Openmoko: Aus für Freerunner

Openmoko stellt die Entwicklung seines Open-Source-Smartphones ein und entlässt etwa die Hälfte seiner Mitarbeiter. Beim Neo Freerunner sind sowohl Soft- als auch Hardware Open Source. Durch die Konkurrenz von Googles Android und der Linux-Plattform der LiMo Foundation ist die FIC-Tochter aber zunehmend unter Druck geraten. Zudem gab es Produktionsprobleme und Konstruktionsfehler. Laut Berner Zeitung plant Openmoko nun ein anderes Gerät, das kein Telefon sein soll. Auch die eigene Software soll mit Hilfe der Community weiter entwickelt werden.

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