Kategorie: Anleitungen

Der Perfekte Desktop – PCLinuxOS 2007

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen PCLinuxOS 2007 Desktop einrichtet, der ein vollwertiger Ersatz für den Windows Desktop ist, das heißt der alle benötigten Programme enthält, die man auch bei Windows verwendet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man bekommt ein sicheres System ohne DRM Beschränkungen, das sogar auf alten Festplatten läuft. Und das Beste daran ist: Jegliche Software ist kostenlos.

Virtuelle Benutzer und Domains mit Postfix, Courier und MySQL (Mandriva 2008.0)

Diese Anleitung beschreibt wie man einen Postfix Mail Server installiert, der auf virtuellen Benutzern und Domains basiert, das heißt Benutzer und Domains, die in einer MySQL Datenbank sind. Weiterhin werde ich die Installation und Konfiguration von Courier (Courier-POP3, Courier-IMAP) veranschaulichen, damit sich Courier gegenüber der gleichen MySQL Datenbank, die Postfix verwendet, autentifizieren kann.

Wie man E-Mails einer bestimmten E-Mail Adresse aus der Postfix Mail Queue löscht

Wenn Du von einer Spam-Attacke betroffen bist, die Deinen Mail Server mit Hunderten/Tausenden von E-Mails der gleichen Senderadresse oder Empfängeradresse überflutet, kannst Du Deine Mail Queue von diesen E-Mails mit nur einem einzigen Befehl befreien, bevor die Flut an E-Mails Deinen Server in die Knie zwingt.

Zugriff auf Linux Partitionen (ext2/ext3) von Windows auf Dual-Boot Systemen (auf 3 verschiedenen Wegen)

Wenn Du ein dual-boot Windows/Linux System hast, kennst Du wahrscheinlich folgendes Problem: Du kannst zwar auf Dateien von Deiner Windows Installation zugreifen während Du in Linux bist, aber nicht umgekehrt. Diese Anleitung zeigt 3 Wege auf, wie Du auf Deine Linux Partitionen (mit ext2 oder ext3 Dateisystem) von Windows aus zugreifen kannst: Explore2fs, DiskInternals Linux Reader und Ext2 Installable Dateisystem für Windows. Während die ersten beiden einen read-only Zugriff gewährleisten, kann das Ext2 Installable Dateisystem für Windows für Lese- und Schreibvorgänge verwendet werden.

Installation von MyDNS und dem MyDNSConfig Control Panel auf CentOS 5.1

Diese Anleitung veranschaulicht wie man MyDNS und MyDNSConfig auf CentOS 5.1 installiert und konfiguriert. MyDNS ist ein DNS Server, der MySQL Datenbanken als Backend verwendet anstelle von Konfigurationsdateien wie zum Beispiel Bind oder djbdns. Der Vorteil besteht daring, dass MyDNS einfach die Einträge der Datenbanken liest. Wenn sich DNS Einträge ändern oder Zonen erstellt/bearbeitet/gelöscht werden, muss es nicht neu gestartet oder geladen werden. Ein zweiter Nameserver kann leicht eingerichtet werden indem man eine zweite Instanz von MyDNS installiert, die auf die gleiche Datenbank zugreift oder die MySQL Master / Slave Replikationsfunktion verwendet, um die Daten automatisch auf den zweiten Nameserver zu kopieren.

Installationsleitfaden: Fedora 8 (auch bekannt als Der Perfekte Desktop)

Diese Anleitung beschreibt, wie man einen Fedora Desktop einrichtet – wie man spezielle Mouse Buttons aktiviert, die Laptop-Unterstützung verbessert (je nach Modell), einen Drucker einrichtet (insbesondere HP) und den Gebrauch von Compiz Fusion inklusive. Im Endeffekt erhält man ein schnelles und sicheres System, das alles, was man für den täglichen Gebrauch und für die Unterhaltung benötigt, liefert.

Das Perfekte Xen 3.1.0 Setup für Debian Etch (i386)

Dieses Tutorial liefert eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Installation von Xen (Version 3.1.0) auf einem Debian Etch (4.0) System (i386).

Mit Xen kannst Du Gastbetriebssysteme erstellen (*nix Betriebssyteme wie Linux und FreeBSD), so genannte „virtuelle Maschinen“ oder domUs, die unter einem Hauptbetriebssytem laufen (dom0). Mit Xen kannst Du Deine Anwendungen in verschiedene virtuelle Maschinen aufteilen, die voneinander völlig unabhängig sind, und trotzdem die gleiche Hardware verwenden (z. Bsp. eine virtuelle Maschine für den Mail Server, eine virtuelle Maschine für eine viel besuchte Webseite, eine andere Maschine, die Deine Kundenwebseiten bedient, eine virtueller Maschine für DNS etc.). Dies spart Geld aber was weitaus wichtiger ist: Es ist sicherer. Wenn die virtuelle Maschine Deines DNS Servers zerhackt wird, hat dies keinen Einfluss auf Deine anderen virtuellen Maschinen. Außerdem kannst Du virtuelle Maschinen von einem Xen Server zum nächsten schieben.