SCO will seine Preise verdoppeln

Der angeschlagene Unix-Distributor SCO hat die Verdoppelung einiger seiner Preise angekündigt. Die Updates der aktuellen Versionen soll dann im März um 20 Prozent teurer werden. Offiziell will das vom Konkurs bedrohte Unternehmen mit der drastischen Preiserhöhung den langfristigen Support älterer Versionen sicher stellen. Dabei hatte das Unternehmen vor kurzem im Rahmen eines Reorganisationsplans, den Verkauf seiner Unix-Sparte angekündigt. Die Firma ist Tochter der SCO Group, die in den vergangenen fünf Jahren gegen IBM, Novell und Red Hat geklagt hat. Vor allem der verlorene Prozess gegen Novell soll für die krise des Unternehmens verantwortlich sein.

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