SCO vs. Linux: Unix-Geschäft steht zur Disposition

In der Verhandlung vor dem Konkursgericht im US-Bundesstaat Delaware betonte ein Rechtsanwalt der SCO Group, SCO sehe das Unix-Geschäft nur als ein temporäres - Augenzeugenberichten zufolge bestehe die Möglichkeit, dass SCO die Pflege von Unix an eine andere Firma verkaufen würde. Prozesse allerdings - u.a. gegen Novell und IBM - mit der Aussicht auf Milliardengewinne verblieben bei der SCO Group. Am 16. November wird die Gerichtsverhandlung fortgesetzt. Ein Richter lehnte das Anliegen der Novell- Tochtergesellschaft Suse Linux GmbH ab, ein in die Schweiz verlegtes Verfahren vor dem Schiedsgericht der internationalen Handelskammer fortzusetzen. Die Firma York Capital soll Interesse am Kauf von SCO-Beständen haben.

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