Kategorie: Ubuntu

Howto selbstsigniertes SSL Zertifikat erstellen

Wer kennt es nicht, man möchte gerne seinen Mailserver oder Webserver absichern mit SSL, weiss aber nicht wie er die SSL Zertifikate erstellen soll. Durch das benutzen von SSL wird die Kommunikation zwischen Client und Server verschlüsselt. Dadurch werden alle Daten, wie zum Beispiel Passwörter, Email Inhalte verschlüsselt übertragen. Der Vorteil von selbst signierten Zertifikaten gegenüber gekauften ist ganz einfach, sie kosten NICHTS! Um dies zu bewerkstelligen, benötigt man Openssl und in unserem Fall eine Linux Machine. In diesem Howto wird ein Debian Lenny 64Bit benutzt. Geht aber genau so mit anderen Distribution und Debian Versionen. Theoretisch würde es auch mit Windows funktionieren – wird hier aber nicht näher behandelt :p

Konvertieren von physischen Windows Systemen in virtuelle Maschinen damit sie auf einem Linux Desktop ausgeführt werden können

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ein physisches Windows System (XP, 2003, 2000, NT4 SP4+) mit dem kostenlosen VMware Converter Starter in eine VMware virtuelle Maschine umwandeln kann. Die daraus resultierende virtuelle Maschine kann im kostenlosen VMware Player und VMware Server sowie auf VMware Workstations und anderen VMware Produkten ausgeführt werden. Der Vmware Converter ist hilfreich, wenn Du zum Linux Desktop wechseln möchtest, Deinen alten Windows Desktop aber trotzdem von Zeit zu Zeit ausführen möchtest. Indem Du Deinen Windows Desktop in eine virtuelle Maschien umwandelst, kannst Du ihn auf Deinem Linux Desktop unter VMware Server/Player, etc. ausführen.

Der Perfekte Server – Ubuntu Hardy Heron (Ubuntu 8.04 LTS Server)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Ubuntu Hardy Heron (Ubuntu 8.04 LTS) basierten Server aufsetzt, der alle Dienste bereitstellt, die von ISPs und Hostern benötigt werden: Apache Web Server (SSL-fähig), Postfix Mail Server mit SMTP-AUTH und TLS, BIND DNS Server, Proftpd FTP Server, MySQL Server, Courier POP3/IMAP, Quota, Firewall, etc. Diese Anleitung wurde für die 32-bit Version von Ubuntu 8.04 LTS verfasst, sollte aber auch mit geringfügigen Änderungen auch auf die 64-bit Version zutreffen.

Standard Sprache und Tastaturlayout auf verschiedenen Distributionen

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man die Standard Sprache und das Tastaturlayout auf verschiedenen Distributionen neu konfiguriert, so dass es auf Deinen Standort abgestimmt ist. Diese Anleitung wurde für unsere VMware Images verfasst, in denen das Tastaturlayout immer auf Deutsch eingestellt ist und einige Benutzer Probleme haben diese Images zu konfigurieren, so dass sie auf deren Standort ausgerichtet sind.

Aufsetzen eines PXE Install Servers für mehrere Linux Distributionen mit Ubuntu Edgy Eft

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen PXE (kurz für Preboot Execution Environment) Install Server mit Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) aufsetzt. Ein PXE Install Server erlaubt Deinen Client Computern eine Linux Distribution über das Netzwerk zu starten und zu installieren, ohne dass man Linux Iso Images auf eine CD/DVD brennen oder Floppy Images etc. starten müsste. Das ist ganz praktisch, wenn Deine Client Computer keine CD oder Floppy Laufwerke haben, oder wenn Du mehrere Computer gleichzeitig aufsetzen möchtest (z.B. in einem großen Unternehmen), oder einfach weil Du Dir das Geld für die CDs/DVDs sparen möchtest. In dieser Anleitung zeige ich, wie man einen PXE Server konfiguriert, so dass Du mehrere Distributionen starten kannst: Ubuntu Edgy/Dapper, Debian Etch/Sarge, Fedora Core 6, CentOS 4.4, OpenSuSE 10.2 und Mandriva 2007.

Wie man einen Kernel kompiliert – Ubuntu

Jede Distribution hat bestimmte Tools für die Kompilierung eines benutzerdefinierten Kernels aus den Quellen. Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Kernel auf Ubuntu Systemem kompiliert. Sie beschreibt, wie man einen benutzerdefinierten Kernel mit den neusten unmodifizierten Quellen von www.kernel.org (Vanilla Kernel) kompiliert, damit Du nicht an die Kernel, die von Deiner Distribution bereitgestellt werden, gebunden bist. Es wird weiterhin gezeigt, wie man die Kernel Quellen patcht, falls Du Funktionen benötigst, die sich nicht darin befinden.