Kategorie: Anleitungen

Netzwerkanalyse mit Wireshark auf Ubuntu Feisty Fawn

Wireshark ist ein Netzwerk-Analyseprogramm (oder „Paketschnüffler“), welches für Netzwerkanalysen, zur Fehlersuche, Software Entwicklung, Lehre etc. verwendet werden kann. Diese Anleitung zeigt, wie man dieses Programm installieren und auf einem Ubuntu Feisty Fawn Desktop anwenden kann, um den Datenverkehr auf der lokalen Netzwerkkarte zu analysieren.

Der perfekte Server – OpenSUSE 10.3 (32-bit)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen OpenSUSE 10.3 basierten Server einrichtet, der alle Dienste anbietet, die von ISPs und Hostern gebraucht werden: Apache-Webserver (SSL-fähig), Postfix-Mailserver mit SMTP-AUTH und TLS, BIND-DNS-Server, Proftpd-FTP-Server, MySQL-Server, Dovecot POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc. Die Anleitung ist zwar für die 32-Bit Version von OpenSUSE 10.3 geschrieben – sie sollte aber mit sehr kleinen Modifikationen genausogut für die 64-Bit Version funktionieren.

Installation von SugarCRM OpenSource Edition auf Debian 4.0 (Etch)

SugarCRM ist ein webbasiertes CRM Programm, dass in PHP geschrieben ist. SugarCRM ist als OpenSource edition und ClosedSource Version erhältlich. Um einen besseren Überblick über die verschiedenen Editionen zu bekommen, kannst Du hier nachschauen SugarCRM website. Diese Anleitung beschreibt die Installation der OpenSource Edition auf Debian 4.0. Mit den Modulen My Portal, Calendar, Activities, Contacts, Accounts, Leads, Opportunities, Cases, Bugtracker, Documents und Email, liefert die SugarCRM OpenSource Edition alles, was von einem CRM Programm erwartet werden kann.

PostBooks ERP auf Ubuntu 7.04

Diese Anleitung beschreibt, wie man PostBooks ERP auf Ubuntu 7.04 einrichtet. Das System liefert ein leistungsstarkes GUI-basiertes ERP-System. Postbooks ist unter der CPAL license lizenziert (OSI-certifiziert Common Public Attribution License).

Überwache Deinen Stromverbrauch mit Powertop auf Fedora 7

Powertop ist ein Kommandozeilen-Tool, das von Intel heraus gegeben wurde. Es zeigt Dir den Stromverbrauch der Programme an, die auf Deinem System laufen. Am Besten funktioniert es auf Notebooks mit Intel Mobil Prozessoren und macht die Programme ausfindig, die den Akku Deines Notebooks beanspruchen. Powertop benötigt Kernel 2.6.21 oder einen neueren, der mit tickless idle aktiviert ist (CONFIG_NO_HZ) (welcher momentan nur für 32-bit Kernels verfügbar ist). Fedora 7 hat einen Standard Kernel 2.6.21, also können wir Powertop auf Fedora anwenden.

Installation der IBM Lotus Symphony Beta 1 Office Suite auf Ubuntu 7.04

Diese Anleitung beschreibt, wie man IBM Lotus Symphony Beta 1 auf Ubuntu 7.04 einrichtet. IBM Lotus Symphony ist ein Office-Paket, das auf OpenOffice.org (eine Abspaltung von v1.x) basiert und auf Lotus Expeditor (IBM’s enhancement of the Eclipse Rich Client Platform) portiert. Es beinhaltet Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- sowie Präsentationsprogramme.

Der Perfekte Desktop – OpenSUSE 10.3 (GNOME)

Diese Anleitung zeigt, wie man den OpenSUSE 10.3 Desktop einrichten kann, der ein vollwärtiger Ersatz für den Windows Desktop ist, das heißt er hat alle Programme, die man auch unter Windows braucht. Die Vorteile sind klar: Man bekommt ein sicheres System ohne DRM, das sogar auf alten Geräten funktioniert und das Beste ist: Jegliche Software ist gratis.

Wie man VMware Tools auf zahlreichen Linux Distributionen einrichtet

Diese Aleitung zeigt, wie man VMware Tools in den folgenden Gastbetriebssystemen einrichtet: Ubuntu 7.04, Fedora 7, PCLinuxOS 2007 und Debian Etch. Die Installation von VMware Tools in Deinen Gastbetriebssystemen trägt dazu bei die Leistung zu maximieren, liefert Mouse-Synchronisation und Kopieren & Einfügen Funktionen. Diese Anleitung zeigt außerdem, wie man VMware Tools automatisch starten lassen kann, wenn man ein Gastbetriebssytem hochfährt.

Installation von Ubuntu oder Fedora aus einem Windows oder Linux System mit UNetbootin

UNetbootin ist ein Hilfsprogramm, mit dem man zahlreiche Linux Distributionen (Ubuntu, Fedora, Mandriva, OpenSuSE, Debian, ArchLinux) von einem Windows oder Linux Desktop via Internet (das heißt man braucht Ubuntu, Fedoro etc. nicht extra auf CD zu brennen) installieren kann. Anders als bei der Installation von Ubuntu mit Wubi werden hier während der Installation reale Partitionen erstellt. Schlussendlich hat man ein dual-boot System (Linux/Windows oder Linux/Linux).