HowtoForge Linux Anleitungen

Installation von VirtualBox auf Ubuntu

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man InnoTek’s VirtualBox auf einem Ubuntu Desktop installiert. Mit VirtualBox kannst Du Gastbetriebssysteme („virtuelle Maschinen“) wie Linux und Windows unter einem Hostbetriebssytem erstellen und ausführen. VirtualBox kann auf zwei Arten installiert werden: aus vorkompilierten Binärdateien, die für einige Distributionen verfügbar sind und unter der PUEL license stehen oder aus den Quelltexten, die unter der GPL veröffentlicht sind. Diese Anleitung beschreibt beide Wege.

Feineinstellung versteckter Ubuntu Optionen mit Ubuntu Tweak

Ubuntu Tweak ist ein Tool, dass Dir ermöglicht, versteckte Ubuntu Einstellungen zu ändern, zum Beispiel: den Splash Screen verstecken oder ändern, Computer, Home, Trash und Network Symbole zeigen oder verstecken, Metacity, Nautilus, Energieverwaltung und Sicherheitseinstellungen ändern, etc. Ubuntu Tweak ist derzeit nur für den Ubuntu GNOME Desktop verfügbar, d.h. es funktioniert nicht auf Kubuntu oder Xubuntu. Diese Kurzanleitung veranschaulicht, wie man Ubuntu Tweak installiert und verwendet.

Wie man Zimbra Collaboration Suite (ZCS) auf Ubuntu installiert

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man Zimbra Collaboration Suite (ZCS) auf Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) und 6.06 (Dapper Drake) Server Systemen installiert. Zimbra ist ein open source Programm mit vielen Funktionen um E-Mail, Kalender, Kontakte und Web Dokumente in Zusammenarbeit zu verwalten. Es hat ein funktionsreiches AJAX Web Interface und ist kompatibel mit Kienten wie zum Beispiel Microsoft Outlook, Apple Mail und Novell Evolution, sodass Mail-, Kontakte- und Kalenedereinträge mit dem ZCS Server abgeglichen werden können. Weiterhin kann es mit vielen mobilen Geräten abgeglichen werden. ZCS bedient sich zahlreich vorhandener open source Projekte wie zum Beispiel Postfix, MySQL und OpenLDAP.

Wie man einen Fernzugriff auf den Ubuntu Desktop konfiguriert

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen fernen Desktop auf einem Ubuntu Desktop freischalten kann, sodass Du aus der Ferne auf ihn zugreifen und ihn kontrollieren kannst. Das macht zum Beispiel dann Sinn, wenn Du Kunden hast, die nicht sehr computererfahren sind. Falls sie ein Problem haben, kannst Du Dich auf deren Desktops anmelden, ohne direkt zu ihnen kommen zu müssen. Außerdem werde ich zeigen, wie man auf den fernen Ubuntu Desktop von einem Windows XP und einem Ubuntu Klienten aus zugreifen kann.

Wie man NTFS Schreibunterstützung (ntfs-3g) auf Ubuntu Feisty Fawn aktiviert

Normalerweise können Linux Systeme nur von Windows NTFS Partitionen lesen und nicht auf die Partitionen schreiben, was ziemlich ärgerlich sein kann, wenn man Du mit Linux und Windows Systemen arbeiten musst. Hier kommt ntfs-3g ins Spiel. ntfs-3g ist ein kostenlos erhältliches, open source NTFS Laufwerk für Linux mit Lese-und Schreibunterstützung. Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ntfs-3g auf einem Ubuntu Feisty Fawn Desktop installiert und verwendet, um von einem Windows NTFS Laufwerk und Windows Partitionen lesen und auf sie schreiben zu können.

Postfix als Backup MX einrichten

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen Postfix Mailserver als einen Backup Mail Exchanger für eine Domain einrichtet, sodass er Mails für diese Domain akzeptiert für den Fall, dass der primäre Mail Exchanger ausfällt oder nicht erreichbar ist und die Mails an den primären MX weiterleitet, sobald dieser wieder an ist.

Einrichten von Master-Master Replikation mit MySQL 5 auf Debian Etch

Seit Version 5 ist bei MySQL eine eingebaute Unterstützung für eine Master-Master Replikation dabei, womit das Problem mit selbst-erzeugten Schlüsseln gelöst wird. In früheren MySQL Versionen bestand das Problem mit der Master-Master Replikation darin, dass Konflikte sofort auftraten, wenn beide, Node A und Node B, einen auto-incrementing key in die gleiche Tabelle eingefügt haben. Die Vorteile einer Master-Master Replikation gegenüber der traditionellen Master-Slave Replikation bestehen darin, dass Du Deine Programme nicht ändern musst, damit nur der Master Schreibzugriff erhält und dass es einfacher ist, eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten, denn wenn der Master ausfällt, hast Du immer noch den anderen Master.

Installation des Apple Safari Browsers mit PlayOnLinux auf Ubuntu 7.10

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man Apples Safari Browser auf Ubuntu 7.10 installiert. Da es keine Linux Version von Safari gibt, werden wir es unter Wine ausführen. Wir werden das Tool PlayOnLinux verwenden, um Safari unter Wine zu installieren. Mit PlayOnLinux kannst Du viele Windows Spiel und einige Windows Programme (wie zum Beispiel Office 2003, IE6, MS Money, etc.) auf Linux installieren. Die Installation von Safari auf Linux ist zum Beispiel für Web Designer geeignet, die zu Linux übergelaufen wind, aber trotzdem ihre Websites noch in anderen Browsern testen müssen.

Erstellen eines virtuellen Servers (VPS) mit Debian 3.1 (Sarge) und OpenVZ

In dieser Anleitung werde ich veranschaulichen, wie man einen Server für OpenVZ virtuelle Maschinen auf Debian 3.1 (Sarge) 32Bit Linux vorbereitet. Mit OpenVZ kannst Du mehrere Virtuelle Private Server (VPS) auf der gleichen Festplatte erstellen, ähnlich wie bei Xen und dem Linux Vserver Projekt. OpenVZ ist der open-source Zweig von Virtuozzo, einer kommerziellen Virtualisierungslösung, die von vielen Anbietern, die virtuelle Server anbieten, verwendet wird. Der OpenVZ Kernal Patch ist unter GPL lizenziert, die Benutzer-Level Tools sind unter QPL lizenziert.