Schlauer Wächter - Roboter überwacht Twitterfeeds

Twittern mal anders: Ken Lim, ein Entwickler, hat seinem Schreibtisch einen Bewohner gebastelt, der den Inhalt seines Twitter-Verkehrs kommentiert und der ausschließlich mit Open-Source-Komponenten gesteuert wird: Mittels einem Arduino-Board, das per USB mit einem Computer verbunden ist und dort auf eine in der Programmiersprache Processing geschriebene Software zugreift.

Sein Guardian Robot aus Pappe, den Lim aus der Packung des Konsolenspiels Wii Sports Resort ausgeschnitten hat, jubelt und reckt einen Arm in die Höhe, sobald ein fröhlicher Tweet eintrifft, oder lässt bei einem traurigen den Kopf  hängen. In beiden Fällen muss der Nutzer mit seinem Roboter interagieren: Freut sich der Guardian, kann ihn der Anwender nur durch Abklatschen aus seiner Jubelpose befreien. Ist er traurig, muss der Nutzer ihm den Bauch streicheln oder ihn umarmen.

Lim beschreibt seinen ca. 20 cm großen Roboter, der seinen eigenen Twitter-Account hat, im Blog der britischen Tageszeitung Guardian.

Sämtliche Codes hat Lim auf seiner Website veröffentlicht.

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