Open-Xchange setzt auf Opensuse Build Service

Nur wenige Tage, nachdem Novell Version 1.0 seines Opensuse Build Services freigegeben hat, setzt Open-Xchange bereits auf die Plattform für die Community Edition seines freien Groupware-Servers. Mit dem Opensuse Build Service lassen sich ohne größeren Aufwand Pakete für verschiedene Linux-Distributionen bauen. Open-Xchange-Pakete sind für die aktuellen Versionen von Opensuse, Ubuntu, Fedora 8 und Debian Etch verfügbar. Die Server-Software steht seit Anfang des Jahres unter derGPLv2.

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