rpm

Danach siehst Du ein RealPlayer Symbol im Applications > Sound & Video Menü:


11 Adobe Reader

Um den Adobe Reader runter zu laden, gehe zu http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2_allversions.html und wähle Folgendes aus:

Operating system: Unix/Linux
Version: Linux (.rpm)
Deine Sprache

Klicke dann auf Continue:


Klicke dann auf das Download Adobe Reader Feld und speichere die Datei auf Deiner Festplatte (z.B. Deinem Desktop):



Öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Gehe zu dem Verzeichnis, in dem Du die Datei gespeichert hast, z.B.

cd /home/falko/Desktop

Adobe Reader hängt von dem Paket compat-libstdc++-33 ab, was wir bereits mit dem RealPlayer installiert haben. Falls Du den RealPlayer nicht installiert hast, dann installiere compat-libstdc++-33 jetzt:

yum -y install compat-libstdc++-33

(Das kannst Du natürlich auch tun, wenn Du den RealPlayer zuvor schon installiert hast. yum (das ist Fedoras Paket Manager) wird Dir dann nur mitteilen, dass das Paket bereits installiert ist.)

Installiere dann den Adobe Reader:

rpm -ivh AdobeReader_enu-7.0.9-1.i386.rpm
rm -f AdobeReader_enu-7.0.9-1.i386.rpm

Danach findest Du den Adobe Reader in Applications > Office (ich hatte zwei Adobe Reader Symbole, ich weiß zwar nicht warum, aber es kann nicht schaden, also habe ich es nicht geändert):

12 Multimedia Codecs

Um multimedia codecs zu installieren, öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Führe dann Folgendes aus

yum --enablerepo=atrpms install w32codec


13 Skype

Um Skype runter zu laden, gehe zu http://www.skype.com/download/skype/linux/, wähle Static binary tar.bz2 mit Qt darin kompiliert und speichere die Datei auf Deiner Festplatte (z.B. Deinem Desktop):



Öffne dann ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

und installiere Skype wie folgt:

cd /home/falko/Desktop
tar jxvf skype_staticQT-1.3.0.53-generic.tar.bz2 -C /opt/
ln -s /opt/skype-1.3.0.53/skype /usr/bin/skype
cp /opt/skype-1.3.0.53/skype.desktop /usr/share/applications/skype.desktop
cp /opt/skype-1.3.0.53/icons/skype_32_32.png /usr/share/pixmaps/skype.png
rm -f skype_staticQT-1.3.0.53-generic.tar.bz2

Danach findest Du Skype unter Applications > Internet:

14 Opera

Gehe in Deinem Browser zu http://www.opera.com/download/ und wähle Fedora als Distribution, dann Fedora Core 5, Core 6. Klicke auf das Download Opera Feld und speichere die Datei auf Deiner Festplatte (z.B. Deinem Desktop, /home/falko/Desktop in meinem Fall):



Öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

und installiere Opera wie folgt:

cd /home/falko/Desktop
rpm -ivh opera-9.10-20061214.6-shared-qt.i386-en.rpm
rm -f opera-9.10-20061214.6-shared-qt.i386-en.rpm

Danach findest Du Opera unter Applications > Internet:

15 Google Earth

Um Google Earth zu installieren, öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Führe dann Folgendes aus

cd /home/falko/Desktop
wget http://dl.google.com/earth/GE4/GoogleEarthLinux.bin
sh GoogleEarthLinux.bin

Somit wird Google Earth runter geladen und die Installation gestartet. Bevor die Installation startet, musst Du dem Lizenzvertrag zustimmen, klicke also auf I Agree:


Akzeptiere alle Standardeinstellungen und klicke auf Begin Install:




Nach der Installation kannst Du auf Quit oder auf Start klicken, falls Du Google Earth jetzt starten möchtest:


Um ein Google Earth Symbol auf Deinem Desktop Menü anzulegen, führen Folgendes aus

cp /opt/google-earth/googleearth.desktop /usr/share/applications/
rm -f GoogleEarthLinux.bin

Google Earth findest Du unter Applications > Internet:

16 Google Picasa

Um Google Picasa zu installieren, öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Führe dann Folgendes aus

cd /home/falko/Desktop
wget http://dl.google.com/linux/rpm/stable/i386/picasa-2.2.2820-5.i386.rpm
rpm -ivh picasa-2.2.2820-5.i386.rpm
rm -f picasa-2.2.2820-5.i386.rpm

Danach findest Du Picasa unter Applications > Graphics:

17 Nvu

Öffne ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Nvu ist abhängig von xorg-x11-deprecated-libs, das ist ein Paket, das für Fedora Core 6 noch nicht verfügbar ist. Also nutzen wir dieses Paket von der CentOS Linux Distribution (die mit Fedora verwandt ist). Wir laden dieses Paket von einem der CentOS Spiegel runter:

cd /home/falko/Desktop
wget ftp://ftp.nluug.nl/pub/os/Linux/distr/CentOS/4.4/updates/i386/RPMS/xorg-x11-deprecated-libs-6.8.2-1.EL.13.37.5.i386.rpm
rpm -ivh xorg-x11-deprecated-libs-6.8.2-1.EL.13.37.5.i386.rpm

Nvu hängt außerdem von libXp ab, was für Fedora Core 6 verfügbar ist, also können wir es wie folgt installieren:

yum -y install libXp

Dann laden wir Nvu runter und installieren es:

wget -c http://www.nvu.com/download/linux/1.0/nvu-1.0-RedHat_and_Fedora/nvu-1.0-1.rhel4.fs.i386.rpm
rpm -ivh nvu-1.0-1.rhel4.fs.i386.rpm

Falls Du eine ähnliche Fehlermeldung wie die folgende erhältst:

[root@localhost Desktop]# rpm -ivh nvu-1.0-1.rhel4.fs.i386.rpm
error: Failed dependencies:
xorg-x11-deprecated-libs is needed by nvu-1.0-1.rhel4.fs.i386

installiere xorg-x11-deprecated-libs erneut:

rpm -ivh xorg-x11-deprecated-libs-6.8.2-1.EL.13.37.5.i386.rpm

und dann nochmal Nvu:

rpm -ivh nvu-1.0-1.rhel4.fs.i386.rpm

Lösche danach beide RPM Pakete:

rm -f xorg-x11-deprecated-libs-6.8.2-1.EL.13.37.5.i386.rpm
rm -f nvu-1.0-1.rhel4.fs.i386.rpm

Nvu findest Du nun unter Applications > Programming:

18 Bestandsaufnahme (III)

Das haben wir jetzt:

Grafik: [x] The GIMP
[x] F-Spot
[x] Picasa

Internet: [x] Firefox
[x] Opera
[x] Flash Player
[x] gFTP
[x] Thunderbird
[x] Evolution
[x] aMule
[x] Bittorrent
[x] Azureus
[x] Gaim
[x] Skype
[x] Google Earth
[x] Xchat IRC

Office: [x] OpenOffice Writer
[x] OpenOffice Calc
[x] Adobe Reader
[x] GnuCash
[x] Scribus

Sound & Video: [x] Amarok
[x] Audacity
[x] Banshee
[x] MPlayer
[x] Rhythmbox Music Player
[x] gtkPod
[x] XMMS
[x] dvd::rip
[x] Kino
[x] Sound Juicer CD Extractor
[x] VLC Media Player
[x] Real Player
[x] Totem
[x] Xine
[x] GnomeBaker
[x] K3B
[x] Multimedia-Codecs

Programmierung: [x] Nvu
[x] Bluefish
[x] Quanta Plus

Andere: [ ] VMware Server
[x] TrueType fonts
[x] Java

Nun ist also bis auf den VMware Server installiert...

19 VMware Server

Mit dem VMware Server kannst Du Deinen alten Windows Desktop (den Du vorher mit dem VMware Converter in eine virtuelle Maschine konvertiert hast, was in dieser Anleitung beschrieben wird: http://www.howtoforge.com/vmware_converter_windows_linux) auf Deinem Fedora Desktop ausführen. Das kann sehr nützlich sein, wenn Du Programme unter Windows verwenden möchtest, auf die Du nicht verzichten kannst oder wenn Du erst langsam zu Linux überwechseln möchtest.

Um den VMware Server runter zu laden, gehe zu http://www.vmware.com/download/server/ und klicke auf Download Now:


Akzeptiere den Lizenzvertrag indem Du auf Yes klickst:


Lade dann die VMware Server für Linux .tar.gz Datei (nicht die rpm Datei!) runter, z.B. nach /home/falko/Desktop:


Öffne dann ein Terminalfenster und werde Rootanwender:

su

Führe dann Folgendes aus:

cd /home/falko/Desktop
tar xvfz VMware-server-*.tar.gz

Es kann sein, dass Du, wenn Du den VMware Installer später ausführst, diese Fehlermeldung erhältst:

make[1]: Entering directory `/usr/src/kernels/2.6.19-1.2911.fc6-i686'
CC [M] /tmp/vmware-config1/vmnet-only/driver.o
CC [M] /tmp/vmware-config1/vmnet-only/hub.o
CC [M] /tmp/vmware-config1/vmnet-only/userif.o
CC [M] /tmp/vmware-config1/vmnet-only/netif.o
CC [M] /tmp/vmware-config1/vmnet-only/bridge.o
CC [M] /tmp/vmware-config1/vmnet-only/procfs.o
/tmp/vmware-config1/vmnet-only/procfs.c:33:26: error: linux/config.h: No such file or directory

Um dies zu vermeiden, erstelle jetzt einfach diese config.h Datei:

touch /usr/src/kernels/`uname -r`-i686/include/linux/config.h

Bevor wir den VMware Installer ausführen, sollten wir unsere Kernelversion überprüfen indem wir Folgendes ausführen:

uname -r

Bei mir sieht die Ausgabe wie folgt aus:

[root@localhost Desktop]# uname -r
2.6.19-1.2911.fc6

Nun starten wir den VMware Installer:

cd vmware-server-distrib
./vmware-install.pl

Der Installer wird Dir eine Menge Fragen stellen. Du kannst die Standardeinstellungen immer beibehalten indem Du einfach <ENTER> drückst. Wenn Du keine Fehlermeldungen erähltst, gehe zu Kapitel 19.1 Beenden der VMware Server Installation.

Wenn Dein Kernel die Verison 2.6.19 hat, wirst Du höchstwahrscheinlich folgende Fehlermeldung erhalten:

Using 2.6.x kernel build system.
make: Entering directory `/tmp/vmware-config0/vmnet-only'
make -C /lib/modules/2.6.19-1.2911.fc6/build/include/.. SUBDIRS=$PWD SRCROOT=$PWD/. modules
make[1]: Entering directory `/usr/src/kernels/2.6.19-1.2911.fc6-i686'
CC [M] /tmp/vmware-config0/vmnet-only/driver.o
CC [M] /tmp/vmware-config0/vmnet-only/hub.o
CC [M] /tmp/vmware-config0/vmnet-only/userif.o
/tmp/vmware-config0/vmnet-only/userif.c: In function 'VNetCopyDatagramToUser':
/tmp/vmware-config0/vmnet-only/userif.c:629: error: 'CHECKSUM_HW' undeclared (first use in this function)
/tmp/vmware-config0/vmnet-only/userif.c:629: error: (Each undeclared identifier is reported only once
/tmp/vmware-config0/vmnet-only/userif.c:629: error: for each function it appears in.)
make[2]: *** [/tmp/vmware-config0/vmnet-only/userif.o] Error 1
make[1]: *** [_module_/tmp/vmware-config0/vmnet-only] Error 2
make[1]: Leaving directory `/usr/src/kernels/2.6.19-1.2911.fc6-i686'
make: *** [vmnet.ko] Error 2
make: Leaving directory `/tmp/vmware-config0/vmnet-only'
Unable to build the vmnet module.

For more information on how to troubleshoot module-related problems, please
visit our Web site at "http://www.vmware.com/download/modules/modules.html" and
"http://www.vmware.com/support/reference/linux/prebuilt_modules_linux.html".

Execution aborted.

Im Kernel 2.6.19 wurde CHECKSUM_HW mit CHECKSUM_PARTIAL ersetzt. Wenn Du also diese Fehlermeldung erhältst, führe Folgendes aus:


cd /usr/lib/vmware/modules/source/
tar -xvvf vmnet.tar
cd vmnet-only/
gedit bridge.c

Ersetze in dem Text Editor, der sich öffnet, CHECKSUM_HW mit CHECKSUM_PARTIAL, speichere dann die Datei:


Führe das Gleiche für die Datei userif.c aus:

gedit userif.c

Führe dann Folgendes aus

cd ..
tar -cvvf vmnet.tar vmnet-only/
/usr/bin/vmware-config.pl

Dies führt Dich erneut durch die VMware Konfiguration. Akzeptiere erneut alle Standardwerte.

Falls dieser Fehler auftaucht:

This program previously created the file /dev/vmmon, and was about to remove
it. Somebody else apparently did it already.

mknod: `/dev/vmmon': File exists
Unable to create the character device /dev/vmmon with major number 10 and minor
number 165.

Execution aborted.

Führe einfach erneut Folgendes aus

/usr/bin/vmware-config.pl

Diesese Mal wird der Fehler verschwunden sein und die VMware Server Installation sollte endlich gelingen.

19.1 Beenden der VMware Server Installation

Am Ende der Installation wirst Du gebeten, die Seriennummer einzugeben:

Please enter your 20-character serial number.

Type XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX or 'Enter' to cancel:

Gehe erneut zu http://www.vmware.com/download/server/ und klicke auf das Register Feld:


Gib Deine persönlichen Daten an. Danach öffnet sich eine Seite, auf der Seriennummern für den VMware Server stehen. Kopiere eine von ihnen und füge sie in das Terminalfenster ein, in dem Du nach der Seriennummer gefragt wurdest.


Nach der erfolgreichen Installation kannst Du die VMware Server Download Datei und das Installationsverzeichnis löschen:

cd /home/falko/Desktop
rm -fr vmware-server-distrib
rm -f VMware-server-*.tar.gz

Nun findest Du den VMware Server unter Applications > System Tools:


Wenn Du ihn startest, wähle Local host:


Danach kannst Du virtuelle Maschinen erstellen (oder Deine virtuelle Windows Maschine, die Du mit dem VMware Converter erstellt hast, importieren):

20 Bestandsaufnahme (IV)

Wir haben nun alle gewünschten Programme installiert:

Grafik: [x] The GIMP
[x] F-Spot
[x] Picasa

Internet: [x] Firefox
[x] Opera
[x] Flash Player
[x] gFTP
[x] Thunderbird
[x] Evolution
[x] aMule
[x] Bittorrent
[x] Azureus
[x] Gaim
[x] Skype
[x] Google Earth
[x] Xchat IRC

Office: [x] OpenOffice Writer
[x] OpenOffice Calc
[x] Adobe Reader
[x] GnuCash
[x] Scribus

Sound & Video: [x] Amarok
[x] Audacity
[x] Banshee
[x] MPlayer
[x] Rhythmbox Music Player
[x] gtkPod
[x] XMMS
[x] dvd::rip
[x] Kino
[x] Sound Juicer CD Extractor
[x] VLC Media Player
[x] Real Player
[x] Totem
[x] Xine
[x] GnomeBaker
[x] K3B
[x] Multimedia-Codecs

Programmierung: [x] Nvu
[x] Bluefish
[x] Quanta Plus

Andere: [x] VMware Server
[x] TrueType fonts
[x] Java

21 Links