Kategorie: Anleitungen

Der Perfekte Desktop – Linux Mint 6(Felicia)

Dieses Tutorial zeigt, wie man mit Linux Mint 6 einen Desktop aufsetzt, der einen kompletten Ersatz für einen Windows-Desktop schafft, sprich alle Software besitzt, die man von Windows gewöhnt ist. Die Vorteile sind klar zu erkennen, man bekommt ein sicheres System ohne Einschränkungen durch DRM, sodass sogar ältere Hardware läuft. Das Beste daran: die komplette Software ist kostenlos..

Der Perfekte Desktop – Ubuntu 8.10 (Intrepid Ibex)

Dieses Tutorial zeigt, wie man Ubuntu 8.10 Desktop aufsetzt. der einen kompletten Ersatz für einen Windows-Desktop schafft, sprich alle Software besitz, die man von Windows gewöhnt ist. Die Vorteile sind klar zu erkennen, man bekommt ein sicheres System ohne Einschränkungen durch DRM, sodass sogar hältere Hardware läuft. Das Beste daran, die komplette Software ist kostenlos.

Der perfekte Server – CentOS 5.2 x86_64

Diese Anleitung zeigt, wie man einen CentOS 5.2 Server für x86_64 Plattform aufsetzt, das alle Dienste für Internet Service Provider und Webhoster anbietet: Apache Webserver (SSL-fähig), Postfix Mailserver mit SMTP-AUTH und TLS, BIND DNS Server, Proftpd FTP Server, MySQL Server, Dovecot POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc. Diese Anleitung wurde für eine 64-bit Version des CentOS 5.2 erstellt; für weitere Instruktionen für die 32-bit Version bitte dieser Anleitung folgen.

VBoxHeadless – Virtuelle Maschinen mit VirtualBox 2.0 auf einem Ubuntu 8.04 Server betreiben

Diese Anleitung erläutert wie man virtuelle Maschinen auf einem Ubuntu 8.04 Server ohne Tastatur und Monitor betreibt. Normalerweise nimmt man die Benutzeroberfläche von VirtualBox um virtuelle Maschinen zu verwalten, aber Server haben keine Desktop-Umgebung. Es gibt jedoch für VirtualBox die Erweiterung VBoxHeadless, die den Zugang zu virtuellen Maschinen über eine Remote Verbindung ermöglicht, so dass man die VirtualBox Benutzeroberfläche nicht mehr braucht.

Aufsetzen eines hochverfügbaren Load Balancers (mit Failover und Session Support) mit HAProxy/Heartbeat auf Fedora 8

Diese Anleitung erklärt, wie man einen Load Balancer (bestehend aus zwei Systemen) in einer aktiven/passiven Konfiguration mit HAProxy und heartbeat auf Fedora 8 aufsetzt. Der Load Balancer sitzt zwischen dem Benutzer und zwei (oder mehreren) Apache Web Servern, die den gleichen Inhalt aufweisen. Der Load Balancer verteilt die Anfragen an die Web Server und überprüft ihren Zustand. Wenn einer von ihnen ausfällt, werden alle Anfragen automatisch zum verbleibenden Web Server(n) umgeleitet. Zusätzlich überwachen die beiden Load Balancer-Systeme sich gegenseitig unter Verwendung von heartbeat. Wenn der Master ausfällt, wird der Slave zum Master, was bedeutet, dass dass der Benutzer keinerlei Störungen des Dienstes bemerken wird. HAProxy unterstützt Sessions, das heißt, Du kannst es mit jedem Web Programm verwenden, das Sessions in Anspruch nimmt (wie zum Beispiel Foren, Warenkörbe etc.).

Wie man ein hochverfügbares Apache Cluster (inkl. Loadbalancer) aufsetzt

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ein Apache Web Server Cluster, bestehend aus zwei Systemen aufsetzt, das hochverfügbar ist. Vor dem Apache Cluster erstellen wir einen Load Balancer, der eingehende Anfragen auf die beiden Apache Systeme aufteilt. Da wir nicht wollen, dass der Load Balancer ein weiterer „Single Point Of Failure“ wird, müssen wir auch für den Load Balancer eine Hochverfügbarkeit bereitstellen. Daher wird unser Load Balancer tatsächlich aus zwei Load Balancer Systemen bestehen, die sich gegenseitig mittels heartbeat überwachen. Wenn ein Load Balancer ausfällt, übernimmt der anders stillschweigend.

Festplatten-basierte Backups mit Amanda auf Debian Etch

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man Amanda (The Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver) auf Debian Etch einrichtet. Für diese Anleitung habe ich Ubuntu v7.04 als Backup-Client gewählt. Das daraus resultierende System bietet ein flexibles Backup-System mit vielen Funktionen. Es kann mehrere Hosts via Netzwerk auf verschiedene Geräte sichern. Ich habe für diese Anleitung das Festplatten-basierte Backup gewählt.

Verwalten von Xen mit Xen-Tools, Xen-Shell und Argo

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man xen-tools, xen-shell und Argo auf einem Debian System installiert und verwendet. Alle drei Pakete stellen nützliche Tools für die Verwaltung von virtuellen Xen Maschinen bereit. Xen-tools ist eine Sammlung an Perl Skripten, mit denen Du Xen Gastdomains ganz einfach erstellen, aktualisieren und löschen kannst. Die Xen-Shell stellt den Besitzern von Xen Domains ein Kommandozeilen-Interface bereit, damit sie ihre Xen Domains ohne Hilfe des Server Administrators verwalten können. Mit Argo kannst Du Xen Domains durch ein Web Interface oder durch ein Menü in der Kommandozeile kontrollieren. Alle drei Pakete sind für Debian Systeme entwickelt worden, könnten aber auch auf anderen Distributionen funktionieren.

Apache: Erstellen eines Session-kompatiblen Loadbalancers unter Verwendung von mod_proxy_balancer (Debian Etch)

Seit Apache Version 2.1 ist ein neus Modul namens mod_proxy_balancer verfügbar, mit dem Du ein System, auf dem Apache installiert ist, in einen Loadbalancer umwandeln kannst. Dieser Loadbalancer ruft angeforderte Seiten von einem oder mehreren backend Web Servern auf und sendet sie an den Computer des Benutzers. Benutzer gewinnen den Eindruck, dass sie sich nur mit einem Server (dem Loadbalancer) beschäftigen, obwohl hinter dem Loadbalancer eigentlich mehrere Systeme stehen, die die Anfragen des Benutzers ausführen. Mit einem Loadbalancer kannst Du die durchschnittliche Auslastung auf Deinen Web Servern verringern. Eine wichtige Funktion von mod_proxy_balancer ist, dass es Sessions verfolgen kann, was bedeutet, dass es ein Benutzer immer mit dem gleichen backend Web Server zu tun hat. Die meisten Webseiten sind heutzutage Datenbank-basiert mit Benutzer Logins etc. Man würde komische Ergebnisse erhalten, wenn sich ein Benutzer auf einem backend Web Server anmeldet und seine nächste Anfrage dann zu einem anderen backend Web Server gesendet wird, was bedeutet, dass er wieder abgemeldet wird. Das kannst Du mit mod_proxy_balancer verhindern.