Kategorie: ‘News’
Piwik: Version 1.0 der freien Webanalyse Software ist fertigErstellt von sandra am 02.09.2010. :: News | News :: Releases
Ab sofort ist die fehlerbereinigte Version 1.0 der freien Webanalyse-Lösung Piwik verfügbar. Ziel des Open-Source-Projektes ist es, mit Piwik eine OpenSource alternative zu Lösungen wie Google-Analytics zu entwickeln. Piwik läuft auf dem eigenen Server, so dass die Daten auf der Festplatte liegen. Anhand von Javascript-Code, der in die eigenen Webseiten eingebettet wird, sollen Seitenzugriffe erfasst werden. Aus diesen Angaben erstellt Piwik Standardberichte in Echtzeit bzw. in regelmäßigen Abständen. Zudem können die Nutzerpfade im Web nachgezeichnet werden. Die Software, die von der Projektseite heruntergeladen werden kann, ist mit einer Updatefunktion ausgestattet. ZFS als Kernelmodul für LinuxErstellt von sandra am 01.09.2010. :: News | News :: Allgemein | Uncategorized
Phoronix meldet, das ein indisches Unternehmen eine native ZFS-Portierung für Linux plant und daran bereits arbeitet. Knowledge Quest Infotech, ein auf Linux-Kernel und Cluster-Dateisysteme spezialisiertes Unternehmen, will die Neuheit Mitte September herausgeben. Als problematisch gelten die inkompatiblen Lizenzen, da ZFS unter CDDL und der Linux-Kernel unter GPL stehen. Jedoch habe KQ Infotech eine lizenzrechtlich unverträgliche Lösung gefunden. ZFS soll als Kernelmodul für Fedora 12 und Red Hat Enterprise Linux 6 Beta 2 erscheinen, für andere Linux-Distributionen muss der Code vom Nutzer kompiliert werden. Der ZFS-Port soll zudem die Schnittstelle zum Betriebssystem ZFS (Posix Layer) implementieren. Open Source 2010 – Awards für die beste SoftwareErstellt von sandra am 28.08.2010. :: News | News :: Allgemein
Die diesjährigen Bossi-Awards (Best Open Software Source) der InfoWorld wurden in vier Kategorien verteilt: Anwendungen, Entwicklungssoftware, Plattformen und Middleware. In der Kategorie „Anwendungen“ wurden neun Programme ausgezeichnet (u.a. OpenBravo, SugarCRM, Alfresco); zu den zehn prämierten „Entwicklertools” zählen u.a. Googles Sprache Go, JRuby, Zend oder die JavaScript-Bibliothek Jquery; bei den „Plattformen und Middleware” wurden u.a. Android, Nginx und die Virtualisierungslösungen VirtualBox gekürt, ebenso wie Open VZ. Zu den preiswürdigen „Netzwerktools” zählen u.a. die-Lösungen Hyperic HQ und OpenNMS (Monitoring) und das Router-Linux Vyatta. Klicke hier für eine umfassende Bossi-Liste. Zufrieden: Google meldet einen guten “Summer of Code 2010″Erstellt von sandra am 27.08.2010. :: News | News :: Allgemein | News :: Termine & Events
Google ist mit dem diesjährigen “Summer of Code” zufrieden. Es wurde an ca. 150 Projekten für freie Software gearbeitet. Teilgenommen hatten mehr als 1000 Studenten und 2000 Mentoren. Die Teilnehmer kamen aus 69 Staaten. 2010 sind mit 89 Prozent rund 4 Prozent mehr der Studenten als 2009 bis zum Schlusstag dabei geblieben. Googles Projekttopf belief sich auf fünf Millionen US-Dollar. Die Studenten haben drei Monate lang an den Aufgabenstellungen ihrer Mentoren gearbeitet. Hier ist eine Projektübersicht. Firefox 4 mit neuer BetaversionErstellt von sandra am 26.08.2010. :: News | News :: Releases
Die vierte Betaversion von Firefox 4 ist da. Sie soll stabil laufen und ist in 39 Sprachen erhältlich. Neu ist vor allem das Synchronisationswerkzeug Sync. Diese Funktion erlaubt Nutzern, Daten wie die Passwörter, Bookmarks oder offene Tabs mit anderen Firefox-Installationen auf mehreren Plattformen zu vergleichen. Das Werkzeug und die Visualisierung „Panorama“ (ehemals Tab Candy) können Nutzer z.B. ihre offenen Tabs gruppieren. Die Version ist für Linux, Windows und Mac OS X erhältlich (Download). Die Tests der Kompatibilität sind nicht nicht abgeschlossen. Bradley M. Kuhn: Bedenken gegen Java und .NETErstellt von sandra am 25.08.2010. :: News :: Allgemein
Bradley M. Kuhn hält Java und .NET für eine latente Gefahr, wie er auf seinem Blog bekannt gab. Die Einschätzung des Präsidenten der Software Freedom Conservancy und Vorstandsmitglieds der Free Software Foundation (FSF) basiert auf der Patentklage von Oracle gegen Google. Der Vorwurf: Google könnte mit der virtuellen Maschine Dalvik Java-Patente verletzt haben, die zuvor Sun und nun Oracle gehörten. Kuhn schließt daraus, dass auch anderer freie Software angegriffen werden könnte – möglicherweise seien Java und .NET (denkbar sei auch PHP) durch Patente gefährdet. Freie Implementierungen der gefährdeten Sprachen seien jedoch weiterhin wichtig – doch warnt Kuhn davor, sie für Neuentwicklungen freier Software einzusetzen, für die besser beispielsweise C, C++, Python oder Perl genutzt werden sollten. Laut Kuhn bringen nur Lizenzpatente Schutz für freie Software – nicht jedoch firmeneigene Versprechungen, freie Software nicht anzugreifen. Bessere 3D-Grafiken mit Puppy Linux 5.1Erstellt von sandra am 24.08.2010. :: News | News :: Releases
Das rund 130 MByte große Puppy Linux 5.1, die auf Ubuntu basiert, ist kleiner als Ubuntus Version 10.04. Die Anwendung gilt als ausgesprochen nutzerfreundlich. Neu sind Funktionen, die moderne 3D-Grafikkarten unterstützen. Der Anwender wird beispielsweise gefragt, sollte ein proprietärer Treiber nötig sein, ob dieser installiert werden soll. Der Nutzer kann dann auf den 3D-Desktop wechseln. Das sonst kaum überarbeitete Puppy Linux steht zum Download bereit. Nutzer können im Forum diskutieren und Details in den Release-Notes nachlesen. Ubuntu erhält Multitouch-FunktionErstellt von sandra am 24.08.2010. :: News | News :: Allgemein
Canonical hat für Ubuntu ein Framework für Multitouch entwickelt. uTouch 1.0 besteht aus Treibern für den Linux-Kernel sowie X.org und verfügt mit uTouch-grail über eine Engine zur Gestensteuerung. Über das API uTouch-geis kann der uTouch-Stack mit Anwendungen kommunizieren. Laut der Ankündigung von Canonical soll das Framework ab Ubuntu 10.10 in den Netbook-, Desktop- und Light-Varianten eingesetzt werden. Damit sei allerdings die Arbeit nicht beendet. Das API müsse noch in die entsprechenden Toolkits der Linux-Desktops integriert und die bestehenden Anwendungen um Multitouch-Unterstützung erweitert werden. Außerdem soll es neue Applikationen geben, die speziell für Multitouch ausgelegt sind. Die Arbeit an dem Projekt soll vermutlich bis zur Veröffentlichung von Ubuntu 12.04 in zwei Jahren dauern. X.org: Version 1.9 des X-Servers erschienenErstellt von sandra am 23.08.2010. :: News | News :: Releases
Die Entwickler von X.org haben Version 1.9 des X-Servers für Linux veröffentlicht und damit den geplanten Erscheinungstermin eingehalten. X.org 1.9 soll u.a. mit version 10.10 von Ubuntu ausgeliefert werden. Die Änderungen in der Finalversion von X.org 1.9 dienen vor allem der Stabilität. Das Direct Rendering Interface (DRI2) hat einen neuen Authentifizierungsmechanismus erhalten, so dass der X-Server nicht mehr auf die externe Bibliothek Libdrm als Schnittstelle angewiesen ist. Als Konfigurationsschnittstelle kommt Version 1.4 von RandR zum Einsatz, die Pixmap-Unterstützung für individuell angeschlossene Geräte bietet. Alle Änderungen listet eine Changelog-Datei auf, die im Quellcode von X.org 1.9 enthalten ist. Ubuntu 11.04 alias “Natty Narwhal”Erstellt von sandra am 23.08.2010. :: News | News :: Allgemein
Mark Shuttleworth, der Gründer von Canonical, hat die für 2011 geplante, neue Ubuntu Version 11.04 auf den Codenamen Natty Narwhal getauft. Den „schicken Meeressäuger“ gab Shuttleworth via Blog bekannt. Ubuntu-Fans waren seit 2009 mit der Diskussion um mögliche Namen der zukünftigen Version beschäftigt. Zudem sollen energiesparende (ARM)-Prozessoren das Klima schützen helfen – der Codename verweise deshalb auf das „Meer“/einen kühlen Planeten. Der Namensgeber, der arktische Narwal, symbolisiere auch den Respekt und das Verständnis für ein komplexes Ökosystem. |

