Fedora startet eigenes Grid

Im Rahmen des Fedora-Projekts arbeitet Red Hat gemeinsam mit der University of Wisconsin- Madison an einem Community-Grid. Diesem Grid sollen freie Rechenkapazitäten übertragen werden können, damit dieses dann z.B. Forschungsaufgaben übernehmen kann. Das Grid mit dem Namen Nightlife soll das von der UW-Madison entwicklete Condor-Projekt ersetzen, das seit der Partnerschaft mit Red Hat offen weiter eintwickelt wird. Für Fedora wurden bereits Pakete erstellt. Der Condor-Scheduler soll auf Fedora-Servern installiert werden, außerdem ist ein Projekt-Wiki geplant. Zukünftig sollen Fedora-Nutzer bei der Installation über eine Beteiligung an Nightlife entscheiden können.

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