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Archiv für März, 2008

OpenOffice.org veröffentlicht Version 2.4 seiner Office-Suite

Erstellt von redaktion am 31.03.2008. :: News :: Releases

Vom der freien Bürosoftware OpenOffice.org ist Version 2.4 erschienen. Die Textverarbeitungskomponente Writer erhält nun eine Blockmarkierung. Mit dieser lassen sich Texte auswählen und danach kopieren, verschieben oder bearbeiten. Die Windows-Ausführung der Datenbanksoftware versteht jetzt das neue Dateiformat von Microsofts Access 2007. Weitere Verbesserungen des Updates betreffen die Präsentationssoftware Impress, das Zeichenprogramm Draw, die Tabellenkalkulation Calc und die Chart-Komponente. Der PDF-Export unterstützt auch PDF/A-1 (ISO 19005-1), so dass sich Dokumente für die Langzeitarchivierung nutzen lassen. In Version 2.4 des Office-Pakets lassen sich die Kennwörter mit einem Master-Kennwort schützen und verwalten. Hier geht es zur deutschen Version von OpenOffice.org 2.4. Diese ist auch bereits auf der OpenSource-DVD 9.0 enthalten. Die entsprechenden Versionen der DVD-Distribution PrOOo-Box und von OpenOffice.org Portable für den USB-Stick sollen ebenfalls bald veröffentlicht werden. Die nächste große Hauptversion 3.0 ist für den Herbst 2008 geplant uns soll diverse neue Funktionen beinhalten.

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Master-Master Replication mit MySQL 5 auf Fedora 8

Erstellt von o.meyer am 31.03.2008. :: Anleitungen | Fedora | Linux | MySQL

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man eine Master-Master Replication mit MySQL 5 auf Fedora 8 einrichtet. Das daraus resultierende System liefert einen stabilen MySQL Server mit Ausfallsicherung.

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VMware Server v1.04 auf Fedora 8 mit Kernel 2.6.24

Erstellt von o.meyer am 31.03.2008. :: Anleitungen | Fedora | Linux | Virtualisierung

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man den VMware Server v1.04 auf Fedora 8 mit dem brand-neuen Kernel 2.6.24 (2.6.24.3-12.fc8) aufsetzt.

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Red Hats kann seinen Umsatz weiter steigern

Erstellt von redaktion am 31.03.2008. :: News :: Allgemein

Red Hat konnte seinen Umsatz sowohl im letzten Quartal als auch im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich steigern. Laut dem gestern veröffentlichten Finanzreport konnte der Linux-Anbieter im vergangenen Quartal, gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 141,5 Millionen US-Dollar zulegen. Im gesamten Geschäftsjahr 2008 stieg der Umsatz auf 523 Mio. US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 31 Prozent. Einen wesentlichen Anteil am Ergebnis haben die Abonnementverträge, deren Anteil am Jahresumsatz bei 449,8 Mio. Dollar liegt. Der Gewinn des Unternehmens nach GAAP liegt für das gesamte abgelaufene Geschäftsjahr bei 76,7 Mio. US-Dollar oder 36 Cent pro Aktie. Auch die Zukunftsaussichten sind postiv. Da viele Kunden erst jetzt auf Open-Source-Produkte setzen würden, erwartet Jim Whitehurst weitere Umsatzsteigerungen. Whitehurst hatte im Dezember 2007 als neuer CEO die Leitung des Unternehmens übernommen, (via golem.de).

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Tutorial: Installation von Zabbix (Server und Agent) auf Debian Etch

Erstellt von Till am 31.03.2008. :: Howtos & Tutorials

Zabbix ist eine Lösung zum Überwachen von Programmen, Netzwerken und Servern. Mit Zabbix kannst Du mehrere Server zur gleichen Zeit überwachen, indem Du einen Zabbix Server verwendest, der ein Web Interface (mit dem man Zabbix konfigurieren kann und das die Grafen bereit hält) und Zabbix Agents bereitstellt, die auf den Systemen installiert sind, die überwacht werden sollen. Die Zabbix Agents senden die gewünschten Daten an den Zabbix Server. Diese Anleitung veranschaulicht, wie man den Zabbix Server und Agent auf einem Debian Etch System installiert. Mehr… »

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Neue Updates für Firefox und SeaMonkey beheben Sicherheitslücken

Erstellt von redaktion am 31.03.2008. :: News :: Releases | News :: Security

Von Firefox ist Version 2.0.0.13 erschienen, mit der sechs Schwachstellen geschlossen werden. Mit SeaMonkey 1.1.9 gibt es auch für die auf Firefox basierende Browsersuite ein Update, dass die gleichen Sicherheitslecks beseitigt. Nur für den E-Mail-Client Thunderbird steht die Veröffentlichung der entsprechenden Version 2.0.0.13 noch aus. Zwei der Sicherheitslücken betreffen die JavaScript-Funktionen. Ein Fehler im http-Referrer verursacht eine Cross-Site Request Forgery (CSRF), so dass Angreifer Schadcode ausführen können. Ein weiteres Problem betrifft die SSL-Client-Authentifizierung. Verfügt ein Nutzer über ein persönliches Zertifikat, werden ihm auch vertrauliche Daten angezeigt. Diese Schwachstelle behebt das Update, indem der Browser nun nachfragt, wenn eine Webseite ein Client-Zertifikat anfordert. Detaillierte Fehlerbeschreibungen gibt es in den Release Notes für Firefox und SeaMonkey. Firefox 2.0.0.13 gibt es für Windows, Linux und MacOS X als Download und über die Update-Funktion. SeaMonkey 1.1.9 ist ebenfalls für Windows, Linux und MacOS X verfügbar

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Tutorial: Virtual Hosting mit vsftpd und MySQL auf Debian Etch

Erstellt von Till am 31.03.2008. :: Howtos & Tutorials

Vsftpd ist einer der sichersten und schnellsten FTP Server für Linux. Vsftpd ist normalerweise so konfiguriert, dass er auf Systembenutzern basiert. Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen vsftpd Server installiert, der auf virtuellen Benutzern einer MySQL Datenbank anstatt “realen” Systembenutzern basiert. Dies ist um einiges leistungsfähiger und bietet die Möglichkeit, Tausende von ftp Benutzern auf einer einzigen Maschine zu haben. Mehr… »

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Open-Xchange tritt der Eclipse Foundation bei

Erstellt von redaktion am 31.03.2008. :: News :: Allgemein

Open-Xchange wird Mitglied in der Eclipse Foundation. Das Unternehmen möchte seine Groupware zukünftig als Eclipse-Projekt weiterentwickeln. Das auf Java basierende Open-Xchange kann über einen Browser oder Programmen wie z.B. Microsoft Outlook bedient werden. Mit dem Beitritt will Unternehmenschef Rafael Laguna die Unabhängigkeit des Open-Source-Projekts stärken. Wesentliche Komponenten der Collaboration-Lösung stehen unter der GPL, die Ajax-Oberfläche ist unter einer Creative-Commons-Lizenz verfügbar.

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Microsoft spendet Quelltext als Beitrag zum Apache-POI-Projekt

Erstellt von redaktion am 31.03.2008. :: News :: Allgemein

Microsoft hat der Apache Software Foundation Quellcode überlassen. Dieser soll nun vom POI-Projekt verwendet werden. Apache POI ist eine in Java implementierte Schnittstelle, mit der sich auf Microsofts binäre Office-Formate zugreifen läßt. Über POI lassen sich Excel-, Word-, PowerPoint- und Visio-Dateien öffnen und schreiben. Sie wird vor allem im Finanzsektor eingesetzt. Microsoft hat nun gemeinsam mit SourceSense Code bereit gestellt. Der Softwareanbieter will dadurch auf das Office-Open-XML-Format zugreifen können. Dieses ist der Nachfolger der binären Formate und eine Konkurrenz für das offene OpenDocument Format. Microsoft betrachtet den Schritt als Teil seines Strategiewechsels hin zu mehr Offenheit.

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Überprüfe ob Dein Server infiziert ist mit The Linux/Rst-B Backdoor (Debian Etch)

Erstellt von falko am 30.03.2008. :: Anleitungen | Debian | Linux | Sicherheit

Linux Rst-B ist eine Backdoor, die verwendet werden kann, um Deinen Server botnets (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/103563 hinzuzufügen. Diese Kurzanleitung veranschaulicht, wie Du das Sophos Linux/RST-B detection tool installierst und verwendest, um Deinen Debian Etch Server zu überprüfen und herauszufinden, ob er mit Linux Rst-B infiziert ist.

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