Linux: SSDs und Btrfs sollen fit für den Kernel werden

Der Entwickler Jonathan Corbet sorgt sich über die Größe des nächsten Linux-Kernel. Hauptsächlich das Dateisystems Btrfs und der Treiber für SSDs sollen weiterentwickelt werden. Corbet schätzte die Kernel-Anpassung an große und an kleine Geräte als Herausforderung ein: Den Kernel auf kleine Geräte zu portieren werde zunehmend schwieriger.

Aktuell stoße der Datendurchsatz über das Netzwerk von 10 GBit/s an Grenzen – in der Geschwindigkeit und bezogen auf Dcache_lock. Letzterer mache Probleme und müsse langfristig überarbeitet werden.

Ein stabiles Btrfs sei wichtig, so Corbet, um den neuen Kernel für zukünftig erforderliche Speicherkapazitäten zu optimieren. Virtuelle Cointainer werden für die Entwicklungsarbeiten immer wichtiger hinsichtlich ihrer Isolierung oder zum Beispiel die Namespaces einzelner Container zu trennen.

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