Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Experten vom Google-Security-Team haben eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt, durch die Angreifer Code mit Kernel-Rechten ausführen können. Von dem Problem sollen alle Versionen (2.4 und 2.6) seit 2001 betroffen sein. Ursache des Fehlers ist die Art, wie Linux mit nicht verfügbaren Operationen für einige Protokolle umgeht. Auch einen entsprechenden Exploit gibt es schon. Linus Torvalds hat bereits einen Patch bereit gestellt, der das Problem beseitigt. Auch die einzelnen Distributoren sollten bald entsprechende Updates veröffentlichen.

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