Pandora: Linux-Spielehandheld ist bald fertig

Pandora steht kurz vor der Fertigstellung. Laut Wiki soll das Linux-Spielehandheld im März oder April erscheinen. Obwohl die Entwickler aus der der Szene, des ebenfalls auf Linux basierenden GP2X-Spielehandhelds von GamePark Holdings kommen, ist Pandora ein eigenständiges Projekt und kein GP2X-Nachfolger.

Die Highlights von Pandora:
  • eine schnelle CPU durch Texas Instruments' System-on-Chip OMAP3430
  • 3D-Beschleunigung
  • ein berührungsempfindlicher, einklappbarer 4,3-Zoll-LCD-Monitor
  • WLAN nach 802.11b/g
  • 43-Tasten-QWERTY-Tastatur
  • USB-Schnittstelle, darüber auch Bluetooth möglich
  • 128 MByte RAM + 256 KByte interner Flash-Speicher
  • 2 SDHC-Speicherkarten-Steckplätze
Die Stromversorgung erfolgt mit einem Lithium-Ionen-Akku. Die Maße des Handhelds sind mit 140 x 83 x 27 mm ähnlich kompakt wie das DS Lite von Nintendo. Im Gegensatz zu Nintendo DS oder PlayStation Portable (PSP) muss Pandora aber nicht erst gehackt werden, da an der Plattform jeder mitarbeiten kann. Lediglich die Hardware soll kommerziell vertrieben werden. Die freie Linux-Plattform soll X11 unterstützen und enthält Firefox als Browser. Mit MPlayer und VCL können alle wichtigen Multimedia-Dateiformate wiedergegeben werden. Pandora soll PlayStation-1 und N64 emulieren können. Der Preis für das fertige Spielehandheld soll bei 286,- Euro liegen, (via golem.de).

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