Mozilla-Chefin äußert sich zur Entwicklung bei Thunderbird

Als Reaktion den Ausstieg der beiden Chefentwickler David Bienvenu und Scott McGregor bei Mozilla veröffentlichte Mozilla-Chefin Mitchell Baker in ihrem Weblog eine Stellungnahme: Augenscheinlich differieren bei beiden Parteien die Vorstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung der Organisation, d.h. die beiden für die Stand-alone-Mail-Clients verantwortlichen Entwickler hätten offenbar andere Vorstellungen als Baker. Baker plädiert dafür, dass die Thunderbird-Entwicklung weiter öffentlich und mit einer breiten Basis stattfinden solle und verteidigt in ihrem Weblog die Strategie der "Diversifizierung". Dabei relativiert sie den derzeitigen Stellenwert der Software: u.a. sei Thunderbird noch keine komplette Lösung, es fehlten beispielsweise Komponenten für Server, Webmail und ein Kalender, wie heise.de meldet.

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