Virtualisierung: OpenVZ läuft jetzt mit Xen

Das OpenVZ-Projekt hat eine modifizierte Kernel-Version seiner Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Der Kernel basiert auf dem von Red Hat Enterprise Linux 5 und läuft mit dem Hypervisor Xen. Die Folge: Administratoren können innerhalb virtueller Xen-Maschinen OpenVZ-Gäste erstellen. Der Hypervisor Xen bietet Schnittstellen, über die die Gastsysteme Daten mit dem Host austauschen. OpenVZ dagegen ist eine Lösung auf Betriebssystem- ebene, die Linux als Gast unterstützt. "Diese Kombination aus Open-Source- Virtualisierungstechniken gibt dem Nutzer die Flexibilität, ein oder mehrere Gastsysteme laufen zu lassen und dennoch durch geringen Overhead in den Genuss von hoher Leistung zu kommen.[...]", erklärt Tom Schwaller von IBM laut golem.de.

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