Kategorie: Desktop

Headless VirtualBox Installation mit phpvirtualbox verwalten (CentOS 6.2)

phpvirtualbox ist ein in PHP geschriebenes, web-basiertes VirtualBox Front-End, welches Ihnen erlaubt abseitige VirtualBox Installationen zu kontrollieren. Es versucht die VirtualBox Oberfläche so genau wie möglich zu imitieren um die Arbeit damit soweit wie möglich zu erleichtern. Es ist ein netter Ersatz für die grafische VirtualBox Oberfläche falls Sie VirtualBox auf einem headless Server betreiben.

VBoxHeadless – Virtuelle Maschinen mit VirtualBox 4.1 auf einem headless CentOS 6.2 Server

Dieses Tutorial erklärt, wie Sie virtuelle Maschinen mit VirtualBox 4.1 auf einem headless CentOS 6.2 Server benutzen. VirtualBox bringt ein Tool namens VBoxHeadless mit, welches es Ihnen erlaubt über eine Remote-Desktopverbindung auf Ihre virtuellen Maschinen zuzugreifen, sodass keine grafische Oberfläche von Nöten ist.

Installation von Compiz auf dem Unity Desktop unter Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin)

Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie Compiz auf einem Ubuntu Linux 12.04 (Precise Pangolin) Unity Desktop konfigurieren (das System benötigt eine 3D-fähige Grafikkarte – Ich benutze hier eine NVIDIA GeForce 8200). Mit Compiz lassen sich ansehnliche 3D Effekte wie animierte Fenster oder Desktopwürfel bewerkstelligen. Ubuntu (Unity 3D) muss als Desktopumgebung ausgewählt sein.

Der Perfekte Desktop – Ubuntu 12.04 LTS (Precise Pangolin)

Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie einen Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin) Desktop erstellen können, welcher als vollwertiger Ersatz eines Windows Desktops dient, was so viel heißt, dass er die ganze Software bietet, welche man normalerweise auf Windows benutzt. Die Vorteile sind klar: Sie haben ein sicheres System ohne DRM Einschränkungen, das auch auf älterer Hardware funktioniert, und das beste ist: Die ganze Software ist umsonst.

Daten mit EncFS verschlüsseln (Debian Squeeze/Ubuntu 11.10)

EncFS stellt ein verschlüsseltes Datensystem im User-space zur Verfügung. Es läuft ohne besondere Zugriffsrechte und benutzt die FUSE Library und das Linux Kernel Modul zur Darstellung der Oberfläche des Datensystems. Es ist ein Pass-through Datensystem und kein verschlüsselter Datenblock, was bedeutet, dass es auf einem bestehenden Datensystem erzeugt wird.