Kategorie: Anleitungen

Virtuelles Hosting mit Proftpd und MySQL (Inkl. Quota) auf Fedora 9

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Proftpd Server installiert, der virtuelle Benutzer einer MySQL Datenbank verwendet anstelle von wirklichen Benutzern. Dies ist um einiges leistungsfähiger und ermöglicht es, Tausende von ftp Benutzern auf nur einer Maschine zu haben. Weiterhin werde ich die Anwendung von Quota in diesem Setup beschreiben.

Konvertieren von physischen Windows Systemen in virtuelle Maschinen damit sie auf einem Linux Desktop ausgeführt werden können

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ein physisches Windows System (XP, 2003, 2000, NT4 SP4+) mit dem kostenlosen VMware Converter Starter in eine VMware virtuelle Maschine umwandeln kann. Die daraus resultierende virtuelle Maschine kann im kostenlosen VMware Player und VMware Server sowie auf VMware Workstations und anderen VMware Produkten ausgeführt werden. Der Vmware Converter ist hilfreich, wenn Du zum Linux Desktop wechseln möchtest, Deinen alten Windows Desktop aber trotzdem von Zeit zu Zeit ausführen möchtest. Indem Du Deinen Windows Desktop in eine virtuelle Maschien umwandelst, kannst Du ihn auf Deinem Linux Desktop unter VMware Server/Player, etc. ausführen.

Einen hoch-verfügbaren NFS Server aufsetzen

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen hoch-verfügbaren NFS server aufsetzt, der als Speicherlösung für andere hoch-verfügbare Dienste wie zum Beispiel einem Cluster von Web Servern verwendet werden kann. Wenn Du ein Web Server Cluster bestehend aus zwei oder mehreren Systemen hast, die die gleiche(n) Webseite(n) bedienen, dann müssen diese Systeme auf den gleichen Datenpool zugreifen, so dass jedes System die gleichen Daten bedient, egal ob der Loadbalancer den Benutzer auf System 1 oder n verweist. Das kann mit einer NFS Freigabe auf einem NFS Server, auf den alle Web Server Systeme (die NFS Clients) zugreifen können, erreicht werden.

Installation von Xen auf einem Ubuntu 8.04 (Hardy Heron) Server aus den Ubuntu Paketdatenbanken

Diese Anleitung veranschaulicht Schritt für Schritt, wie man Xen auf einem Ubuntu Hardy Heron (Ubuntu 8.04) Server System (i386) installiert. Du kannst jegliche Software, die hier verwendet wird, in den Ubuntu Paketdatenbanken finden, externe Dateien (abgesehen von einem reparierten Ubuntu Xen Kernel um den Netzwerkbetrieb für die virtuellen Maschinen zu aktivieren) oder Kompilationen werden nicht benötigt.

Wie man ein Load-Balanced MySQL Cluster einrichtet

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ein MySQL 5 Cluster mit drei Systemen konfiguriert: zwei Speicher-Systeme und ein Management-System. Die Lastverteilung dieses Clusters wird von einem hoch-verfügbaren Load Balancer übernommen, der tatsächlich zwei Systeme hat, die das Ultra Monkey Paket verwenden, welches heartbeat (um zu überprüfen, ob das andere System noch funktionstüchtig ist) und ldirectord (um die Anfragen an die Systeme des MySQL Clusters aufzusplitten) bereitstellt.

Das Perfekte Setup – CentOS 4.4 (32-bit)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen CentOS 4.4 basierten Server einrichtet, der alle Dienste anbietet, die von ISPs und Hostern (Web Server (SSL-fähgi), Mail Server (mit SMTP-AUTH und TLS!), DNS Server, FTP Server, MySQL Server, POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc.) benötigt werden. Die Anleitung ist zwar für die 32-Bit Version von CentOS 4.4 geschrieben – sie sollte aber mit sehr kleinen Modifikationen genauso gut für die 64-Bit Version funktionieren.

Virtuelles Hosting mit Proftpd und MySQL (inkl. Quota) auf Debian Etch

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Proftpd Server installiert, der virtuelle Benutzer einer MySQL Datenbank verwendet anstelle von wirklichen Benutzern. Dies ist um einiges leistungsfähiger und ermöglicht es, Tausende von ftp Benutzern auf nur einer Maschine zu haben. Weiterhin werde ich die Anwendung von Quota in diesem Setup beschreiben.

Virtuelle Benutzer und Domains mit Postfix, Courier, MySQL und SquirrelMail (Ubuntu 8.04 LTS)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Mail Server (basierend auf Postfix) installiert, der auf virtuellen Benutzern und Domains basiert, d.h. Benutzer und Domains, die sich in einer MySQL Datenbank befinden. Weiterhin werde ich die Installation und Konfiguration von Courier (Courier-POP3, Courier-IMAP) aufzeigen, damit sich Courier gegenüber der gleichen MySQL Datenbank authentifizieren kann, die Postfix verwendet.

Der Perfekte Desktop – gOS Rocket G 2.0 (GNOME)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen gOS Rocket G 2.0 (GNOME) Desktop aufsetzt, der ein vollwertiger Ersatz für den Windows Desktop ist, d.h. der jegliche Software bereitstellt, die auf einem Windows Desktop benötigt wird. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Du erhältst ein sicheres System ohne DRM Beschränkungen, das sogar auf alter Hardware funktioniert. Das Beste daran ist: Jegliche Software ist kostenlos. gOS ist eine lightweight Linux Distribution, basierend auf Ubuntu 7.10, die Google Apps und einige andere Web 2.0 Anwendungen bereithält; gOS Rocket G 2.0 verwendet den GNOME Desktop.

Wie man eine MySQL Replikation repariert

Wenn Du eine MySQL Replikation eingerichtet hast, kennst Du vielleicht folgendes Problem: Manchmal kommt es zu ungültigen MySQL Abfragen, die dafür sorgen, dass die Replikation nicht mehr funktioniert. In dieser Kurzanleitung werde ich zeigen, wie Du die Replikation auf dem MySQL Slave reparieren kannst, ohne sie von Neuem aufsetzen zu müssen.