Der Perfekte Desktop - Ubuntu Studio 7.04 - Seite 6



Nachdem alle Pakete installiert worden sind, klicke auf Close:

7 Flash Player

Um zu überprüfen, ob das Flash plugin (was wir gerade installiert haben) funktioniert, starte Firefox. Gib about:plugins in die Adresszeile ein. Firefox listet dann alle installierten plugins auf. Der Flash Player (Version 9.0r31 ist die Neuste, asl diese Anleitung verfasst worden ist) sollte unter ihnen sein:


Nun kannst Du eine Webseite öffnen, von der Du weißt, dass sie Flash verwendet. Zum Beispiel hat www.spiegel.de Video Nachrichten in Flash. Du müsstest nun die Flash Filme sehen (und hören) können:


Eine weitere Webseite, die Flash Filme verwendet, ist YouTube.

8 Menüs erneut bearbeiten

In Schritt 6 haben wir BitTorrent installiert, es taucht jeder nicht im Menü auf. Also müssen wir es aktivieren.

Klicke mit der rechten Mouse-Taste auf Applications und wähle Edit Menus:


Gehe ins Internet Untermenü und aktiviere BitTorrent. Klicke danach auf Close:


BitTorrent sollte nun im Internet Untermenü sichtbar sein.

9 VMware Server

Mit dem VMware Server kannst Du Deinen alten Windows Desktop (den Du vorher mit dem VMware Converter in eine virtuelle Maschine konvertiert hast, was in dieser Anleitung beschrieben wird: http://www.howtoforge.com/vmware_converter_windows_linux) unter Deinem Ubuntu Studio Desktop ausführen. Das kann sehr nützlich sein, wenn Du Programmen unter Windows verwenden möchtest, auf die Du nicht verzichten kannst oder wenn Du erst langsam zu Linux überwechseln möchtest.

Der VMware Server ist als Ubuntu Paket in der feisty-commercial Paketdatenbank verfügbar. Jedoch bevor wir es installieren, müssen wir eine Seriennummer für den VMware Server von http://register.vmware.com/content/registration.html beziehen. Gib Deine persönlichen Angaben an:


Danach kommst Du auf eine Seite, auf der die Seriennummer des VMware Servers steht. Schreibe sie auf oder drucke sie aus:


Öffne nun ein Terminalfenster (Applications > Accessories > Terminal):


Wir müssen /etc/apt/sources.list bearbeiten und die feisty-commercial Paketdatenbank hinzufügen, daher öffnen wir /etc/apt/sources.list in einem Text Editor:

sudo gedit /etc/apt/sources.list

Wir fügen folgende Zeile ans Ende der Datei und speichern sie:
[...]
deb http://archive.canonical.com/ubuntu feisty-commercial main
Dann aktualisieren wir unsere Paketdatenbank:

sudo apt-get update

und installieren den VMware Server wie folgt:

sudo apt-get install vmware-server

Während der Installation musst Du Dir die VMware Lizenzbestimmung ansehen:


Akzeptiere dann die VMware Server Lizenzbestimmung:


Gib schließlich Deine Seriennummer für den VMware Server ein:


Nun findest Du den VMware Server unter Applications > System Tools:


Wenn Du ihn startest, wähle Local host:


Danach kannst Du virtuelle Maschinen erstellen (oder Deine virtuelle Windows Maschine importieren, die Du mit dem VMware Converter erstellt hast):


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