Version 1.0 vom OpenSuse Build Service freigegeben

Vom OpenSuse Build Service ist Version 1.0 erschienen. Mit dem Dienst können Entwickler Pakete für verschieden Linux-Distributionen erstellen. Dabei sind als Zielsystem neben OpenSuse, auch CentOS, Debian, Fedora, Mandriva, Red Hat Enterprise Linux und Ubuntu möglich. Auch das Fedora-Projekt von Red Hat setzt seit einiger Zeit auf eine offene Build-Infrastruktur. Der Build Service soll nun die komplette OpenSuse Distribution aus dem Quelltext bauen können. Daneben gibt es Detailverbesserungen, die vor allem bei großen Projekten Vorteile bringen. Der Umgang mit Quelltexten soll vereinfacht worden sein, da bei Änderungen keine komplette Kopie des Zweigs mehr nötig ist. Auch die Qualität läßt sich mit Version 1.0 leichter testen. Zudem können Testpakete von jedem abgerufen werden. Für Anwender, die den Build Service selbst aufsetzen möchten, stellt Novell den Quelltext bereit.

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