Kategorie: Fedora

Linux Dash – Einfaches und Übersichtliches Monitoring für Linux

In manchen fällen muss es nicht immer ein großes Monitoring sein wie Nagios oder OP5, nun ein ganz einfaches Monitoring bietet Linux Dash. Es sieht schick aus und macht nur wenig Aufwand bei der Installation, dass System ist Webbasiert

Um Linux Dash zu Installieren benötigt ihr entweder einen PHP Basierten Apache2 Server oder einen ISPConfig3 Webserver. Linux Dash kann entweder in einem zuvor erstellten Web Installiert weder oder natürlich auch im Web root Verzeichniss /var/www ich die die Variante auf zeigen wie ihr Linux Dash unter /var/www installieren könnt. Dieses HowTo auf allen Debian Linux Basierten Systemen Funktionieren, also auch Ubuntu oder Linux Mint.

Der Perfekte Server – Fedora 15 x86_64 [ISPConfig 3]

Dieses Tutorial zeigt Ihnen wie Sie einen Fedora 15 Server (x86_64) auf die Installation von ISPConfig 3 vorbereiten und diese anschließend durchführen. ISPConfig 3 ist eine Webhosting Kontrolloberfläche, die es Ihnen erlaubt die folgenden Dienste über Ihren Internetbrowser zu konfigurieren: Apache Web Server, Postfix Mail Server, MySQL, BIND Nameserver, PureFTPd, SpamAssassin, ClamAV und viele weitere.

Howto selbstsigniertes SSL Zertifikat erstellen

Wer kennt es nicht, man möchte gerne seinen Mailserver oder Webserver absichern mit SSL, weiss aber nicht wie er die SSL Zertifikate erstellen soll. Durch das benutzen von SSL wird die Kommunikation zwischen Client und Server verschlüsselt. Dadurch werden alle Daten, wie zum Beispiel Passwörter, Email Inhalte verschlüsselt übertragen. Der Vorteil von selbst signierten Zertifikaten gegenüber gekauften ist ganz einfach, sie kosten NICHTS! Um dies zu bewerkstelligen, benötigt man Openssl und in unserem Fall eine Linux Machine. In diesem Howto wird ein Debian Lenny 64Bit benutzt. Geht aber genau so mit anderen Distribution und Debian Versionen. Theoretisch würde es auch mit Windows funktionieren – wird hier aber nicht näher behandelt :p

Aufsetzen eines hochverfügbaren Load Balancers (mit Failover und Session Support) mit HAProxy/Heartbeat auf Fedora 8

Diese Anleitung erklärt, wie man einen Load Balancer (bestehend aus zwei Systemen) in einer aktiven/passiven Konfiguration mit HAProxy und heartbeat auf Fedora 8 aufsetzt. Der Load Balancer sitzt zwischen dem Benutzer und zwei (oder mehreren) Apache Web Servern, die den gleichen Inhalt aufweisen. Der Load Balancer verteilt die Anfragen an die Web Server und überprüft ihren Zustand. Wenn einer von ihnen ausfällt, werden alle Anfragen automatisch zum verbleibenden Web Server(n) umgeleitet. Zusätzlich überwachen die beiden Load Balancer-Systeme sich gegenseitig unter Verwendung von heartbeat. Wenn der Master ausfällt, wird der Slave zum Master, was bedeutet, dass dass der Benutzer keinerlei Störungen des Dienstes bemerken wird. HAProxy unterstützt Sessions, das heißt, Du kannst es mit jedem Web Programm verwenden, das Sessions in Anspruch nimmt (wie zum Beispiel Foren, Warenkörbe etc.).

Standard Sprache und Tastaturlayout auf verschiedenen Distributionen

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man die Standard Sprache und das Tastaturlayout auf verschiedenen Distributionen neu konfiguriert, so dass es auf Deinen Standort abgestimmt ist. Diese Anleitung wurde für unsere VMware Images verfasst, in denen das Tastaturlayout immer auf Deutsch eingestellt ist und einige Benutzer Probleme haben diese Images zu konfigurieren, so dass sie auf deren Standort ausgerichtet sind.

Wie man Hosts/IP Adressen in Postfix whitelistet

Wenn Du einen Mail Server verwaltest und Blacklists verwendest um Spam zu blocken (wie in dieser Anleitung beschrieben wird: How To Block Spam Before It Enters The Server (Postfix)), ist Dir wahrscheinlich Folgendes bekannt: Von Zeit zu Zeit beschweren sich Deine Kunden, dass sie von bestimmten Freemailern keine E-Mails erhalten können. Meistens kommt es dazu, weil ein Freemailer als Spamsender benutzt worden ist und daher geblacklistet wurde. Diese Kurzanleitung veranschaulicht, wie Du einen solchen Mail Server in Postfix whitelisten kannst, um Deine Kunden wieder glücklich zu machen.

Aufsetzen eines PXE Install Servers für mehrere Linux Distributionen mit Ubuntu Edgy Eft

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man einen PXE (kurz für Preboot Execution Environment) Install Server mit Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) aufsetzt. Ein PXE Install Server erlaubt Deinen Client Computern eine Linux Distribution über das Netzwerk zu starten und zu installieren, ohne dass man Linux Iso Images auf eine CD/DVD brennen oder Floppy Images etc. starten müsste. Das ist ganz praktisch, wenn Deine Client Computer keine CD oder Floppy Laufwerke haben, oder wenn Du mehrere Computer gleichzeitig aufsetzen möchtest (z.B. in einem großen Unternehmen), oder einfach weil Du Dir das Geld für die CDs/DVDs sparen möchtest. In dieser Anleitung zeige ich, wie man einen PXE Server konfiguriert, so dass Du mehrere Distributionen starten kannst: Ubuntu Edgy/Dapper, Debian Etch/Sarge, Fedora Core 6, CentOS 4.4, OpenSuSE 10.2 und Mandriva 2007.

Key-basierte SSH Logins mit PuTTY

Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ein private/public Key Paar generiert und verwendet um sich auf einem entfernten System mit SSH unter Verwendung von PuTTY einzuloggen. PuTTY ist ein SSH Client, der für Windows und Linux (obwohl es auf Windows Systemen gebrächlicher ist) verfügbar ist. Mit Key-basierte SSH Logins kannst Du die normale Benutzername/Passwort Login-Prozedur deaktivieren, was bedeutet, dass sich nur Leute mit einem gültigen private/public Key Paar anmelden können. Somit sind brute-force Attacken zwecklos, d.h. Dein System ist sicherer.