Kategorie: Anleitungen

Wie man den iPod vom Linux Desktop mit Amarok verwaltet

Dieser Beitrag zeigt, wie Du Deinen iPod auf einem Linux Desktop mit Amarok verwalten kannst. Er befasst sich mit folgenden Themen: Laden von MP3 Dateien vom Destop auf den iPod, Runterladen von MP3 Dateien vom iPod auf den Desktop, Löschen von Daten auf dem iPod sowie das Erstellen und Bearbeiten von Playlists. Eigentlich braucht man zum Verwalten des iPods die Software iTunes von Apple, doch iTunes ist für Linux nicht verfügbar. Gott sei Dank gibt es Alternativen von Linux wie zum Beispiel die Amarok Software, die dieser Aufgabe gewachsen ist.

Das perfekte Setup – Ubuntu Feisty Fawn (Ubuntu 7.04)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Ubuntu-Feisty-Fawn basierten Server (Ubuntu 7.04) einrichtet, der alle Dienste anbietet, die von ISPs und Hostern gebraucht werden: Apache-Webserver (SSL-fähig), Postfix-Mailserver mit SMTP-AUTH und TLS, BIND-DNS-Server, Proftpd-FTP-Server, MySQL-Server, Courier POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc. Die Anleitung ist zwar für die 32-Bit Version von Ubuntu-Feisty-Fawn geschrieben – sie sollte aber mit sehr kleinen Modifikationen genausogut für die 64-Bit Version funktionieren.

Der perfekte Server – Debian Etch (4.0)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Debian Etch (Debian 4.0) basierten Server installiert, der alle Services bietet, die von ISPs und Webhostern gebraucht werden: Apache-Webserver (SSL-capable), Postfix-Mailserver mit SMTP-AUTH und TLS, BIND-DNS-Server, Proftpd-FTP-Server, MySQL-Server, Courier POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc. Diese Anleitung ist zwar für die 32-Bit Version von Debian Etch geschrieben – sie sollte aber auch für die 64-Bit Version funktionieren, die nur ein wenig modifiziert ist.

Installation von Beryl auf einem Ubuntu-Feisty-Fawn-Desktop mit einer ATI-Radeon Grafikkarte

Diese Anleitung erklärt, wie man Beryl auf einem Ubuntu 7.04 Desktop (Feisty Fawn) mit einer ATI-Radeon Grafikkarte installiert und konfiguriert. Mit Beryl wird es möglich, auf dem Desktop wunderschöne 3D-Effekte zu erzielen. Dazu werde ich den Open-Source-ATI-Treiber benutzen, der in Ubuntu enthalten ist, und zusätzlich AIGLX nutzen. Eine zweite Möglichkeit wäre die Nutzung eines Closed-Source-ATI-Treibers zusammen mit XGL, den ich persönlich aber zu instabil finde.

Betreiben eines MySQL-basierten DNS Servers: MyDNS

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man MyDNS, einen DNS Server, der eine MySQL Datenbank als Backend anstelle von Konfigurationsdateien wie Bind oder djbdns verwendet, installiert und konfiguriert. Das hat den Vorteil, dass Du web-basierte Frontends benutzen kannst um Deine DNS Einträge zu verwalten. Du könntest sogar Dein eigenes Frontend schreiben, z.B. mit PHP, um mit der MyDNS Datenbank zu interagieren. MyDNS liest einfach die Einträge der Datenbank und muss nicht neu gestartet/geladen werden wenn sich DNS Einträge ändern oder Zonen erstellt/bearbeitet/gelöscht werden! Dies ist ein großer Vorteil.

Das Perfekte Setup – Mandriva 2006 Free Edition

Diese Anleitung veranschaulicht Schritt für Schritt wie man einen Mandriva 2006 Free Edition basierten Server einrichtet, der alle Dienste bietet, die von ISPs und Hostern benötigt werden (Web Server (SSL-fähig), Mail Server (mit SMTP-AUTH und TLS!), DNS Server, FTP Server, MySQL Server, POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc.).

Erstellen eines virtuellen Servers (VPS) mit Debian 3.1 (Sarge) und OpenVZ

In dieser Anleitung werde ich veranschaulichen, wie man einen Server für OpenVZ virtuelle Maschinen auf Debian 3.1 (Sarge) 32Bit Linux vorbereitet. Mit OpenVZ kannst Du mehrere Virtuelle Private Server (VPS) auf der gleichen Festplatte erstellen, ähnlich wie bei Xen und dem Linux Vserver Projekt. OpenVZ ist der open-source Zweig von Virtuozzo, einer kommerziellen Virtualisierungslösung, die von vielen Anbietern, die virtuelle Server anbieten, verwendet wird. Der OpenVZ Kernal Patch ist unter GPL lizenziert, die Benutzer-Level Tools sind unter QPL lizenziert.

SAMBA (Domaincontroller) Server Für Kleine Arbeitsgruppen Mit Ubuntu 5.10 „Breezy Badger“

Diese detaillierte Anleitung veranschaulicht, wie man einen Ubuntu-basierten Server (Ubuntu 5.10 – Breezy Badger) einrichtet, damit er als Datei- und Druck-Server für Windows ™ Arbeitsplätze in kleinen Arbeitsgruppen fungiert. Diese Anleitung verwendet das tdb Backend für SAMBA um Passwörter und Konto-Informationen abzulegen. Dies ist geeignet für Arbeitsgruppen mit bis zu 250 Benutzern und einfacher einzurichten als ein LDAP Backend. Eine zweite Anleitung, die die Installation von LDAP + Samba behandelt, wird demnächst auf HowtoForge veröffentlicht werden.

Sichern (und Wiederherstellen) von LVM Partitionen mit LVM-Snapshots

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man Sicherungen von LVM-Partitionen mit LVM-Snapshots erstellt. Ein LVM-Snapshot ist eine exakte Kopie einer LVM Partition, der die gesamten Daten des LVM-Volume von dem Moment wiedergibt, in dem der Speicherauszug erstellt wurde. Der große Vorteil der LVM-Snapshots ist, dass man sich keine Sorgen mehr um geöffnete Dateien und Datenbankverbindungen machen muss und auch nicht die Dienste der Partition unterbrechen muss, die gerade genutzt werden. Dies liegt daran, dass der Speicherauszug gewöhnlich in Sekundenbruchteilen erstellt wird und die Benutzer keinerlei Unterbrechung bemerken. Der Speicherauszug sichert dauerhaft die Daten.