Kategorie: Anleitungen

Zugriff auf Linux Partitionen (ext2/ext3) von Windows auf Dual-Boot Systemen (auf 3 verschiedenen Wegen)

Wenn Du ein dual-boot Windows/Linux System hast, kennst Du wahrscheinlich folgendes Problem: Du kannst zwar auf Dateien von Deiner Windows Installation zugreifen während Du in Linux bist, aber nicht umgekehrt. Diese Anleitung zeigt 3 Wege auf, wie Du auf Deine Linux Partitionen (mit ext2 oder ext3 Dateisystem) von Windows aus zugreifen kannst: Explore2fs, DiskInternals Linux Reader und Ext2 Installable Dateisystem für Windows. Während die ersten beiden einen read-only Zugriff gewährleisten, kann das Ext2 Installable Dateisystem für Windows für Lese- und Schreibvorgänge verwendet werden.

Installation von MyDNS und dem MyDNSConfig Control Panel auf CentOS 5.1

Diese Anleitung veranschaulicht wie man MyDNS und MyDNSConfig auf CentOS 5.1 installiert und konfiguriert. MyDNS ist ein DNS Server, der MySQL Datenbanken als Backend verwendet anstelle von Konfigurationsdateien wie zum Beispiel Bind oder djbdns. Der Vorteil besteht daring, dass MyDNS einfach die Einträge der Datenbanken liest. Wenn sich DNS Einträge ändern oder Zonen erstellt/bearbeitet/gelöscht werden, muss es nicht neu gestartet oder geladen werden. Ein zweiter Nameserver kann leicht eingerichtet werden indem man eine zweite Instanz von MyDNS installiert, die auf die gleiche Datenbank zugreift oder die MySQL Master / Slave Replikationsfunktion verwendet, um die Daten automatisch auf den zweiten Nameserver zu kopieren.

Installationsleitfaden: Fedora 8 (auch bekannt als Der Perfekte Desktop)

Diese Anleitung beschreibt, wie man einen Fedora Desktop einrichtet – wie man spezielle Mouse Buttons aktiviert, die Laptop-Unterstützung verbessert (je nach Modell), einen Drucker einrichtet (insbesondere HP) und den Gebrauch von Compiz Fusion inklusive. Im Endeffekt erhält man ein schnelles und sicheres System, das alles, was man für den täglichen Gebrauch und für die Unterhaltung benötigt, liefert.

Das Perfekte Xen 3.1.0 Setup für Debian Etch (i386)

Dieses Tutorial liefert eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Installation von Xen (Version 3.1.0) auf einem Debian Etch (4.0) System (i386).

Mit Xen kannst Du Gastbetriebssysteme erstellen (*nix Betriebssyteme wie Linux und FreeBSD), so genannte „virtuelle Maschinen“ oder domUs, die unter einem Hauptbetriebssytem laufen (dom0). Mit Xen kannst Du Deine Anwendungen in verschiedene virtuelle Maschinen aufteilen, die voneinander völlig unabhängig sind, und trotzdem die gleiche Hardware verwenden (z. Bsp. eine virtuelle Maschine für den Mail Server, eine virtuelle Maschine für eine viel besuchte Webseite, eine andere Maschine, die Deine Kundenwebseiten bedient, eine virtueller Maschine für DNS etc.). Dies spart Geld aber was weitaus wichtiger ist: Es ist sicherer. Wenn die virtuelle Maschine Deines DNS Servers zerhackt wird, hat dies keinen Einfluss auf Deine anderen virtuellen Maschinen. Außerdem kannst Du virtuelle Maschinen von einem Xen Server zum nächsten schieben.

Wie man eine lokale Yum Paketdatenbank auf Fedora 8 einrichtet

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man eine Fedora 8 Yum Paketdatenbank für Dein lokales Netzwerk erstellt. Es bietet sich an, einen lokalen Fedora Spiegel zu haben, wenn Du mehrere Systeme in Deinem lokalen Netzwerk installieren musst, da dann alle alle benötigten Pakete über die schnelle LAN Verbindung runter geladen werden können, auf diese Weise sparst Du Internetbandbreite.

Spiegele Deine Web Site mit rsync

Diese Anleitung zeigt, wie Du Deine Web Site von Deinem Haupt-Web-Server auf einen Backup Server spiegeln kannst, der übernimmt, wenn der Hauptserver ausfällt. Dafür verwenden wir das rsync Tool. Wir lassen es durch einen Cron Job laufen, der jede beliebige Minute überprüft, ob es auf dem Spiegel etwas zu aktualisieren gibt. Auf diese Weise sollte Dein Backup Server up-to-date sein, wenn er übernehmen muss.

Debian 4.0 (Etch) Samba standalone Server mit tdbsam Backend

Diese Anleitung erklärt die Installation eines Samba Datei-Servers auf Debian Etch. Weiterhin wird veranschaulicht, wie man ihn so konfiguriert, dass er Dateien über das SMB Protokoll freigibt und wie man Benutzer hinzufügt. Samba ist als Standalone Server konfiguriert, nicht als Domain Controller. Um Samba als einen Domain Controller zu konfigurieren, sieh Dir folgende Anleitung an: http://www.howtoforge.com/samba_domaincontroller_setup_ubuntu_6.10