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Kategorie: ‘News :: Allgemein’

Zürich: Wer gewinnt Open Source Awards?

Erstellt von sandra am 03.09.2010. :: News | News :: Allgemein | News :: Termine & Events

Die Open Systems User Group /ch/open haben die schweizer Open Source Awards in drei Kategorien vergeben: Business Case, Contribution und Advocacy.

Auf dem Open Source Forum Zürich wurde der Contribution Award an Magnolia (Content Management System) verliehen; gewürdigt wurde der allgemeine Umgang mit Nutzern, Geschäftspartnern und den Entwicklern. Der Kalenderdienst Doodle und die Run my Accounts AG gewannen für ihren Erfolg in Business- oder Behördenprojekten den Business Case Award. Für ihren Einsatz in Sachen “Digitale Nachhaltigkeit” wurden die Politiker Edith Graf-Litscher und Christian Wasserfallen mit dem Advocacy Award ausgezeichnet.

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ZFS als Kernelmodul für Linux

Erstellt von sandra am 01.09.2010. :: News | News :: Allgemein | Uncategorized

Phoronix meldet, das ein indisches Unternehmen eine native ZFS-Portierung für Linux plant und daran bereits arbeitet. Knowledge Quest Infotech, ein auf Linux-Kernel und Cluster-Dateisysteme spezialisiertes Unternehmen, will die Neuheit Mitte September herausgeben.

Als problematisch gelten die inkompatiblen Lizenzen, da ZFS unter CDDL und der Linux-Kernel unter GPL stehen. Jedoch habe KQ Infotech eine lizenzrechtlich unverträgliche Lösung gefunden.

ZFS soll als Kernelmodul für Fedora 12 und Red Hat Enterprise Linux 6 Beta 2 erscheinen, für andere Linux-Distributionen muss der Code vom Nutzer kompiliert werden. Der ZFS-Port soll zudem die Schnittstelle zum Betriebssystem ZFS (Posix Layer) implementieren.

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Open Source 2010 – Awards für die beste Software

Erstellt von sandra am 28.08.2010. :: News | News :: Allgemein

Die diesjährigen Bossi-Awards (Best Open Software Source) der InfoWorld wurden in vier Kategorien verteilt: Anwendungen, Entwicklungssoftware, Plattformen und Middleware.

In der Kategorie „Anwendungen“ wurden neun Programme ausgezeichnet (u.a. OpenBravo, SugarCRM, Alfresco); zu den zehn prämierten „Entwicklertools” zählen u.a. Googles Sprache Go, JRuby, Zend oder die JavaScript-Bibliothek Jquery; bei den „Plattformen und Middleware” wurden  u.a. Android, Nginx und die Virtualisierungslösungen VirtualBox gekürt, ebenso wie Open VZ. Zu den preiswürdigen „Netzwerktools” zählen  u.a. die-Lösungen Hyperic HQ und OpenNMS (Monitoring) und das Router-Linux Vyatta.

Klicke hier für eine umfassende Bossi-Liste.

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Zufrieden: Google meldet einen guten “Summer of Code 2010″

Erstellt von sandra am 27.08.2010. :: News | News :: Allgemein | News :: Termine & Events

Google ist mit dem diesjährigen “Summer of Code” zufrieden. Es wurde an ca. 150 Projekten für freie Software gearbeitet. Teilgenommen hatten mehr als 1000 Studenten und 2000 Mentoren. Die Teilnehmer kamen aus 69 Staaten. 2010 sind mit 89 Prozent rund 4 Prozent mehr der Studenten als 2009 bis zum Schlusstag dabei geblieben.

Googles Projekttopf belief sich auf fünf Millionen US-Dollar. Die Studenten haben drei Monate lang an den Aufgabenstellungen ihrer Mentoren gearbeitet.

Hier ist eine Projektübersicht.

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Bradley M. Kuhn: Bedenken gegen Java und .NET

Erstellt von sandra am 25.08.2010. :: News :: Allgemein

Bradley M. Kuhn hält Java und .NET für eine latente Gefahr, wie er auf seinem Blog bekannt gab. Die Einschätzung des Präsidenten der Software Freedom Conservancy und Vorstandsmitglieds der Free Software Foundation (FSF) basiert auf der Patentklage von Oracle gegen Google. Der Vorwurf: Google könnte mit der virtuellen Maschine Dalvik Java-Patente verletzt haben, die zuvor Sun und nun Oracle gehörten.

Kuhn schließt daraus, dass auch anderer freie Software angegriffen werden könnte – möglicherweise seien Java und .NET (denkbar sei auch PHP) durch Patente gefährdet. Freie Implementierungen der gefährdeten Sprachen seien jedoch weiterhin wichtig – doch warnt Kuhn davor, sie für Neuentwicklungen freier Software einzusetzen, für die besser beispielsweise C, C++, Python oder Perl genutzt werden sollten.

Laut Kuhn bringen nur Lizenzpatente Schutz für freie Software – nicht jedoch firmeneigene Versprechungen, freie Software nicht anzugreifen.

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Ubuntu erhält Multitouch-Funktion

Erstellt von sandra am 24.08.2010. :: News | News :: Allgemein

Canonical hat für Ubuntu ein Framework für Multitouch entwickelt. uTouch 1.0 besteht aus Treibern für den Linux-Kernel sowie X.org und verfügt mit uTouch-grail über eine Engine zur Gestensteuerung. Über das API uTouch-geis kann der uTouch-Stack mit Anwendungen kommunizieren. Laut der Ankündigung von Canonical soll das Framework  ab Ubuntu 10.10 in den Netbook-, Desktop- und Light-Varianten eingesetzt werden. Damit sei allerdings die Arbeit nicht beendet. Das API müsse noch in die entsprechenden Toolkits der Linux-Desktops integriert und die bestehenden Anwendungen um Multitouch-Unterstützung erweitert werden. Außerdem soll es neue Applikationen geben, die speziell für Multitouch ausgelegt sind. Die Arbeit an dem Projekt soll vermutlich bis zur Veröffentlichung von Ubuntu 12.04 in zwei Jahren dauern.

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Ubuntu 11.04 alias “Natty Narwhal”

Erstellt von sandra am 23.08.2010. :: News | News :: Allgemein

Mark Shuttleworth, der Gründer von Canonical, hat die für 2011 geplante, neue Ubuntu Version 11.04 auf den Codenamen Natty Narwhal getauft. Den „schicken Meeressäuger“ gab Shuttleworth via Blog bekannt.

Ubuntu-Fans waren seit 2009 mit der Diskussion um mögliche Namen der zukünftigen Version beschäftigt.
Shuttleworth begründet die Namenswahl mit dem Anliegen, die Ubuntu-Ziele auszudrücken: Die Version 11.04 soll die bestmöglich „angezogene“ werden, so dass Canonicals Designer darauf konzentriert sind, die Techniken moderner Grafikprozessoren optimal zu nutzen – für Schönheit und Effizienz.

Zudem sollen energiesparende (ARM)-Prozessoren das Klima schützen helfen – der Codename verweise deshalb auf das „Meer“/einen kühlen Planeten. Der Namensgeber, der arktische Narwal, symbolisiere auch den Respekt und das Verständnis für ein komplexes Ökosystem.

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Neue Mitglieder für die Linux Foundation

Erstellt von sandra am 23.08.2010. :: News | News :: Allgemein

Die Linux Foundation hat neue Mitglieder gewonnen. Texas Memory Systems wird Silver Member. Der Hersteller von Flash-Speicher-Systemen will zudem mit dem Linux-Kernel-Team zusammenarbeiten um kooperieren, um die Unterstützung von SSD-Geräten weiter zu verbessern. Das zweite neue Mitglied ist das Qualcomm Innovation Center, eine Tochterfirma des Hardwareherstellers Qualcomm. Das Unternehmen bietet Software für mobile Plattformen wie Android, Meego und WebOS. Qualcomm Innovation Center wird Platinum-Mitglied und erhält einen Sitz im Führungsgremium der Linux Foundation.

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Novell mit niedrigeren Umsatzerwartungen

Erstellt von sandra am 11.08.2010. :: News | News :: Allgemein

Die Umsatzprognose für das zurückliegende dritte Quartal wurde korrigiert: Der Software-Hersteller Novell teilt mit, dass er weniger Umsatz erwartet. Die Prognose wurde nach unten angepasst – auf 197 Millionen bis 199 Millionen US-Dollar.

Die ursprüngliche Prognose für den Zeitraum bis zum 31. Juli lag bei bis zu 210 Millionen US-Dollar, so dass die prognostizierte Umsatzrendite nun auf 13 bis 15 Prozent (statt 15 Prozent) angepasst wurde.

Der amerikanische Konzern vermutet einen Zusammenhang mit der von ihm abgelehnten Übernahme des Hedgefonds Elliott Associates LP – möglicherweise habe dies einige Kunden verunsichert.

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KDE: Der Linux-Desktop soll ab Version 4.6 schneller werden

Erstellt von sandra am 04.08.2010. :: News | News :: Allgemein

KDE will seinen Linux-Desktop deutlich schneller und effizienter gestalten. So soll der Fenstermanager Kwin zukünftig auf aktuellere Versionen von OpenGL setzen. Geplant ist für Version 4.6 die Unterstützung von OpenGL ES 1.1 beziehungsweise 2.0. Mehr Infos über die kommenden KDE-Versionen 4.6 und 4.7 verrät der für Kwin verantwortliche Programmierer Martin Graesslin in seinem Blog.

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