Zarafa gibt Teile seiner Groupware als Open Source frei

Zarafa ist ab sofort Open-Source. Der gleichnamige Hersteller hat seine bislang proprietäre Groupware unter die AGPLv3 gestellt. Mit der Freigabe seiner Linux-Software will Zarafa eine freie Exchange-Alternative zu Microsoft schaffen. Die Groupware soll die Mapi-Schnittstelle komplett und damit auch Outlook als Client unterstützen. Leiderscheint jedoch für die MAPI Kompatibilität ein proprietärer Software-Teil notwendig zu sein, der in der OpenSource Version auf 3 Clients beschränkt ist. Neben dem Zarafa-Server wurden u.a. das Z-Merge-API zur Applikationsintegration, der Gateway für IMAP, POP3 und iCal, die Administrationskonsole und der Webaccess-Dienst freigegeben. Zarafa soll die einzige Open-Source-Groupware sein, die Activesync unterstützt und dadurch u.a. mit Windows-Mobile-Geräten, Nokias Mail for Exchange und iPhones kompatibel ist. Der Quellcode und Binärpakete von Zafara stehen zum Download bereit.

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