Kategorie: Anleitungen

Virtuelle Benutzer für Postfix auf CentOS 5.1

Diese Anleitung beschreibt wie man einen Postfix Mail Server installiert, der auf virtuellen Benutzern und Domains basiert, das heißt Benutzer und Domains, die in einer MySQL Datenbank sind. Weiterhin werde ich die Installation und Konfiguration von Courier (Courier-POP3, Courier-IMAP) veranschaulichen, damit sich Courier gegenüber der gleichen MySQL Datenbank, die Postfix verwendet, autentifizieren kann.

Eigene Nameserver mit ISPConfig und Godaddy betreiben

Diese Anleitung veranschaulicht, wie Du Deine eigenen Name Server für Domains laufen lassen kannst, die Du mit GoDaddy registrierst. Natürlich funktioniert dies auch mit jedem anderen registrar, obwohl diese Prozedur ein bisschen abweichen könnte. Dafür benötigen wir zwei Server mit zwei verschiedenen öffentlichen IP Adressen und mit ISPConfig installiert. Außerdem natürlich ein GoDaddy Konto.

Abrufen von E-Mails auf entfernten Servern mit getmail (Debian Etch)

Getmail ist ein Programm zum Abrufen von E-Mails von entfernten Servern; es ist ziemlich ähnlich wie fetchmail, nur flexibler. Es kann zum Beispiel so konfiguriert werden, die Mails direkt an eine Maildir oder mbox mailbox weiterzuleiten ohne von einem MTA wie Postfix Gebrauch zu machen. Aber selbstverständlich kann es die Mails auch durch einen MTA leiten, wenn Du magst. Getmail kann sogenannte Filter verwenden, wie SpamAssassin und ClamAV um Mails zu überprüfen und Du kannst getmail sogar veranlassen, Mails nach einer bestimmten Anzahl von Tagen auf dem originalen Server zu löschen.

Exim4 und GeoIP

In letzter Zeit bekomme ich Unmengen an Emails aus Japan und Israel, soweit ich das überblicken kann, Porno- und Kontaktmarkt-Spam. Dies brachte mich auf den Gedanken, mal zu schauen, woher mich Email so erreicht.

Abrufen von E-Mails auf entfernten Servern mit fetchmail (Debian Etch)

Fetchmail ist ein Programm zum Abrufen von E-Mails auf entfernten Servern. Stell Dir vor, Du hast fünf E-Mail Konten auf fünf verschiedenen Servern. Natürlich möchtest Du Dich nicht mit jedem einzelnen verbinden, um Deine E-Mails zu erhalten. Hier kommt fetchmail ins Spiel. Wenn Du ein Benutzerkonto auf einem Linux Server hast, kannst Du fetchmail veranlassen, E-Mails von entfernten Servern runterzuladen und sie in nur eine Mailbox (die, Deines Linux Benutzers) zu stecken, von der aus Du sie mit Deinem E-Mail Klienten abrufen kannst (z.B. Thunderbird oder Outlook).

Wie Du Deinen eigenen Nameserver mit ISPConfig und providerdomain.de (Schlund) betreiben kannst

Diese Anleitung veranschaulicht, wie Du Deinen eigenen Name Server für Domains, die Du mit providerdomain.de (Schlund Technologies) registrierst, laufen lassen kannst. Natürlich läuft dies auch mit jedem anderen registrar, obwohl diese Prozedur etwas abweichen könnte. Wir werden den ISPConfig Server als primären Name Server und einen von Schlunds Name Servern (ns10.schlundtech.de) als zweiten Name Server verwenden.

Der Perfekte Desktop – Mandriva 2007 Spring Free (Mandriva 2007.1)

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Mandriva 2007 Spring Free (Mandriva 2007.1) Desktop einrichtet, der ein vollwertiger Ersatz für den Windows Desktop ist, das heißt der alle benötigten Programme enthält, die man auch bei Windows verwendet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man bekommt ein sicheres System ohne DRM Beschränkungen, das sogar auf alten Festplatten läuft. Das Beste daran ist: Jegliche Software ist kostenlos.

Chrooted SSH unter Debian

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man OpenSSH installiert und configuriert, sodass es für Benutzer chrooted Sessions zulässt. Mit diesem Setup gewährst Du Deinen Benutzern Shell-Zugriff ohne Angst davor haben zu müssen, dass sie Einblick in Dein gesamtes System haben. Deine Benutzer werden in ein bestimmtes Verzeichnis gesperrt, aus welchem sie nicht ausbrechen können.